Popcorn vom Grill

von Jessica

Wenn der Grill eh schon einmal an ist, warum nicht einmal Popcorn vom Grill zubereiten? Dazu gibt es spezielle Popcorn-Pfannen, z.B. von Barbecook. Die Zubereitung läuft genau wie auf dem Herd: Öl und Mais in die Pfanne und ab auf bzw. über den Grill. Die Hitze sollte etwa 200°C betragen, also nicht erst mit dem Popcorn anfangen, wenn die Glut bereits durchgeglüht ist. Wenn der Mais anfängt zu poppen, den Behälter ab und zu bewegen. Ist das Popcorn fertig, einfach noch je nach Geschmack salzen oder zuckern.

Das beste: Man braucht dazu keinen besonderen Grill, die Popcorn-Pfanne funktioniert sogar über einer Feuerstelle oder einem Feuerkorb.

Kommentieren

Pizza vom Grill

von Jessica

Ein schönes Steak auf dem Grill, dazu ein frischer Salat und ein kühles Bier, so lässt sich der Feierabend genießen. Wer die Grillsaison jedoch bereits seit einiger Zeit zelebriert, der verspürt möglicherweise irgendwann den Wunsch nach ein wenig Abwechslung zu Steak und Bratwurst vom Grill. Wieso nicht einmal eine der liebsten Gerichte vieler Deutscher direkt auf dem Grill zubereiten und dabei ein wenig mediterranes Flair versprühen? Pizza vom Grill – geht nicht? Geht doch – und zwar leichter, als man zunächst denken mag.

Geht nicht – geht doch! Und zwar einfacher, als gedacht…

Pizza vom Grill, das hört sich zunächst sonderbar an. Dabei bietet es sich durchaus an, die Teigspezialität auf diese Art und Weise zuzubereiten. In einem Pizzaofen wird diese schließlich auch auf Holzkohle zubereitet und überwiegend von unten erhitzt. Beim Grillen von Pizza ist es daher zunächst wichtig, dass die Kohle ausreichend und durchgängig heiß ist. Man benötigt keinen speziellen Pizza Grill – es kommt nur darauf an, dass die Hitze nicht nach oben hin entweicht. Der Grill muss also unbedingt über einen Deckel verfügen. Nun nimmt man ein Stück Pizzateig, legt es wenige Minuten auf den Grill und wendet es anschließend.

Im Handumdrehen fertig

Ist der Teig nach wenigen Minuten gut durch und knusprig, kann man ihn ganz nach Wunsch belegen. Gemüse, Thunfisch, Salami, was auch immer gewünscht ist, kann verwendet werden. Nun den Deckel erneut wenige Minuten zuklappen und die Pizza vom Grill ist fertig und kann serviert werden. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, die Köstlichkeit zu belegen, wird es garantiert nie langweilig. Und geht doch einmal etwas schief beim Grillen der Pizza, kann man sich hier für einen Lieferdienst entscheiden und einfach schnell bestellen.

1 Kommentar

Gyros und Burger mit den BBQ-Brothers

von Jessica

Es gibt Neues von BQQ-Brothers: Burger und Gyros vom Grill.

Hamburger mit Käse und Australischer Burger

Die Burgerpattys werden natürlich selbst aus Rinderhack in der Burgerpresse geformt – etwa 125 g pro Stück. Dann kommen sie bei großer Hitze  etwa 2,5 – 3 Minuten pro Seite auf den Grill. Kurz vor Ende der Garzeit die Burgerbrötchen anrösten und die Pattys je nach Geschmack mit Käse belegen, z.B. mit Cheddar oder Appenzeller. Den fertigen Burger im Brötchen jetzt noch mit roten Zwiebeln, Tomaten und Soße belegen – fertig. Wer es etwas ausgefallener mag, kann die Zwiebeln noch mit Butter, Honig und Rotwein karamellisieren lassen. Wie genau das alles funktioniert, erfährt man wie immer in einem Video.

Selbstgemachtes Gyros vom Grill

Für das Gyros benötigt man einen Grill mit drehbarem Spieß, damit das Fleisch von allen Seiten schon knusprig wird. Selbst mariniertes und dünn geschnittenes Schweinenackensteak wird scheibenweise aufgespießt und im Grill befestigt. Heruntertropfende Marinade wird in einer mit Flüssigkeit gefüllten Aluschale aufgefangen – die BBQ Brothers verwenden Bier für einen noch besseren Geschmack. Gegrillt wird das Fleisch etwa 1,5 Stunden bei 200 °C und serviert am besten einfach mit Tzaziki. Auch für das selbstgemachte Gyros gibt es natürlich eine Videoanleitung.

1 Kommentar

Muffin Pan Chicken vom Texaner

von Jessica

Der „Texaner“ meldet sich zur Grillsaison 2012 mit seinem Black Forest BBQ TV zurück aus dem Schwarzwald und stellt ein interessantes Rezept vor: Hähnchenschenkel aus der Muffin-Form. Das Gericht ist in der amerikanischen BBQ-Szene noch recht neu, entwickelt speziell für Grillwettbewerbe.

Dementsprechend aufwändig ist auch die Zubereitung, da die Knochen vorab komplett aus den Hänchenschenkeln entfernt werden müssen. Die Zubereitung selbst ist dann aber nicht weiter kompliziert: Mit Dry Rub würzen und im Butterbad mit der Hautseite nach oben in der Muffinform garen. Low and slow - typisch für BBQ eben. Anschließend werden die „Muffins“ noch einmal kurz direkt und anschließend indirekt auf dem Rost gegrillt und mit einer BBQ Glasur bepinselt.

Das besondere an diesem Gericht: Die Hähnchenschenkel behalten ihre runde Form – ein echter Hingucker auf dem Teller also.

Kommentieren

Trocken würzen mit Dry Rubs

von Jessica

Echte Grillfans würzen ihr Grillgut selbst, in der Regel mit einer flüssigen, meist öligen Marinade. Leider tropft diese beim direkten Grillen häufig in die Glut und es entsteht ungesunder Fettbrand. Wer dem vorbeugen will, sollte es einmal mit einer Trockenwürze, dem sogenannten Dry Rub, versuchen. Klassicherweise werden Dry Rubs bei Spare Ribs eingesetzt, aber auch jedes andere Grillfleisch lässt sich trocken würzen.

Dry Rubs selbst herstellen

Grundzutaten eines jeden Dry Rubs sind Salz und Zucker sowie Gewürze. Als Faustregel gilt: 1/3 Salz, etwas weniger als 1/3 Zucker und etwas mehr als 1/3 Gewürze. Bei der Gewürzmischung kann man seiner Kreativität freien lauf lassen – die Zutaten sollten aber in Pulverform bzw. getrocknet verwendet werden. Klassische Bestandteile sind Paprikapulver, Chilipulver, Cayennepfeffer oder Kreuzkümmel. Das Dry Rub am besten zweimal auf das Fleisch auftragen und leicht einmassieren, mit Frischhaltefolie umwickeln und mindestens 24 Stunden einwirken lassen.

Ein weiterer Vorteil des Dry Rubs: Die Gewürzmischung bildet an der Oberfläche des Grillfleisches eine knusprige Kruste. Außerdem verdirbt sie nicht so schnell wie eine Marinade und kann so gut in größeren Mengen hergestellt und aufbewahrt werden.

Kommentieren

Brining: Weichmacher für das Grillfleisch

von Jessica

Wie verhindert man, dass das Fleisch auf dem Grill trocken wird? Mit Brining – dem Einlegen des Grillfleisches in einer Mischung aus Wasser, Salz und Zucker. Dabei bedient man sich dem Prinzip der Permeation und  Osmose, bei denen ein Konzentrationsausgleich in Richtung der höheren Konzentration zur niedrigeren stattfindet. Also dringen Wasser, Salz und Zucker in das Fleisch ein, der größere Flüssigkeitsanteil sorgt dann später für die Saftigkeit des Fleisches, die Gewürze für mehr Geschmack. Aber warum tritt die Flüssigkeit auf dem Grill nicht wieder aus? Beim Brining reagieren Proteine im Inneren des Fleisches miteinander und bilden ein wasserundurchlässiges Gitter.

Wasser, Salz und Zucker – auf das richtige Verhältnis kommt es an

Als Faustregel gilt: Pro Kilogramm Fleisch benötigt man zwei Liter Wasser und je 500 g Salz und Zucker und sollte mit zwei Stunden Brining-Zeit im Kühlschrank rechnen. Wenn man das Fleisch über längere Zeit (24 h) einlegen möchte, genügt eine geringe Menge Salz. Neben Wasser können je nach Rezept auch andere Flüssigkeiten verwendet werden, beispelsweise Fruchtsaft, Bier, Wein oder sogar Cola. Der Zucker kann auch teilweise oder ganz durch Honig ersetzt werden und je nach Geschmack kann man weitere Gewürze hinzufügen. Entscheidender Unterschied zur Marinade ist die Flüssigkeitsmenge.

Kommentieren

Gartenkräuter als ideale Ergänzung zum Grillgut

von Jessica

Ein Kräuterbeet im eigenen Garten anzulegen lohnt sich. Gerade Familien sollten sich die Wirkung einiger Heilpflanzen zu Nutze machen. Salbei wirkt entzündungshemmend und kann, als Tee zubereitet, durch Gurgeln Halsschmerzen lindern. Auch Rosmarin wirkt entzündungshemmend, Rosmarinöl eingerieben lindert beispielsweise Muskelkater. Fenchel sollte in keinem Kräutergarten von Familien mit Kindern fehlen, als Tee getrunken, hilft er zuverlässig gegen Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme. Auch Majoran und Thymian sind gute Helfer, sie lindern Hustenreiz.

Kräuter als Grillergänzung

Doch nicht nur als Heilmittel sind Gartenkräuter hilfreich. Sie schmecken auch gut! Insbesondere jetzt zur beginnenden Grillzeit seien besonders wohlschmeckende Kräuter empfohlen: Petersilie, Thymian, Goldthymian, Majoran, Oregano, Basilikum und Rosmarin – sie alle sind leckeren Zutaten für eine selbstgemachte Grillbutter. Wer mag, kann den Geschmack variieren, indem er Melisse oder auch mal Pfefferminze untermischt. Auch zum Würzen vom Grillgut sind Kräuter natürlich geeigent, gesünder als eine fertige Grillsoße sind sie allemal. Individuell nach persönlichen Vorlieben zusammengestellt, wird das Gegrillte so gewürzt einmal ganz besonders und gesund grillen tut man ganz nebenbei auch!

Pflanzenwissen

Anregungen dazu, welche Kräuter es überhaupt gibt und wie man sie am besten verwendet, findet man zum Beispiel unter www.docjones.de. Zu jedem Kraut gibt es dort einen interessanten Text über Herkunft der Pflanze, Gewinnung von Pflanzenteilen zur Herstellung von Heilmitteln aber auch zu Nebenwirkungen.

Kräuter kaufen oder anbauen

Kräuter kann man entweder kaufen oder selbst aussäen. Bei der Aussaat ist die Pflanzzeit zu beachten. Am besten zieht man die empfindlichen Pflanzen in einem Saatbeet vor. Wem das zu aufwendig ist, der kann auch fertig vorgezogene Pflanzen in jeder Gärtnerei kaufen. Auch die Gartenabteilungen der größeren Baumärkte haben die gängigsten Gartenkräuter vorrätig. Beachten sollte man allerdings, dass nicht alle Kräutertöpfe aus dem Supermarkt zur Freilandkultivierung taugen. Einige sind nur zum Abernten am Küchenfenster vorgesehen und verwelken entsprechend schnell.

Es lohnt durchaus, sich auch über weniger gängige Kräutersorten zu informieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig: Mit Sauerampfer kann man Beerentöne färben oder mit Wermuth ausgeblichene Buntwäsche auffrischen.

Kommentieren

Eis vom Grill: Das etwas andere Dessert

von Jessica

Schon mal Eis gegrillt? Klingt kompliziert – ist es aber eigentlich gar nicht! Einfach mal einen Grill daheim im Garten aufstellen und ausprobieren.

Das Grundvorgehen ist immer gleich: Damit die Eiskugel nicht auf dem Grill schmilzt, benötigt sie einen Schutzmantel. Dieser besteht aus Eischnee. Damit das Eis samt Eischnee-Hülle auf dem Grillrost halt bekommt und nicht anbrennt, einfach auf einem Tortelett platzieren – fertig.

Das Ganze dann solange indirekt grillen, bis die Eiweißhülle leicht braun wird, das sollte nicht lange dauern. Wer mag, kann das Eis noch mit Likör oder Früchten verfeinern – einfach zwischen Eis und Torlett platzieren.

1 Kommentar

Zwei Varianten für Pizza vom Grill

von Jessica

Pizza vom Grill – klingt wie eine Angelegenheit für Profis, ist es aber nicht. Wir wollen zwei Varianten vorstellen wie man – mit oder ohne entsprechendes Equipment – Pizza auf dem Grill zubereiten kann.

Ob Gas- oder Holzkohlegrill ist für die Zubereitung egal, der Grill benötigt aber einen Deckel. Alternativ kann man auch einen großen Topf oder eine Pfanne zum Abdecken der Pizza verwenden. Wichtig ist, dass der Grill gut vorgeheizt ist und, sofern man einen Holzkohlegrill verwendet, die Briketts schön durchgeglüht sind und keine Flammen schlagen. Dann kann es losgehen!

Variante 1: auf dem Rost

Bei dieser Variante benötigt man kein weiteres Zubehör, die Pizza wird direkt auf dem Rost zubereitet: Pizzateig ausrollen und zunächst ohne Belag direkt auf den Grill legen. Dazu am besten das Rost vorher etwas mit Öl bestreichen. Deckel schließen und nach wenigen Minuten kann der Pizzaboden bereits gewendet werden. Nun sollte man die Hitze etwas reduzieren bzw. zum indirekten Grillen wechseln. Die Pizza kann jetzt nach Belieben belegt werden, allerdings nicht zu üppig. Wenn der Teig durchgegart und der Käse verlaufen ist, ist die Pizza vom Grill fertig.

Variante 2: auf dem Pizzastein

Bei dieser Variante der Grillpizza benötigt man einen Pizzastein, der Teig wird also nicht direkt auf dem Rost gegart. Im Gegensatz zur ersten Methode wird der Pizzateig komplett belegt und und erst anschließend auf den Stein gelegt. Auch hier sollte man eher indirekt Grillen, damit die Pizza von unten nicht verbrennt. Wie bei einer Pizza aus dem Backofen ist sie fertig, wenn der Teig aufgebacken und der Käse verlaufen ist.

Kommentieren

Video: Bacon Bomb zum Nachgrillen

von Jessica

Vor kurzen haben wir hier die Bacon Explosion vorgestellt. Eine etwas abgewandelte Form bereitet “Tex” vom Black Forrest BQQ TV zu, die Bacon Bomb mit Jalapeños und Käse. Dieses Videos ist der Beweis: man braucht sie gar nicht fertig zu bestellen, die Bacon Explosion ist ganz einfach nachzugrillen:

Kommentieren


« Ältere Beiträge

Neuere Beiträge »