Grillbox von HelloFresh im Test

Was gibt es heute zu essen? Die Kochboxen von HelloFresh beantworten diese Frage mit leckeren, gesunden Gerichten und liefern die passenden frischen Zutaten in den richtigen Mengen direkt vor die Haustür. Seit 2017 gibt es nun auch vier Grillmenüs mit je drei Gängen im Angebot des Lieferdienstes. Ich habe die Grillbox getestet.

Grillbox von HelloFresh im Test weiterlesen

Die besten Rezepte des Grillsportvereins – Grillbuch im Test

Im Forum des Grillsportvereins findet man alles Wissenswerte zum Thema BBQ – inklusive leckerer Grillideen. Zum 20. Jubiläum des Vereins ist nun ein Grillbuch mit den besten Rezepten erschienen. Ich habe den Italian Stallion Burger nachgegrillt.

Die besten Rezepte des Grillsportvereins – Grillbuch im Test weiterlesen

6 schaurige Grillrezepte für Halloween

Um die Herkunft und Saga von All Hallows’ Eve ranken sich zahlreiche Mythen; eines ist aber sicher: Der Tag eignet sich perfekt für eine schaurig-schöne Grillfeier. Neben gruseligen Kostümen und zähneknirschender Dekoration kommen ekelhafte Köstlichkeiten auf den Grill – rein äußerlich versteht sich. Hier gibt es sechs passende Grillrezpete für Halloween.

6 schaurige Grillrezepte für Halloween weiterlesen

Rubs und Würzmischungen selbst herstellen

Marinaden und Gewürze verleihen dem Grillgut erst den richtigen Pfiff. Neben den flüssigen Varianten mit Öl werden die sogenannten Dry Rubs immer beliebter. So kann man mittlerweile die unterschiedlichsten Würzmischungen aus hochwertigen Zutaten fertig online kaufen – oder man stellt sie einfach selbst her.

Rubs und Würzmischungen selbst herstellen weiterlesen

Bull’s-Eye Saucen – Grillen mit rauchigem BBQ-Geschmack

bulls-eye-saucen

Wie grillen Männer? Mit der BBQ-Sauce von Bull’s-Eye! Mit dieser Botschaft möchte die Kultmarke aus den USA nun auch die deutschen Grillfans begeistern. Ich persönlich bin schon länger Fan der rauchigen Saucen – auch wenn ich kein Mann bin. Deshalb habe ich mich auch gefreut, als ich die Möglichkeit bekam, mich durch einige der neueren Produkte zu probieren.

Lecker als Sauce und Marinade

Was mir an den Bull’s-Eye Saucen wirklich gut gefällt ist, dass man sie nicht nur zum Grillfleich servieren kann, sondern sie auch eine tolle Marinade abgeben. Wenn es einmal schnell gehen muss oder man einfach Appetit auf rauchigen BBQ-Geschmack hat, legt man das Grillgut einfach in die Saucen ein, würzt bei Bedarf noch mit etwas Salz und Pfeffer nach und schon geht es ab auf den Grill.

Für jedes Fleisch die passende Express-Marinade

bulls-eye-marinade

Die „Original BBQ-Sauce“ passt perfekt zu Steak, da sie ein dezentes Raucharoma abgibt, ohne den Eigengeschmack des Rindes zu überdecken. Bacon-Fans sollten unbedingt die „Bacon Style BBQ-Sauce“ als Marinade für ihre Nackensteaks probieren – mein persönlicher Geheimtipp. Die „Sweet Mustard BBQ-Sauce“ dagegen schmeckt angenehm würzig nach Senf und passt gut zu Geflügel oder Gemüse-Schweinefilet-Spießen.

Neben den BBQ-Saucen hat Bull’s-Eye nun auch drei Ketchups im Angebot. So schmeckt beispielsweise der fruchtig-tomatige „Dried Tomato“-Ketchup gut zu Kartoffelspalten aus dem Backofen.

Fazit: Bull’s-Eye BBQ-Saucen sind ein Muss für jeden Grillabend – nicht nur für Männer!

Grillen mit Whisky

Ich bin kein Whisky-Trinker. Dennoch oder gerade deshalb war ich neugierig, als mir von Glenfiddich angeboten wurde, eine Whisky-Honig-Thymian-Marinade und einen Whisky-Cocktail zu testen. Die dafür liebevoll zusammengestellten Produktpakete enthielten alle notwendigen Zutaten inklusive zwei Flaschen des schottischen Whiskys.

Glenfiddich stammt übrigens aus dem Gälischen und bedeutet „Tal der Hirsche“. 1886 von William Grant gegründet, befindet sich die Destillerie noch heute in fünfter Generation in Familienbesitz und produziert edle, zum Teil höchst seltene Single Malts in Schottland.

Grillmarinade mit Whisky

zutaten-marinade

Die Whisky-Honig-Thymian-Marinade wurde exklusiv von Barkeeper und Whisky-Experte Markus Heinze entwickelt. Statt geschmacksintensiven Zutaten, wie Zwiebel oder Knoblauch, die den Whisky-Geschmack überlagern können, setzt er in seiner Marinade auf feine Gewürze und Aromen: frischer Thymian, Honig, Mango-Chutney, Soja-Sauce, Olivenöl und schwarzer Pfeffer. Herzstück ist aber natürlich der Glenfiddich 15 Years Old, der in drei unterschiedlichen Holzfässern reift und ein leichtes Aroma aus Honig, Vanille und Eichenholz trägt. In diese Marinade wird das Grillfleisch anschließend etwa acht Stunden eingelegt.

whisky-marinade

Das Ergebnis nach dem Grillen besitzt zunächst einen eher süßlichen Geschmack, worauf eine sehr feine Whisky-Note folgt. Echte Whisky-Fans sollten zum Marinieren daher vielleicht etwas mehr Glenfiddich verwenden, um voll auf ihre Kosten zu kommen. Mir persönlich hat die süßliche Variante aber auch sehr gut geschmeckt.

Grillcocktail „BBQ Sour“

zutaten-bbq-sour

Das zweite Rezept von Markus Heinze, der Whisky-Cocktail, rundete den Grillabend anschließend ab. Für den „BBQ Sour“ musste zunächst ein Sirup aus Wasser, Zucker, Vanille, Sternanis, Zimt und Kardamon hergestellt werden. Der Cocktail wird dann aus Zitronensaft, Sirup, Eis und Glenfiddich Rich Oak gemixt. Für das BBQ im Namen sorgen die Zitronen, die vor dem Auspressen kurz auf den Schnittflächen gegrillt werden.

bbq-whisky

Ein Cocktail, der in der Herstellung zwar sehr aufwendig ist, geschmacklich aber überzeugt. Die Kombination aus süß, sauer und dem Eichenholzgeschmack des Whiskys hat mir auch als Nicht-Whisky-Trinker wirklich gut geschmeckt.

Fazit: Beim Grillen mit Whisky kommen nicht nur Whisky-Fans auf ihre Kosten!

Kürbis & Co. – Grilltipps für den Herbst

© vanillaechoes – Fotolia.com

Die Luft wird kälter, die Jacken werden dicker doch der Grill bleibt heiß: Für echte Barbecue-Fans ist die Grillsaison noch lange nicht beendet und sie genießen besonders in der kalten Jahreszeit die Gemütlichkeit des Grillens. Warum auch nicht? Es gibt doch kaum etwas Schöneres im Herbst, als sich nach einem langen Waldspaziergang mit Freunden – vom Duft saftiger Steaks getrieben – gemeinsam um den rauchenden Grill zu versammeln. Deshalb stellen wir heute ein Rezept vor, das herbstlichen Grillgenuss garantiert: Nackensteaks mit Kürbischips und Bratäpfeln.

Saftige Nackensteaks

Zunächst werden die Steaks mit einer Marinade aus Olivenöl, Senf, Essig, Knoblauch, Kräutern und Fruchtsaft beträufelt und mehrfach darin gewendet. Anschließend sollten sie einige Stunden oder über Nacht in der Marinade ruhen. Dann werden die Nackensteaks auf dem heißen Rost von jeder Seite gegrillt und mit etwas Kräuterbutter verfeinert.

Kulinarisch-wertvolle Kürbischips

Der Kürbis steht nicht nur sinnbildlich für den Herbst, er ist auch ein wertvoller Vitaminspender und enthält unter anderem Beta-Carotin, wichtige Mineralstoffe und sättigende Ballaststoffe. Er ist allerdings nicht nur in der heimischen Küche ein gerngesehener Gast, auch auf dem Grill eignet er sich wunderbar als kulinarisch-wertvolle Beilage. Zunächst wird der Kürbis gewaschen, halbiert und entkernt. Anschließend wird er in Scheiben geschnitten, mit Öl bestrichen und je nach Vorliebe gewürzt. Auf dem Grill sollten die Kürbischips so lange verharren, bis sie schön kross sind.

Bratäpfel als Beilage

Doch was wäre ein herbstliches Grillmenü ohne das beliebteste Obst der Deutschen? Der Apfel ist nämlich nicht nur gesund, er schützt auch vor Krankheiten und ist gut für das Herz- Kreislauf-System. Gegrillte Bratäpfel verleihen diesem Grillgericht eine aromatische Note. Die Äpfel sollten zunächst entkernt und mit etwas Zucker bestreut werden, bevor sie in Alufolie gewickelt und auf den Grill gegeben werden. Nach 20-30 Minuten sind die gegrillten Bratäpfel fertig.

Anschließend jeweils ein bis zwei Nackensteaks mit einem Bratapfel und einer handvollen Kürbischips pro Teller anrichten und servieren. Damit alle Bestandteile gleichzeitig fertig werden, unbedingt die Garzeiten beachten! Weitere leckere Rezepte für Kürbis vom Grill gibt es im Blog des Pelletgrill-Hersteller Grillson. Und wer noch auf der Suche nach dem passenden Grill ist, kann auf grill.de vorbeischauen. Dort gibt es viele interessante Modelle, zum Beispiel vom belgischen Hersteller Barbecook.

Rezept und Anleitung für perfekte Spare Ribs von Butch

Spare Ribs sind eine der Königsdisziplinen beim Grillen. Sie brauchen sehr viel Zeit, sind aber eigentlich gar nicht so schwer zuzubereiten. Das Team des Küchenshops Butch präsentiert in seinem Blog ein tolles Rezept inklusive Anleitung für Spare Ribs, bei denen einem das Wasser im Mund zusammenläuft.

Benötigt wird dazu ein Holzkohlegrill mit Deckel und Thermometer, Räucherchips für extra Aroma und ein Spare Ribs Halter, damit das Fleisch zwischendurch nicht gewendet werden muss. Die Grilltemperatur beträgt etwa 120 – 150 °C, gegrillt wird indirekt.

In vier Stunden zu den perfekten Spare Ribs

Zunächst wird die Silberhaut der Spare Ribs entfernt und das Fleisch gesalzen, gepfeffert und mit einem Dry Rubs aus unterschiedlichem Paprikapulver eingerieben. Dann geht es für zwei Stunden auf den Grill, anschließend die Ribs mit einer Marinade aus Sojasauce, Senf, Ketchup und Honig bepinseln.

Nach einer weiteren Stunde auf dem Grill kommt das besondere Extra: Jedes Stück Fleisch wird in einem Päckchen aus Alufolie, gefüllt mit Rohrzucker und Apfelsaft, für noch einmal eine Stunde gegart. Nach vier Stunden Grillzeit sind die Spare Ribs perfekt – das Ergebnis kann sich wirklich sehen und schmecken lassen!

Grillbeilagen – mehr als nur Beiwerk zum Steak

Was sind eigentlich typische Grillbeilagen? „Salat, Brot, Soßen und Dips“, werden viele jetzt sagen – also alles, was man vorab in der Küche zubereiten kann. Natürlich sind diese nach wie vor sehr beliebt, Rezepte für leckere Kartoffel- oder Nudelsalate findet man mittlerweile in jedem Online-Kochportal, hier ein Beispiel.

Wer über einen etwas größeren Grill verfügt, idealerweise mit Deckel und indirekter Grillzone, kann aber auch viele leckere Grillbeilagen direkt auf dem Rost zubereiten:

  • gefüllte Champignons, Paprika oder Zucchini
  • Maiskolben
  • Grillkäse
  • Panini
  • Bruscetta
  • Gemüsespieße oder Gemüsepäcken in Alufolie
  • Kartoffeln aus der Glut
  • uvm.

Tatsächlich ist es schon fast ungerecht, solche umfangreichen Gerichte als Beilagen zu bezeichnen, denn schließlich sind es auch tolle vegetarische Hauptgerichte. Grillhersteller bieten mittlerweile schon spezielle Grilleinsätze wie Spießehalter oder Gemüsekörbe an, um die Zubereitung noch komfortabler zu gestalten. Und wer gern räuchert, findet beispielsweise in „Weber’s Räuchern“ interessante Rezepte mit geräucherten Grillbeilagen.

Aber Achtung: Wenn man sich neben Steaks und Würstchen für Beilagen vom Grill entscheidet, sollte man sich auf zwei bis drei festlegen. Denn der Platz auf dem Grill ist beschränkt und was ist schlimmer, als der Konkurrenzkampf um den Rost oder hungrige Gäste?

Silvesterbüfett vom Grill

Ein Klassiker für die Silvesterparty ist ein Büfett, zu dem jeder etwas beisteuert. Salate, Brot und Dips gehören standardmäßig dazu, fehlen nur noch einige warme Leckereien. Und da das Silvesterwetter verspricht trocken und nicht allzu kalt zu werden, warum nicht zum letzten Mal im Jahr den Grill anfeuern und Fingerfood auf demselbigen zubereiten? Hier einige Ideen für direkte und indirekte Grillflächen:

  • Chicken Wings
  • gefüllte Champignons
  • Mini-Fleischspieße
  • mit Hackfleisch gefüllte Zwiebelblätter
  • Spare Ribs
  • Garnelenspieße
  • Gemüsespieße oder -päckchen
  • Datteln im Speckmantel
  • Jalapeño-Poppers
  • gefüllte Blätterteigtaschen
  • Grillschokolade als Nachtisch

In diesem Sinne wünschen wir euch einen guten Rutsch ins (Grill-)Jahr 2013!