Der Gasgrill Cadac Carri Chef im Test

Als typische Holzkohlegriller hat es uns besonders gefreut, dass wir die Möglichkeit bekamen, einen Gasgrill zu testen. Konkret ging es um den Cadac Carri Chef. Die Marke Cadac hat ihren Hauptsitz in Südafrika, weshalb der Leitspruch des Unternehmens auch „Live the Braai Life“ lautet. Die Produkte und Grills sollen für den Outdoor-Bereich, zum Campen und Wandern bestens geeignet sein und Robustheit, leichte Handhabung und Bedienkomfort vereinen.

Auch der Cadac Carri Chef wird als Outdoor- und Camping-Grill verkauft. Er verfügt über eine elektrische Zündung, einen Deckel mit Ofenfunktion und Thermometer, einen Grillrost, eine Grillplatte sowie einen Kochtopfeinsatz. Kochen, grillen, backen oder braten sollen mit dem Carri Chef somit kein Problem sein. Das deutsche Modell arbeitet mit einer 50 mBar Gasflasche.

Aufbau und Transport

cadac-aufbauLaut Bedienungsanleitung lässt sich der Gasgrill in wenigen Minuten montieren und tatsächlich ist die Montage mit dem mitgelieferten Werkzeug kinderleicht. Ein wirklicher Pluspunkt im Hinblick darauf, dass der Grill beispielsweise zum Campen doch das eine oder andere Mal auseinandergebaut und transportiert werden müsste. Er kommt deshalb auch in einer robusten Tragetasche daher, in der – bis auf Deckel und Gasflasche – alle Teile verstaut werden können. Der Carri Chef selbst hat einen stabilen Stand und eine große Grillfläche, in seiner Form erinnert er an einen Kugelgrill. Ein kleiner Nachteil: Die Gasflasche lässt sich nicht verstauen, muss also beim Grillen neben dem Grill stehen. Mitgeliefert wird auch ein kleines, farbiges Rezeptbuch.

Grillen mit dem Cadac Carri Chef

cadac-grillDank elektrischer Zündung lässt sich der Carri Chef leicht anheizen, nach etwa fünf Minuten hat er bereits Grilltemperatur erreicht. Hier punktet der Gasgrill natürlich gegenüber einem Holzkohlegrill. Zudem lässt sich die Temperatur über den Drehregler leicht regulieren. Auf dem antihaftbeschichteten Grillrost ist viel Platz und es entsteht ein tolles Branding – Rauchentwicklung gibt es allerdings auch hier. Um den Rost nicht zu zerkratzen sollte man Grillbesteck aus Holz verwenden.

Aber was ist mit dem so typischen Grill-Geschmack, der angeblich nur mit Holzkohle zustande kommt? Wenn man wirklich ehrlich ist: Das Fleisch vom Gasgrill schmeckt genauso gut wie vom Holzkohlegrill. Zudem ist das Grillrost des Cadac so gestaltet, dass Fleischsaft und Fett zum Teil in den Rillen aufgefangen werden, sodass das Grillgut schön saftig bleibt. Wer allerdings großen Wert auf das „Ich habe Feuer gemacht“-Erlebnis legt, wird mit einem Gasgrill natürlich nicht glücklich werden.

cadac-grillergebnisReinigung

Die Grillreinigung ist eine unliebsame Pflicht, mit dem Cadac-Grill ist sie aber schnell erledigt. Lästiges Grillrostschrubben und Ascheentsorgen entfällt, die antihaftbeschichtete Platte lässt sich einfach mit ein wenig Spülmittel säubern, ebenso wie die Fettauffangschale.

Fazit: Der ideale Gasgrill für Ein- und Umsteiger

Der Cadac Carri Chef hat uns als Gasgrill-Neulinge wirklich überzeugt! Er ist einfach aufzubauen, zu bedienen und zu reinigen. Das Grillergebnis ist super und unterscheidet sich nicht wirklich von einem Holzkohlegrill. Ein weiterer Pluspunkte ist die Flexibilität des Grills, man kann ihn wirklich leicht einmal zum Camping mitnehmen, sofern man kein Problem mit dem Transport der Gasflasche hat.

Ich persönlich möchte meinen Holzkohlegrill nicht missen, bin jetzt aber wirklich auf den Geschmack von Grillen mit Gas gekommen. Besonders das „Mal eben schnell den Grill anheizen“ ist ein wirklicher Vorteil. Besonders als Gasgrill für Ein- und Umsteiger, die nicht nur im eigenen Garten oder auf dem Balkon grillen, können wir den Cadac Carri Chef deshalb wirklich empfehlen. Wer neugierig geworden ist, kann das Modell zum Beispiel im Web-Kaufhaus unter fonq.de bestellen, Gasflasche, Schlauch und Druckregler müssen separat, z.B. im Baumarkt, gekauft werden.

Steak Champ und Steak-Gewürze im Test

Der Steak Champ im Test

Den Steak Champ haben wir bereits im vergangenen Jahr vorgestellt, nun hatten wir endlich die Möglichkeit, ihn selbst auszuprobieren. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Das Steak wird tatsächlich perfekt – in unserem Fall medium gegrillt. Die Bedienung des Steak Champ ist kinderleicht, einfach im mitgelieferten Aktivator anschalten, ins Fleisch stecken und ab auf den Grill.

Jetzt muss das Steak nur noch so lange gegrillt werden, bis das langsame, einfache Blinken zu einem schnellen, doppelten Signal wechselt. Das Ende der anschließenden Ruhezeit ist erreicht, wenn der Steak Champ gar nicht mehr blinkt. Anschließend einfach mit der Entnahmehilfe herausziehen. Zwar ist eine Nutzung z.B. bei geschlossenem Kugelgrill natürlich nicht möglich, aber für ein gutes Steak ist ein Deckel auf dem Grill auch nicht nötig.

Fazit

Der Steak Champ ist ein wirklich tolles, zuverlässiges Grill-Gagdet, das ich schon nach einmaliger Benutzung nicht mehr missen möchte. Der Gargrad ist genau richtig für ein medium gegrilltes Steak. Und den Steak Champ kann man natürlich auch in der Pfanne und im Backofen benutzt werden.

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Steak-Gewürze von Steak Champ

Doch die Macher des Steak Champ haben seit kurzem noch ein weiteres Produkt im Sortiment: Drei hochwertige Gewürzmischungen, die hervorragend als Rub oder Marinade beispielweise für Rind, Schwein oder Huhn verwendet werden können:

  • New York – Der Klassiker mit Pfeffer & Meersalz
  • Kansas City – Der Scharfmacher mit Chili & Pfeffer
  • Chicago – Der Alleskönner mit Kräutern & Pfeffer

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Die hochwertigen Zutaten stammen aus den besten Anbaugebieten der Welt und natürlich enthalten die Gewürze keinerlei Zusatzstoffe. Die schönen und praktischen Metalldosen sorgen für lange Frische und Haltbarkeit des Inhalts.

Natürlich konnten wir es und nicht nehmen lassen, die drei Varianten auch gleich einmal auszuprobieren. Das Steak wurde mit New York gewürzt, um den Geschmack des Fleisches nicht zu überdecken. Die Nackensteaks wurden mit Kansas City und Chicago eingerieben.

Fazit

Die Steak Champ Gewürze sind wirklich empfehlenswert, besonder für diejenigen, die ihr Grillfleisch gern selbst marinieren, dafür aber nicht allzu viel Zeit investieren möchten. Als Dry-Rub müssen die Gewürze nicht unbedingt einwirken, sondern es kann direkt auf den Grill gehen. Das Ergebnis schmeckt fein und würzig, beim nächsten Mal würde ich vor allem die scharfe Variante noch etwas weniger zurückhaltend auftragen. Für Steak ist die Mischung aus Pfeffer & Salz perfekt, für Nackensteaks schmeckte die Variante Kräuter & Pfeffer besonders gut.

Wir sind gespannt, was die Macher des Steak Champs als nächstes auf den Markt bringen – es dürfte vielversprechend werden!

TastyBox im Test: Lamm-Koteletts und Weiderind-Bratwurst

Der Sommer ist endlich im Norden eingekehrt – höchste Zeit also, den zweiten Teil der TastyBox zu testen: Koteletts vom Ur-Lamm aus der Eifel und Fränkische Weiderind-Bratwurst mit Honig und Fenchel.

Weiderind-Bratwurst mit Honig und Fenchel

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Den fünf Bratwürsten sah man auf den ersten Blick an, dass sie keiner maschinellen Massenproduktion entstammen. „Meister der Bratwurst“ Klaus Lindner macht alles selbst, von der Zerlegung und Verarbeitung in seiner Metzgerei, bis hin zur Auswahl der  Gewürze, die er selbst mahlt und röstet. Die Bratwurst erhielt auf dem Grill eine schöne goldbraune Farbe und schmeckte würzig. Den Honig konnte man aber nicht unbedingt herausschmecken, den Fenchel dafür aber um so mehr – und dieses Aroma muss man mögen. Als nicht allzu große Bratwurst-Fans konnte uns leider auch die Weiderind-Bratwurst nicht überzeugen – was aber keinesfalls auf deren Qualität zurückzuführen ist.

Doppelkoteletts vom Lamm

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Die vier Lamm-Koteletts stammen aus der Zucht des Familienunternehmens Lapinchen aus der Eifel. Die schönen Fleischstücke mit dünnem Fettrand wurden nur mit Salz, Pfeffer und ein wenig Garam Masala gewürzt, dann ging es auf den Grill. Das Ergebnis war wunderbar saftig, zart und würzig mit einem leichten, aber nicht zu intensiven Lamm-Geschmack. Die Koteletts vom Ur-Lamm haben uns auch als weniger große Lammfans überzeugt.

Die Qualität der Fleischprodukte aus der Tasty-Box sah und schmeckte man sowohl beim Angus-Rind, als auch beim Ur-Lamm und der Weiderind-Bratwurst. Für Fleischfans ist die TastyBox (zum Grillen) also auf jeden Fall empfehlenswert! Nebenbei haben wir es auch endlich einmal geschafft, die Bull’s-Eye BBQ Sauce Original zu testen: Für uns die bislang beste BBQ-Sauce.

Beef Jerky von JACK LINK’S und selbst gemacht

jack-linksGrillfans sind in der Regel Fleischliebhaber. Wir hatten nun die Möglichkeit, einmal eine etwas andere Fleischvariante zu testen, nämlich Beef Jerky, Beef Steak Bites und Chicken Bites von JACK LINK’S, dem weltweit führenden Hersteller von Fleischsnacks. Dabei handelt es sich um dünne Streifen oder mungerechte Stücke, die aus bestem Rind- bzw. Hähnchenfleisch geschnitten, nach altem Familienrezept gewürzt, schonend gegart und langsam an der Luft getrocknet werden. Das sogenannte Trocken- oder Dörrfleisch wurde bereits von den Indiandern Nordamerikas geschätzt, denn durch das Trocknen bzw. Räuchern wurde das Fleisch haltbar und damit zum idealen Proviant.

Man liebt es oder man hasst es

Dazwischen gibt es wohl wenig, denn das Trockenfleisch hat einen ganz eigenen Geschmack und eine ungewöhnliche Konsistenz. Grundsätzlich war das Beef Jerky teilweise etwas zäh und ledrig und somit schwer zu kauen, die Beef Steak Bites und Chicken Bites dagegen weicher und angenehmer. Die Original-Varianten schmecken schön natürlich, die gewürzten Varianten Teriyaki, Sweet & Hot,  Curry und Flamin‘ Buffalo Style sind eher etwas für Anhänger der starken Würzung. Mir persönlich haben die Beef Steak Bites Original am besten geschmeckt. Grundsätzlich konnten mich die Rindfleisch-Snacks deutlich mehr überzeugen als die Variante mit Hähnchen. Fazit: Alle Fleischliebhaber sollten sich unbedingt selbst ein Bild von JACK LINK’S Fleischsnacks machen!

Beef Jerky selbst gemacht

GesamtsortimentWer auf den Geschmack gekommen ist, kann Beef Jerky natürlich auch selbst herstellen. Gut geeignet sind dazu dünne und in Stücke geschnittene Rinderrouladen. Diese werden nach Belieben gewürzt bzw. 12 bis 24 Stunden mariniert und anschließend im Backofen bei 55 °C ca. 5 Stunden langsam und schonend getrocknet. Ein Rezept gibt es zum Beispiel beim Grillsportverein, wir freuen uns natürlich auch über eure eigenen Beef Jerky Kreationen als Kommentar im Blog oder auf Facebook.

TastyBox im Test: Bio-Entrecôte vom Angusrind

tasty-boxVor kurzem haben wir euch die TastyBox und ihr Konzept der ehrlichen Lebensmittel vorgestellt, nun hatten wir die Möglichkeit, uns selbst von der Qualität des Fleischs zu überzeugen: 4 Wochen gereiftes Bio-Entrecôte vom Angusrind, Lamm-Koteletts und Weiderind Grillwürste galt es zu probieren. Im ersten Teil des Testberichtes widmen wir uns dem Angusrind.

Lieferung und Verpackung der TastyBox

Die TastyBox wurde am angekündigten Tag vor 13 Uhr pünktlich und sicher verpackt geliefert. Geschützt war die kostbare Fracht durch einen Styroporkarton mit Kühlelementen, damit die Kühlkette auf dem Transport nicht unterbrochen wird. Das Fleisch selbst war eingeschweißt – das sieht nicht immer schön aus, ist aber praktisch, wenn man einen Teil der Lieferung direkt einfrieren will. Im Kühlschrank wäre das Fleisch noch drei Tage lagerbar gewesen.

Das Highlight: Bio-Entrecôte vom Angusrind

Wir haben uns zunächst das Bio-Entrecôte vom Angusrind vorgenommen. In Ermangelung von echtem Grillwetter, mussten wir auf die Grillpfanne zurückgreifen. Aus dem stattlichen und schön marmorierten 800 g Stück haben wir vier Scheiben zum Braten als Steak zurechtgeschnitten. Für den puren Fleischgeschmack wurde das Rind lediglich mit etwas Steak-Pfeffer gewürzt. Nach wenigen Minuten von beiden Seiten in der Pfanne war es fertig – nahezu ohne Bratverlust.

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Und das Ergebnis kann sich wirklich schmecken lassen: schön zart und mit einem tollen würzigen Eigengeschmack war das Angusrind ein wirkliches Highlight! Man schmeckt tatsächlich, dass die Tiere in der Zucht von Henning Bauck viel Bewegung und bestes Futter bekommen. Sie verbringen 365 Tage im Jahr unter freiem Himmel im Naturschutzgebiet Schweimker Moor/Lüder Bruch, auf 60 Hektar Agrarland werden die Futtermittel selbst angebaut – natürlich ohne Kunstdünger, Pflanzenschutzmittel oder Leistungsförderer.

Salsa Rubra: Ur-Ketchup wie selbstgemacht

ketchupDoch neben dem wunderbaren Angusrind gab es noch einen weiteren geschmacklichen Höhepunkt: Salsa Rubra, das echt italienische “Ur-Ketchup” von der Fattoria del Borgo. Im Familienbetrieb wird es seit 1991 produziert und schmeckt sehr natürlich und wirklich wie selbstgemacht. Einzige Einschränkung: Wer keinen Sellerie mag, für den ist die Salsa Rubra wahrscheinlich eher nichts.

Fazit

Natürlich ist das Angusrind aus der TastyBox nicht preiswert. Wem aber – nicht nur beim Grillen – hochwertige Lebensmittel und eine artgerechte Tierhaltung wichtig sind, für den ist das Geld gut investiert. Und in der Grillpfanne schon sehr gut, wäre das Bio-Entrecôte vom Grill geschmacklich wahrscheinlich schwer zu toppen gewesen.

Grillsaucen-Verkostung: HEINZ gegen Löwensenf

Ob man es beim Blick aus dem Fenster nun glaubt, oder nicht: Der kalendarische Frühling ist da. Passend zum Start in die Grillsaison 2013 haben sowohl HEINZ als auch Löwensenf neue Saucen auf den Markt gebracht, die das Team vom Grill-Blog vorab testen durfte. Da über den Norden noch einmal der Winter hereingebrochen war, musste der Test indoor mit Bockwurst und Brot durchgeführt werden:

Ring frei für das Duell HEINZ gegen Löwensenf: Die sechs Protagonisten

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HEINZ Culinair ist ein Gourmet-Ketchup mit hochwertigen Zutaten, der im edlen Glas daher kommt. Getestet wurden die Sorten „Balsamico-Essig, Basilikum und Oregano“, „Gerösteter Knoblauch, Thymian und Honig“ sowie „Curry, Pfeffer und Zitrone“.  Die HP Guiness Sauce ist eine Kombination aus rauchiger HP Brown Sauce und original Guinness-Bier. Die Löwensenf Feinkostsaucen sollen das Beste aus Senf und Sauce vereinen. Getestet wurden die süß-würzige Honig Senfsauce und die würzig-scharfe BBQ Sauce mit Rauch-Aroma.

Das Ergebnis: Löwensenf liegt vor HEINZ

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Alle acht beteiligten Tester haben die sechs Saucen im Schulnotensystem bewertet – dabei zeichnete sich eine relativ klare Tendenz ab: Testsieger wurden die Löwensenf Saucen mit den Noten 2+ für die Honig Senfsauce und Note 2 für die  BBQ Sauce. Beide erhielten als einzige der Saucen im Test gleich mehrmals ein „Sehr gut“ in der Bewertung. Die Saucen überzeugten durch einen würzigen Senfgeschmack, der von einer leckeren Honig- bzw. BBQ-Note begleitet wird – ganz wie die Produktbeschreibung es verspricht.

Alle drei Sorten des HEINZ Culinair Ketchup lagen mit einer Note  3 im soliden Mittelfeld, die Sorte „Curry, Pfeffer, Zitrone“ schnitt mit einer 3+ etwas besser ab. Die Saucen haben zwar den typisch tomatigen HEINZ-Geschmack – mit abgeschraubten Deckel waren sie in den schönen Gläsern aber sowohl optisch, als leider auch geschmacklich für die Mehrheit der Tester nicht wirklich voneinander zu unterscheiden. Unter dem Titel Gourmet-Ketchup und den interessanten Beschreibungen der unterschiedlichen Sorten hätten viele mehr und vor allem mehr Individualität im Geschmack erwartet, sie erinnern teilweise eher an eine Nudel- als an eine Grillsauce. Lediglich ein Tester war vom Culinair Ketchup beigeistert.

Die HP Guinness Sauce schließlich schnitt mit der Note 4 am schlechtesten ab. Sie ist in der Kombination schon sehr speziell und daher ausgesprochene Geschmackssache. Von einigen Testern erhielt sie eine solide 3, bei anderen viel sie mit einer 5 komplett durch, richtig überzeugt hat sie aber niemanden.

Die HEINZ Baked Beans Mexican und Sweet Chili liefen zwar außer Konkurrenz, kamen aber bei allen Testern sehr gut an.