Rindfleisch grillen: Welche Stücke vom Rind sind geeignet?

Ein schönes Stück Rindfleisch lässt das Herz eines jeden Grillfans höher schlagen. Allerdings gibt es bei Grillrezepten für Rindfleisch einiges zu beachten, was vor allem Anfänger vor eine große Herausforderung stellt. Der Grund: Nicht jedes Stück vom Rind eignet sich gleichermaßen zum Grillen.

Rindfleisch grillen: Welche Stücke vom Rind sind geeignet? weiterlesen

Grill rauchfrei anzünden: Premium Grillbriketts von der Kohle-Manufaktur

Grillen mit Holzkohle ist der Inbegriff des BBQs. Leider ist das Anzünden des Grills häufig mit einer starken Rauchentwicklung verbunden und stößt in der Nachbarschaft auf wenig Gegenliebe. Die Premium Grillbriketts aus der Kohle-Manufaktur sollen Abhilfe schaffen und ein rauchfreies Anheizen ermöglichen.

Grill rauchfrei anzünden: Premium Grillbriketts von der Kohle-Manufaktur weiterlesen

Räuchern im Kugelgrill und Gasgrill

Ein feines Raucharoma verleiht dem Grillgut eine besondere Würze. Den typischen BBQ-Geschmack kann man aber nicht nur im Smoker zaubern. Mit dem Smokekit von Grillson  wird jeder Grill ganz leicht zum Räucherofen. Eine tolle und komfortable Alternative zu den klassischen Räucherchips oder Räucherbrettern.

Räuchern im Kugelgrill und Gasgrill weiterlesen

Rubs aus der Gewürzmanufaktur von Ankerkraut

Gewürze und Grillfleisch gehören einfach zusammen, denn mit einer leckeren Marinade oder einem Rub kann man jedem Grillgut das i-Tüpfelchen aufsetzen. Wenn es mal schnell gehen soll, sind fertige Würzmischungen dabei praktische Helfer. Da sich meine Grillgewürze von SpiceWorld dem Ende zuneigten, war ich auf der Suche nach neuen, hochwertigen Geschmackshighlights – dabei bin ich auf Ankerkraut aus Hamburg gestoßen.

Rubs aus der Gewürzmanufaktur von Ankerkraut weiterlesen

Grillgeschmack beim Indoor-Kochen

Es ist der typische Barbecue-Geschmack, der Speisen, die auf dem Grill zubereitet werden, so beliebt macht. Doch gerade in der kühleren Jahreszeit oder bei Regen und Wind ist Grillen nicht bei jedem beliebt. Für alle, die jedoch auch beim Indoor-Kochen nicht auf ein gewisses Grillaroma verzichten möchten, haben wir einige Tipps zusammengestellt.

Indoor-Grillen

Mit einem Elektrogrill oder einem Kontaktgrill kann man auch in den eigenen vier Wänden problemlos grillen. Und bei einem Raclettegrill können nicht nur die Pfännchen mit Gemüse befüllt und Käse überbacken, sondern auch kleine Fleischstücke auf der Oberfläche des Geräts gebraten werden. Durch die Zubereitung in der Grillpfanne schließlich bekommt ein leckeres Steak ebenfalls die typischen Grillstreifen.

Barbecue-Gewürze

Gewürze und Marinaden spielen beim Grillen eine wichtige Rolle und leisten einen entscheidenden Beitrag zum Barbecue-Aroma. Fleischstücke und Braten, die mit Dry Rubs eingerieben werden, erinnern an den Geschmack des Sommers. Räuchersalz gibt Gerichten einen rauchigen, schinkenartigen Geschmack. Barbecue- und Grillsaucen schließlich können gut zum Fondue oder Raclette an kalten Tagen aufgetischt werden.

Räuchern im Backofen

Im Grill verwendet man Woodchips und Räucherbretter, um dem Grillgut das gewisse Etwas zu verleihen. Im Backofen können diese nicht eingesetzt werden. Dafür gibt es einen speziellen Räucherbeutel aus Alufolie. Dieser kann mit Fleisch, Fisch oder Gemüse gefüllt werden und zaubert den Speisen auch im Ofen ein leckeres Raucharoma.

Grillratgeber | Pulsiva

Garten- und Grillbeleuchtung für den Abend

Nach einem gelungenen Grillabend sitzt man häufig noch lange draußen mit Freunden und Familie zusammen. Verwendet man Grillkohle, die ihre Temperatur sehr lange hält, dann kann man zu später Stunde sogar noch eine zweite Grillrunde einlegen – sei es herzhaft oder mit einem süßen Nachtisch. Zwar bleibt es auch im Sommer bei uns lange hell, ein wenig Beleuchtung am Grill und im Garten helfen jedoch nicht nur beim Grillen, sondern erzeugen auch eine gemütliche Stimmung.

Grilllampen und Gartenfackeln

Nahezu jeder Grillhersteller bietet mittlerweile eine spezielle Grilllampe an. Diese Grilllichter sind frei montierbar und rücken die Grillfläche ins optimale Licht. Tische und Balkone kann man zudem mit klassischen Windlichtern oder Bioethanol-Laternen beleuchten. Gartenfackeln tauchen den Grillplatz in ein romantisches Licht,  Wachsfackeln wie diese hier (http://www.transa.ch/de/outdoor/fackeln) brennen sogar bei Regenwetter weiter. Noch eine Nummer größer sind dann die Feuerkörbe, die nicht nur Licht sondern an kühleren Abenden auch wohlige Wärme spenden.

Energiesparende Solarlampen

Wer aus Sicherheitsgründen lieber auf eine Beleuchtung mit Feuer verzichten möchte, kann Lichterketten und Gartenlampen verwenden. Statt auf Strom kann man dabei sehr gut auf eine kabellose und energiesparende Variante aus Solarlampen setzen. Diese gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Varianten, von klassischen Laternen, die in die Erde gestecket werden, über dekorative Kugeln bis hin zu sommerlichen Lampignon-Ketten.

Grillthermometer für den richtigen Garpunkt

Wer sich nicht allein auf sein Auge verlassen will, kann sich auch an der Kerntemperatur des Fleisches orientierten. Digitale Grillthermometer mit Hintergrundbeleuchtung infomieren auch im Halbdunkel gut leserlich über den aktuellen Ist-Zustand. Mit dem iGrill kann man die Kerntemperatur bequem per iPhone oder iPad überwachen. Und Pelletgrill Bob Grillson mit seiner App-Control ermöglich sogar eine komplette Steuerung und Kontrolle des Grills per Smartphone.

Geschmacksverfeinerung durch Räuchern

räucherschrank

Das Räuchern ist, neben Trocknen und Salzen, das älteste Verfahren, um Fleisch und Fisch haltbar zu machen. Auch heute noch wird es angewandt, jedoch nicht mehr vorrangig zu Konservierungszwecken, sondern vor allem wegen des besonderen Geschmacks. Durch geschickte Räucher-Techniken können gewöhnliche Speisen zu Geschmackserlebnissen werden. Es gibt drei Möglichkeiten zu räuchern: Kalt-, Warm- und Heißräuchern. Dabei erfordern die unterschiedlichen Temperaturen beim Räuchern auch unterschiedliche Räucherzeiten. Die Haltbarkeit des Räucherguts unterscheidet sich ebenfalls bei den verschiedenen Räuchermethoden.

Kalträuchern

Kalträuchern eignet sich für das Räuchern von Schinken und Würsten und erfolgt bei Temperaturen zwischen 12 und 24 °C. Besonders wichtig ist hierbei, dass das Räuchergut in trockenem Zustand in die Räucherkammer, den Räucherofen oder den Räucherschrank gehängt wird. Ebenso sollten die Räuchermittel wie Holz oder Räuchermehl absolut keine Feuchtigkeit enthalten. Die erforderliche Räucherzeit beträgt hier mehrere Tage und kann bei Schinken bis zu sechs Wochen in Anspruch nehmen. Während der Räucherphase ist es wichtig, dass genügend Frischluft zugeführt wird. Daher sollten Räucherschränke, die vorwiegend zum Kalträuchern verwendet werden, in kühlen und auf keinen Fall stickigen Räumen aufgestellt sein. Kaltgeräuchertes hält sich bis zu sechs Monaten wenn es kühl und dunkel gelagert wird.

Warmräuchern

Das Warmräuchern wird bevorzugt bei Brühwürsten und Schinken angewandt. Die Temperaturen liegen hierbei zwischen 30 und 50 °C und die Räucherzeit kann zwischen zwei und 24 Stunden liegen. Beim Warmräuchern wird das Sägemehl leicht angefeuchtet und erzeugt so eine hohe Luftfeuchtigkeit von über 80 % im Räucherofen bzw. in der Räucherkammer. Diese Methode des Räucherns erhöht die Haltbarkeit des Räucherguts nur gering, sodass es innerhalb von zwei bis drei Wochen verzehrt werden sollte.

Heißräuchern

Beim Heißräuchern sind Räucherzeit und dementsprechend auch Haltbarkeit noch kürzer. Hier beträgt die Räucherzeit 30 Minuten bis maximal zwei Stunden bei Temperaturen von 50 bis 90 °C. Diese Räuchermethode eignet sich allerdings nur für rohen oder gekochten Kasseler und Kochschinken. Roher Schinken würde bei dieser Methode verderben. Vor dem Heißräuchern wird das Fleisch gepökelt, mit einem Tuch gut abgerieben und in einem luftigen Raum für ein paar Stunden abgehangen. Die Haltbarkeit von Heißgeräuchertem beträgt nur wenige Tage.

Räuchern bei sich Zuhause

Nur die wenigsten können es sich leisten zu Hause eine Räucherkammer einzurichten. Auf das Räuchern muss man deshalb aber nicht verzichten. Räucherschränke, die sich sowohl zum Heiß- als auch zum Kalträuchern eignen, finden sich schon ab einer Größe von 55 x 40 x 30 cm, zum Beispiel im Grill-Shop von GRILLRANGER.

Tipps zum Grill reinigen

Die momentane Wetterlage lädt zu einem entspannten Grillabend mit Freunden geradezu ein.  Alles wäre perfekt, wenn danach nur nicht das lästige Säubern des Grills bzw. des Grillrosts wäre. Damit man nicht stundenlang gegen den Dreck ankämpfen muss, gibt es viele Tipps und Tricks, die einen Reinigungsversuch Wert sind.

Klassiker

Häufig empfohlen wird den Grill zu erhitzen, ausbrennen zu lassen und den Schmutz anschließend mit einer Drahtbürste abzuscheuern. Das kann jedoch zu einer sehr dreckigen und schweißtreibenden Angelegenheit werden. Wer es da etwas bequemer mag, der kann das Grillrost auch einfach über Nacht auf den feuchten Rasen legen oder in feuchtes Papier bzw. ein Geschirrtuch einwickeln. Am nächsten Tag soll sich der Dreck dann ganz einfach abwischen lassen.

Haushaltsmittel

Bei wirklich ganz hartnäckigem Schmutz gibt es weitere nützliche Haushaltstipps zur Reinigung des Grills. So kann man beispielsweise das Rost mit zerknüllter Alufolie ab- oder es mit Kaffeesatz einreiben. Das löst selbst stark eingebrannte Reste ohne Probleme. Es gibt Leute, die auf Waschpulver und Natronlauge schwören. Dafür muss man das Rost einfach in eine Wanne mit dem Gemisch aus Wasser und Natron legen und einweichen lassen. Wer Glück hat, bei dem passt der Rost vielleicht auch einfach in die Spülmaschine.

Grillreiniger

Ein beliebtes Mittel zur Schmutzentfernung ist die Verwendung von Backofenreiniger. Außerdem gibt es speziell für die Säuberung von Grill und Grillrost entwickelte Reinigungsmittel. Diese Grillreiniger gibt es sowohl von bekannten Marken wie Weber oder von unbekannteren Herstellern wie den „Grillmaster“ von www.perfekt-reiniger.de.

Wir persönlich greifen meist auf die Methode Bürste und Spülmittel zurück mit der wir ebenso gute Ergebnisse erzielen wie mit einem Backofenreiniger. Wie reinigt ihr euer Grillrost? Wir freuen uns über Kommentare im Blog und auf Facebook.

Reggae Reggae Sauce: Karibik-Feeling im Test

reggae-reggae-sauce„Put some Music in your Food“ – Unter diesem Motto werden zwei Saucen des Jamaikaners Levi Roots seit März 2013 auch in Deutschland vertrieben und sollen den Geschmack der Karibik zu uns bringen: Die Reggae Reggae Sauce Jerk / BBQ (hot) ist eine feurig-scharfe Sauce, deren wichtigster Bestandteil die berühmten Scotch Bonnet Chilis sind. Dabei handelt es sich um besonders aromatische Pfefferschoten, die auf der Scoville-Skala 150.000 bis 300.000 Einheiten erreichen und zu den schärfsten Chilis überhaupt zählen. Wohldosiert verleihen sie der scharfen Variante der Saucen eine pikante Note, wer es etwas milder mag, kann auf die Mild Reggae Reggae Sauce zurückgreifen. Beide Varianten können sowohl als Dip als auch als Marinade für Grillfleisch verwendet werden. In Großbritannien ist die Marke Levi Roots längst Kult – hierzulande ist sie noch eher ein Geheimtipp. Wir durften die Reggae Reggae Saucen testen.

Reggae Reggae Saucen im Test

Die Glasflaschen kommen farbenfroh und schön gestaltet daher und vermitteln sommerliches Karibik-Feeling. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen an die Saucen, leider wurden sie nicht ganz erfüllt. Beide Saucen sind im Geschmack in Ordnung, aber nicht wirklich innovativ. Vielleicht haben wir falsche Vorstellungen von der karibischen Küche, aber wir hätten die Saucen fruchtiger und exotischer erwartet. Feuer und Würze haben beide Varianten, auch die milde, wobei in Sachen Schärfe natürlich jeder ein unterschiedliches Geschmacksempfinden hat. Zum Marinieren unserer Nackensteaks haben wir die Mild Reggae Reggae Sauce gewählt, aus Angst, dass das Fleisch sonst zu scharf wird. Leider hat sie über dem Grill ihre pikante Note verloren und das Ergebnis war wenig würzig. Als Marinade für Hähnchen würde sich die Sauce wohl aber ganz gut eigenen.

levi-rootsFazit: Zum Marinieren von Stekas würden wir die Reggae Reggae Sauce Jerk / BBQ empfehlen, zum Dippen eher die milde Variante. Grundsätzlich konnten uns die Saucen aber leider nicht richtig überzeugen, da ihnen die erwartete Exotik und das gewisse Etwas fehlte. Allerdings stellt Levi Roots auch weitere Saucen her, die durchaus vielversprechender klingen – aber in Deutschland (noch) nicht vertrieben werden. Wer gern scharf isst, sollte die Reggae Reggae Saucen aber auf jeden Fall einmal testen, sich ein eigenes Bild machen und gern auch hier im Blog oder auf unserer Facebook-Seite darüber berichten.

Von der hausgemachten Sauce zum Erfolgprodukt in Großbritannien

Gründer und Gesicht des Labels ist der 1958 auf Jamaika geborene Levi Roots. Seine Großmutter weihte ihn in die Geheimnisse der karibischen Küche und deren Gewürze ein. In den 70er Jahren kam Levi Roots nach London, in seiner eigenen Küche entwickelte und stellte er die ersten Reggae Reggae Saucen her. Den Durchbruch erlangten die Produkte 2006, als Levi Roots sie in einer TV-Show vorstellen durfte und durch seine überzeugende Performance zwei Investoren fand. Heute bringt Levi Roots den Geschmack der Karibik auch als TV-Koch und als Kochbuch-Autor in Küchen und an die Grills. Zudem ist er auch Reggae-Musiker, sodass seine Saucen sogar mit eigener Musik vermarktet werden.

Rezept und Anleitung für perfekte Spare Ribs von Butch

Spare Ribs sind eine der Königsdisziplinen beim Grillen. Sie brauchen sehr viel Zeit, sind aber eigentlich gar nicht so schwer zuzubereiten. Das Team des Küchenshops Butch präsentiert in seinem Blog ein tolles Rezept inklusive Anleitung für Spare Ribs, bei denen einem das Wasser im Mund zusammenläuft.

Benötigt wird dazu ein Holzkohlegrill mit Deckel und Thermometer, Räucherchips für extra Aroma und ein Spare Ribs Halter, damit das Fleisch zwischendurch nicht gewendet werden muss. Die Grilltemperatur beträgt etwa 120 – 150 °C, gegrillt wird indirekt.

In vier Stunden zu den perfekten Spare Ribs

Zunächst wird die Silberhaut der Spare Ribs entfernt und das Fleisch gesalzen, gepfeffert und mit einem Dry Rubs aus unterschiedlichem Paprikapulver eingerieben. Dann geht es für zwei Stunden auf den Grill, anschließend die Ribs mit einer Marinade aus Sojasauce, Senf, Ketchup und Honig bepinseln.

Nach einer weiteren Stunde auf dem Grill kommt das besondere Extra: Jedes Stück Fleisch wird in einem Päckchen aus Alufolie, gefüllt mit Rohrzucker und Apfelsaft, für noch einmal eine Stunde gegart. Nach vier Stunden Grillzeit sind die Spare Ribs perfekt – das Ergebnis kann sich wirklich sehen und schmecken lassen!