Weber: von der Schiffsboje zum Kugelgrill

von Jessica

Keine Gasgrills, keine Elektrogrills, keine Kugelgrills – wie hat man eigentlich in den 50er Jahren gegrillt? Die Grills waren in der Regel aus Ziegelsteinen gemauert, also fest installiert. Bei Regen waren sie nicht einsatzfähig, bei Wind flog die Asche auf das Fleisch. Flammenschlag ließ das Grillgut verbrennen, das Ergebnis war ungleichmäßig gegartes Fleisch.

Einen Grill-Fan störten diese Umstände besonders, George Stephen. Doch statt sich zu ärgern, suchte er nach einer Lösung – und fand sie 1952 während einer Segeltour: Beim Anblick einer Boje wurde die Idee für den Kugelgrill geboren. Stephen teilte die Metallboje in zwei Hälften, der obere Teil fungierte als Deckel, der untere als Kessel und drei Beine sorgten für die nötige Stabilität. Die Vorteile des heutigen Modells waren schon beim Prototyp des Weber Kugelgrills vorhanden: Kontrolle, vielseitige Grillmethoden und Unabhängigkeit vom Wetter.

Durch Grilldemonstrationen stieg die Nachfrage nach einen solchen Grillmodell in Amerika rasch an, und George Stephan machte sich mit © Weber-Stephen Products LLC selbstständig. Schon damals setzte er hohe Qualitätsstandards für einen langlebigen Grill. Auf der Webseite des Unternehmens findet man eine schöne Bildershow über die Entwicklung der Weber Grills von 1952 bis heute. Einige Modelle haben besonderen Charme und könnten gern noch einmal neu aufgelegt werden.

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Es werde Licht: ein Blick auf das Weber-Grillsortiment

von Jessica

Weber stellt seit 1952 Grills her und ist gleichzeitig Erfinder des Kugelgrills, heute ist das Unternehmen einer der führenden Grillhersteller weltweit. Dementsprechend groß ist das Angebot an Grills, leicht verliert man den Überblick. Denn wer das Angebot von Weber kennt, der weiß, es gibt nicht den Weber Holzkohlegrill oder den Weber Gasgrill. Für jeden Geldbeutel, für alle farblichen Vorlieben, für alle technischen Details und für jede Länge der Gästeliste gibt es das passende Modell – wir wollen daher versuchen, etwas Licht in das Dunkel des Weber-Grillsortiments zu bringen.

Welcher Weber-Grill ist der richtige für mich?

Zunächst muss man eine Grundsatzentscheidung treffen: Holzkohlegrill oder Gasgrill? Beide Grillarten haben ihre Vor- und Nachteile, die wir schon häufig im Blog erläutert haben. Ist diese Frage geklärt, sollte man sich überlegen, ob man mit dem Grill lieber mobil sein möchte oder er seinen festen Platz im Garten bekommt. Entscheidend ist natürlich auch die Größe der Grillfläche – grillt man eher nur zu zweit oder häufig in größerer Runde?

Wer diese Vorauswahl getroffen hat, darf sich jetzt mit den funktionalen Details auseinandersetzten. Die Preisgestaltung der Modelle richtet sich nicht nur nach Durchmesser der Grillfläche, sondern auch nach dem Zubehör. Hier sollte man etwas genauer hinsehen und abwägen, was man tatsächlich benötigt. Ein abschließendes Merkmal, was für viele vielleicht nicht ganz uninteressant ist, ist die Farbe des Weber Grills.

Entscheidungshilfe beim Online-Kauf

Ein Online-Shop, der diesen Auswahlprozess gut unterstützt, ist das Portal Grillstyle, das sich auf das Angebot von Weber Grills spezialisert hat. Wer hier einen Grill online bestellen oder erst einmal den passenden Grill identifizieren möchte, der bekommt eine Reihe schöner Filterfunktionen geboten, welche die wichtigsten der oben aufgeführten Fragen beantworten und die Suche so erleichtern: Farbe, Preis, Durchmesser und Bauart des Grills.

Bei den klassichen Holzkohle-Kugelgrills stellen die Modelle Smokey Joe Premium und Bar-B-Kettle die günstigeren und mobileren Varianten dar. Die Modelle One-Touch Original und Premium unterscheiden sich voneinander und innerhalb ihrer Varianten vor allem in Durchmesser, Zubehör und Farbe. Bei den Gasgrills dominiert die Reihe Weber Q mit den unterschiedlichsten Modellen, die sich in ihrem Funktionsumfang mit aufsteigender Produktnummer erweitern, zu jedem Modell gibt es außerdem eine Variante mit und ohne Standgestell.

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Der Holzkohlegrill wird tischfein

von Jessica

Grillen mit einem Tischgrill geschieht in der Regel elektrisch. Mit dem Thüros Tischgrill wird das Grillen mit Holzkohle jetzt tischfein. Dank seines Gehäuses aus antimagnetischem V2A Edelstahl leitet er wenig Wärme und kann so problemlos am gedeckten Tisch verwendet werden, aber natürlich nur im Freien. Wer den Tischgrill auch indoor einsetzten möchte oder generell lieber elektrisch grillt, kann ihn mit Hilfe eines Elektro-Einsatzes jederzeit bequem von Holzkohle auf Strom umrüsten – und wieder zurück.

Das Besondere an einem Grill der Marke Thüros ist das Modulkonzept: Jeder Grill lässt sich durch eine Vielzahl von Zubehör individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Das gilt nicht nur für die größeren Modelle, auch für den Thüros Tischgrill gibt es beispielsweise unterschiedliche Deckel und Rostauflagen, ein Windansteckblech oder eine Wasserauffangschale. Mit entsprechender Barbecuehaube und Räucheraufsatz kann man mit dem Tischgrill sogar räuchern, der Kleine steht den Großen also in nichts nach. Im Gegenteil, er passt sogar in eine handelsübliche Spülmaschine und erleichtert so die Reinigung.

Wenn der Grill häufig genutzt wird, bleibt es nicht aus, dass hin und wieder etwas kaputt geht. Natürlich muss nun kein neuer Grill her, sondern der Hersteller bietet den praktischen ServiceErsatzteile Thüros Grill” an. Das breite Angebot reicht von der Schraube über Spieße und Bleche bis hin zur Kohleschale oder zum kompletten Kopfteil.

Wer sich also nicht für einen Grill bzw. eine Grillart entscheiden möchte, für den ist der Verwandlungskünstler von Thüros vielleicht genau das Richtige. Mit einem Preis von weit unter 100,00 € ist er zudem erschwinglich.

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Grillen und Heizen: Funktionswunder Grillkamin

von Jessica

Wer im Winter grillen möchte, benötigt nicht nur einen Grill, sondern auch eine Wärmequelle. Heizstrahler erfüllen hierbei sicherlich ihren Zweck, verbrauchen aber Strom oder Gas und nehmen zusätzlichen Platz auf der Terrasse ein. Die Lösung ist also ein Gerät, das beides kann – grillen und heizen: der Grillkamin.

Grillkamine sind fest installierte Grillstationen, die der Form eines Kamins nachempfunden sind. Befeuert wird der Grillkamin in der Regel mit Holzkohle. Die Feuerstelle und der darüber befindliche großzügige Grillrost sind von allen Seiten umschlossen, nach vorne hin ist der Grillkamin offen. Durch diese Überdachung ist ein Grillkamin also sogar bei Regen einsetzbar, denn Glut und Grillgut bleiben trocken.

Vorteile und Alleinstellungsmerkmale

Über einen Schornstein kann der Rauch nach oben hin entweichen. Ascheteilchen werden nicht im Garten verteilt und die Nachbarn werden nicht durch Rauchentwicklung gestört. Je nach Modell kann man mit einem Grillkamin nicht nur grillen, sondern auch backen, kochen, garen oder räuchern.

Zudem spendet der Grillkamin lange Wärme, sodass auch an kälteren Tagen einem Grillabend nichts im Wege steht. Ist das Grillen beendet, kann der Grillkamin zur Feuerstelle umfunktioniert werden. Wie in einem normalen Kamin können dort Holzscheite verbrannt werden. So entsteht Lagerfeuer-Romantik ohne ein (verbotenes) Lagerfeuer entfachen zu müssen.

Worauf man achten sollte

Voraussetzung für einen Grillkamin ist ein Garten oder eine Terrasse. Der Grillkamin ist fest installiert und deshalb ohne Auf- und Abbau jederzeit einsetzbar. Da er meist aus schweren Natursteinen besteht, ist er in der Regel nicht mobil. Der Standort muss also mit Bedacht gewählt werden. Flexiblere Grillkamine aus Edelstahl stellen eine Ausnahme dar und sind außerdem stylische Hingucker für jeden Garten.

Die Schattenseiten des Grillkamins: der Bau eines fest installierten, gemauerten Gartenkamins ist nicht in allen Städten und Gemeinden genehmigungsfrei. Zur Sicherheit also vorher beim Bauamt nachfragen. Leider sind Grillkamine zudem bislang eher Luxusartikel, denn sie sind in der Anschaffung nicht ganz günstig.

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Grillen auf dem Balkon …

von Jessica

…so heißt die gleichnamige Website des Elektrogrill-Herstellers Severin. Elektrogrills eigenen sich besonders gut für das Grillvergnügen auf dem Balkon, denn es entsteht weder Qualm noch Geruch, der die Nachbarn belästigen könnte. Ein Elektrogrill ist zudem perfekt fürs Grillen im Winter, denn wenn es auf dem Balkon zu kalt wird kann man einfach in der Wohnung grillen.

Die Website präsentiert nicht nur die elektrobetriebenen Tisch- und Standgrills des Herstellers, sondern ist auch optisch ein echter Hingucker. In einem animiertes Hochhaus mit fünf Stockwerken werden die passenden Grill zu unterschiedlichen Anlässen präsentiert: Grillen zu Zweit, Grillen mit den Mädels, Grillen mit den Kumpels, Grillen mit der Familie oder Grillen mit Freunden.

Neben den obligatorischen Grillrezepten gibt es einen online Grillparty-Planer. Hiermit kann ein Termin festgelegt und eine Besorgungsliste für Essen und Getränke zusammengestellt werden. Anschließend werden einfach die Freunde per E-Mail eingeladen.

Wer also selbst einen Elektrogrill oder ein Weihnachtsgeschenk für Freunde sucht, wir auf dieser schönen Seite bestimmt fündig.

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F(r)isch aus dem eigenen Räucherschrank

von Jessica

Das Smoken oder auch Räuchern haben wir hier im Blog schon häufiger angesprochen. Dabei wird das Grillgut nicht direkt über der Flamme, sondern indirekt und über einen längeren Zeitraum in einem geschlossenen Raum gegart. Heute wollen wir ein besonderes Grillgerät vorstellen, das vor allem für Angler und Fischliebhaber interessant sein dürfte: der Räucherschrank.

Hier wird Fisch, wahlweise aber auch Fleisch, dem Rauch eines Holzfeuers ausgesetzt und erhält so ein unverwechselbar rauchiges Aroma. Im Räucherschrank kann nicht nur der Geschmack durch die Wahl der Holzart beeinflusst werden, die Lebensmittel werden auch haltbar gemacht. Diese Art der Konservierung hat eine lange Tradition und wird nun in modernen Geräten wiederbelebt, so zum Beispiel im Räucherschrank 125 x 60 der Marke Thüros. Ganz aus Edelstahl hergestellt entfällt beim Thüros Räucherschrank die sonst notwendige Isolierung durch eine Doppelwand. Das Gerät eignet sich zum Dämpfen, Dünsten, indirekten Grillen, smoken und natürlich zum Räuchern in allen Temperaturstadien:

  • Kalträuchern bei Temperaturen von 25 – 30 °C, z.B. für Fisch
  • Warmräuchern bei Temperaturen von 40 – 70 °C, z.B. für Wurst
  • Heißräuchern bei Temperaturen von 90 – 100 °C, z.B. für Geflügel

Für alle Räucherfans, die einen eigenen Garten besitzen, ist ein Räucherschrank also eigentlich ein Muss. Aber nicht vergessen: für alle Nachbarn, die weniger geruchstolerant sind, am besten als “Bestechungsgeld” ein oder zwei Fische mehr in den Räucherschrank hängen.

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Grillkugel statt Christbaumkugel: Geschenkideen von Weber

von Jessica

In gut zwei Monaten ist es wieder so weit, Weihnachten steht vor der Tür. Es ist also durchaus legitim, sich  mit dem Gedanken an passende Weihnachtsgeschenke zu beschäftigen. Für alle Männer, die im Familien- und Freundeskreis beschenkt werden sollen, präsentiert der Grillgerätehersteller Weber jetzt passende Geschenkideen für jeden Geldbeutel.

“Best Gift for Men”

Für unter 20,- € gibt es bereits praktische Grillhandschuhe oder stylische Grillzangen und Grillthermometer, sowie die beiden Kochbücher  “Weber’s Chicken – Die besten Grillrezepte” und „Weber’s Steak – Die besten Grillrezepte“. Für unter 50,- € gibt es das Standardwerk für alle Grilllfans: Weber’s Grill-Bibel. Weitere Highlights in dieser Preisklasse sind beispielsweise ein Anzündset inklusive Anzündkamin, Briketts und Anzündwürfel oder aber Sear Grate, Pfannen- oder Wokeinsatz für das bekannte Gourmet BBQ System. Weiteres interessantes Grillzubehör ist ein Braten- oder Gemüsekorb, ein praktischer Spare-Ribs-Halter, eine Grillplatte oder ein Pizzastein. Für unter 100,- € gibt es bereits einen Picknikgrill oder einen Kugelgrill für Einsteiger.  Ab 100,- € sind den Ansprüchen und der Fantasie von Grill-Liebhabern dann keine Grenzen mehr gesetzt: Kugelgrills, Elektrogrills oder Tischgrills, hier ist für jeden etwas dabei.

Grilling in a Winter Wonderland

Wenn die Grill-Geschenke unter dem Weihnachtsbaum Lust auf mehr gemacht haben, hält die Weber-Grillakademie noch ein besonderes Highlight bereit: Warme Sommertage sind noch in weiter Ferne, wie wäre es daher mit Grillen in verschneiter Winterlandschaft? Neben normalen Basis- und Expertenkursen werden in der Weber-Grillakademie auch spezielle Wintergrillkurse angeboten. Entsprechende Geschenkgutscheine sowie eine Übersicht über Termine und Standorte der Grillakademie gibt es auf der Weber-Website.

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Grill-Artikel beim Handwerker-Versand

von Lars

Das Traditionsunternehmen Leitermann aus Göpfersdorf an der Grenze von Thüringen zu Sachsen vertreibt seit über 140 Jahren Artikel für Handwerk, Bau und Garten. Neben sechs Fachmärkten setzt man auf den Internet-Shop handwerker-versand.de, in dem eigenen Angaben zufolge über 50.000 Artikel für private und gewerbliche Kunden angeboten werden.  Etwas versteckt, aber sehr interessant ist das Grillsortiment. Von Holzkohle- über Gas- und Elektrogrills enthält es außerdem nützliches Zubehör, Kessel und Pfannen sowie Räucherofen.

Eine echte regionale Spezialität sind die sogenannten Mutzbratengrills. Das sind Geräte mit einem oder mehreren motorbetriebenen Spießen, auf die man etwa faustgroße Schweinefleischstücke aus der Schulter oder dem Kamm aufbringt. Sie sind mit Majoran, Pfeffer und Salz gewürzt und mariniert. Der Mutzbraten wird dann mit Birkenholzrauch gegart und traditionell mit Sauerkraut, Senf und Schwarzbrot serviert. Das Wort Mutz meint in Altenburger Mundart ein Tier ohne Schwanz.

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Ein Grill für Unterwegs

von Lars

Grillen ist für viele Menschen etwas, das zum Sommer dazugehört. Gerade Männer schätzen es, an der frischen Luft etliche Fleischstücke auf den Grill zu legen. Etwas selbst Gegrilltes schmeckt einfach besser und im Freundeskreis bietet Grillen eine zwanglose Möglichkeit, miteinander zu essen. Der eigene Garten wird dann zum Freiluft-Restaurant und sorgt für eine entspannte und gemütliche Atmosphäre.

Egal, ob Fleisch, Fisch oder Gemüse gegrillt wird, gerade ein echter Holzkohlegrill ist etwas, das den Geschmack der Speisen für viele Leute interessanter macht. Der Geschmack nach Holz und Rauch wird auch in Barbecue Soßen gerne imitiert und sehr geschätzt. Egal, ob man einen großen Schwenkgrill besitzt oder nur eine Mini-Version, der Geschmack ist einzigartig. Außerdem ist ein Grill mit Holzkohle sehr praktisch. Er benötigt keinen Strom und ist quasi überall einsatzbereit. Ob im Garten, beim Camping oder dem Angelausflug, dank der Unabhängigkeit von Strom kann schnell gegrillt werden.

Für spontane Leute, die vielleicht nur mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind, eignet sich ein Minigrill mit Kühltasche besonders gut. Die Grillfläche ist dabei trotzdem so groß wie bei einer Pfanne und bietet Platz für mehrere Würstchen oder Fleischstücke. Dank des niedrigen Gewichts kann der Minigrill problemlos transportiert werden. Egal ob an einem Seeufer, der Radwandertour oder am Strand, der Minigrill ist, schnell ausgepackt und einsatzbereit. Die Kühltasche bietet dabei Platz für das gesamte Grillgut.

So wird ein Ausflug auch für eher Unwillige zu einem echten Highlight und in geselliger Runde kann überall, wo es gefällt, gegrillt werden. Dabei sollten eventuelle Verbote natürlich beachtet werden und es sollte selbstverständlich sein, dass glühende Asche sorgfältig gelöscht wird. So kann der Grillspaß ohne schlechtes Gewissen genossen werden. Ein weiterer Vorteil beim Grillen unterwegs ist, dass man keine Nachbarn mit der Rauchentwicklung stört. Viele Campingplätze oder auch Rastplätze haben spezielle Zonen, auf denen gegrillt werden darf. Auch Naherholungsgebiete haben häufig Flächen, auf denen das Grillen erlaubt ist. Wer sich nicht sicher ist, fragt lieber im Vorfeld nach, damit der Spaß nicht böse endet. Wenn das Wetter passt, können Grillfreunde sich auf eine entspannte Grillsaison freuen. Aber auch einige überdachte Grillplätze sind zu finden.

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Welcher Grill passt zu mir?

von Jessica

Grill ist nicht gleich Grill, die Wahl will gut überlegt sein: Elektrogrill oder Kohlegrill? Säulengrill oder Kugelgrill? Tankstellengrill oder Profigrill? Nur der Holzkohlegrill kann dem Grillfleisch das einzigartige Aroma geben. Elektrogrills sind dagegen einfacher zu bedienen und laut Expertenmeinung die gesündere Alternative.

Dennoch ist der klassische Holzkohlegrill die meist verbreitete Art zu grillen. Fällt die Wahl auf ein solches Modell, gilt grob die Regel: Werden nur Nackensteaks und Würstchen gegrillt, reicht meist ein Modell ohne Deckel. Ein Säulengrill mit Kaminzugeffekt beschleunigt das Durchglühen der Kohlen und biete eine gute Temperaturregelung.

Ist das Grillgut etwas vielseitiger, beispielsweise Gemüse oder Fisch, sollte auf einen Kugelgrill mit Deckel zurückgegriffen werden. Um ein optimales Ergebnis zu bekommen, sollte der Herstellerempfehlung “Widerstehen Sie dem Drang, häufig den Deckel zu öffnen” nachgegangen werden – auch wenn es schwer fällt.

Die Preisklassen für Grills erstrecken sich vom 5-Euro-Tankstellengrill, der am Strand wunderbare Dienste leistet, bis zum Gasgrill im Wert von mehreren Tausend Euro, die auf der Dachterrasse einiges hermachen.

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