HEINZ Erste Ernte Tomato Ketchup Testpaket

von Lars

Erst war ich etwas skeptisch, als ich eine ziemlich schnöde Text-E-Mail vom Heinz Blogger-Team bekam. Ich wurde darin gefragt, ob das Grill Blog daran Interesse habe, an einem Produkttest teilzunehmen. Heinz Ketchup ist für meinen Geschmack sowieso eine Bank, also wurde ich neugierig.

Was soll denn da getestet werden? Eine neue Geschmacksrichtung?

Sehr spannend! Dann klärte sich, dass es um die Premiumsorte “Erste Ernte” gehen soll. Ich würde in Kürze ein Probepaket erhalten, um diese noch vor Markteinführung testen zu können.

Vorgestern kam es dann an. Und die Neugier stieg weiter. Für ein so bisschen Ketchup hat das Heinz Blogger-Team ordentlich aufgefahren. Wie man auf dem Foto erkennt, bestand die Verpackung aus einer gediegenen Holzkiste. Darin befand sich ein nettes Anschreiben und nicht nur eine der ersten Flaschen “Erste Ernte” sondern auch Salz- und Pfeffermühle in Ketchupflaschenform sowie ein Heinz 2 GB USB Stick mit Bildmaterial. Die Gewürzmühlen waren in schönen lackierten Holzschachteln verpackt.

Alles wirkt sehr gediegen, Premiumqualität eben. Und die Erwartungen an den Geschmack des Ketchups sind immens. Und so habe ich mich noch gar nicht an eine Verkostung getraut. Also dann mehr an dieser Stelle, wenn ich probiert habe. Das Fotomaterial habe ich aber schon mal auszugsweise gepostet. Ich finde den Stil sehr stimmig, schön erdig, authentisch. Man glaubt dem Werbeversprechen, dass die Tomaten innerhalb von 48 Stunden in der Flasche landen. Ob es auch wirklich stimmt?

Mehr Infos gibt es übrigens schon unter www.heinzersteernte.de

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Grillen – der neue Volkssport

von Lars

Kaum steigt das Quecksilber in den angenehmen bis heißen Bereich des Thermometers, sind auch wieder die deutschen Stadtparks und Strände mit Sonnenanbetern überlagert. Ob einfach nur herumliegen und sonnen oder die sportliche Betätigung mit dem Frisbee – eine Runde entspannen ist Pflicht im Sommer. Natürlich darf dabei eines der beliebtesten Hobbys der Deutschen nicht fehlen – das Grillen. Der allgemeine Drang der Gesellschaft dazu wächst stark an und lässt viele Grünflächen in einen einzigen Räucherofen verwandeln.

Die Grillhersteller haben sich auf diesen Trend bestens eingestellt und bieten vielerlei Modelle und Techniken an, damit der Spaß im Grünen so groß wie möglich ist. Dabei erstreckt sich das Angebot von kleinen, handlichen bis zu großen und besonders leistungsfähigen Grills. Der Grillprofi wird schnell den Unterschied erkennen und sich immer für ein höherwertigeres Produkt entscheiden, doch für den normalen Grillabend mit Freunden, draußen im Park, reicht in der Regel schon ein kleines Dreibein.

Auch das Angebot in den Lebensmittelgeschäften und Supermärkten hat sich dem steigenden Grillkonsum angepasst und bietet dazu leckere, fertig eingelegte Grillspieße und Steaks an. Aber selten können diese dann doch an den Geschmack von selbst mariniertem Fleisch herankommen. Neben Geflügel sind übrigens auch leckeres Gemüse oder Fisch, eingehüllt in Alufolie, besonders beliebt bei den weiblichen Grillfreunden.

Auf die Technik kommt es an

Die Grilltechnik ist von großer Bedeutung. Und sie sollte richtig erlernt werden. Die passende Temperatur der Glut, die ausreichende Belüftung, der perfekte Garmoment – das sind alles Dinge, mit denen sich ein Grillexperte auseinandersetzen muss. Dafür werden extra spezielle Grillkurse angeboten, bei denen man seine Fähigkeiten am Grillrost verbessern kann. Wenn man diese Kunst einmal beherrscht, dann kann zwar eine Bestellung beim Pizzaservice deutlich einfacher sein, doch wird diese niemals so gut schmecken wie eine selbstgemachte Pizza vom Grill, ein schönes saftiges Steak oder das süße über der Glut zubereitete Dessert.

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Feinheimisch Grillakademie

von Lars

Der Verein für regionale Ess- und Kochkultur FEINHEIMISCH – Genuss aus Schleswig-Holstein wurde im Jahr 2007 gegründet. Seine Mitglieder rekrutieren sich aus zahlreichen schleswig-holsteinischen Restaurants und Hotels sowie Lebensmittelproduzenten. Zentrale Mission von FEINHEIMISCH ist die Herstellung und Verarbeitung hochwertiger regionaler Lebensmittel – für mehr Genuss im nördlichsten Bundesland.

ODINs Historisches Gasthaus in Haddeby an der Schlei in der Nähe des alten Wikingerortes Haithabu ist ebenfalls Teil dieser Bewegung und veranstaltet zusammen mit Björn Pasternak vom Hanseatischen BBQ-Club in diesem Sommer vier Grillseminare. Zubereitet werden feinste Fleisch- und Fischspezialitäten mit einem Barbecue-Smoker. ODINs Küchenchef Oliver Firla und Heiko Ebsen von MARKS Kulinarische Grillkunst wollen dafür sorgen, dass die Teilnehmer von Grillern zu “Bessergrillern” werden.

Die Grillakademie findet jeweils von 11 bis 15 Uhr an folgenden Tagen statt:

  • 14. Mai – Fleisch
  • 18. Juni – Fisch
  • 16. Juli – Fingerfood
  • 20. August – Menü

Eine telefonisch Reservierung unter 04621/850500 wird erbeten.

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Grillvergnügen im City Garden

von Nathalie

Wer keinen eigenen Garten hat, der kann in Wien Grillabende im Grünen nicht nur in öffentlichen Parks veranstalten, sondern auch im The Imperial Riding School Vienna, A Renaissance Hotel. Gäste können zwischen dem  ”City Garden BBQ Classic” mit Schweineschopfsteak, Spare-Ribs und Rostbratwürstel am Spieß (19 Euro) und dem “City Garden BBQ Extended ” mit Lammkotelett, Hühnerbrust und Rib-Eye-Steak (24 Euro) wählen. Je nach Wunsch kann man diese Gerichte von geschulten Grillprofis zubereiten lassen, oder selbst die eigenen Freunde und Familie begrillen. Für die optimale Ausrüstung aller Grillmeister steht ein Starter-Paket mit Schürze, Grillhandschuh, Zange und Mütze bereit. Das ganze geht noch bis Mitte September 2010, Donnerstag bis Samstag von 17.00 – 23.00 Uhr.
Wer allerdings in Wien ist und sich von der Vielfalt der Wiener Gerichte neben den Grillgerichten verwöhnen lassen will findet ihn den Unterkünften von Wien allerhand Variationen. Die Wiener Küche ist für ihre Eleganz berühmt.

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Kontroverse Fertig-Marinaden

von Nathalie

Weg mit der Kräuterpampe! findet Journalist und Gastronomiekritiker Wolfram Siebeck. Ihn alarmiert der Anblick der in Öl schwimmenden und dick mit Aromaten bestreuten Stücke. “Haben wirklich alle Menschen den gleichen Geschmack? Wollen sie tatsächlich genau die gleiche Kräuterpampe auf dem Lammkotelett haben wie der Nachbar?” Manche wollen sich anscheinend nicht dem Geschmacksdiktat der Fleischindustrie unterwerfen und sehen Grillen als eine KochKunst an, die nicht durch Bequemlichkeit ihre Kreativität einbüßen sollte. Trotzdem ist wohl nichts dagegen einzuwenden, mal auf fertig mariniertes Fleisch zurück zu greifen, ob aus Bequemlichkeit oder tatsächlichem Genuss des fertigmarinierten Fleisches. Grillen ist schließlich Geschmackssache.

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Holz, Gas oder Elektro? Ein Systemvergleich

von Nathalie

Hobbykoch Peter Wagner hat sich auf SPIEGEL Online des ewigen Streits zwischen Holz-, Gas- und Elektrogrillern angenommen und knapp und übersichtlich alle Grilltypen über ihre Vor- und Nachteile miteinander verglichen.

Holzkohlegrills bieten Unabhängigkeit von Gasflaschen und Elektroanschluss, sind kostengünstig und ermöglichen verschiedenste Grillmethoden (direkt/indirekt, räuchern). Dafür braucht das Grillen mit Holzkohle eine lange Vor- und auch Nachbereitungszeit, denn der Grill muss hinterher gründlich gereinigt werden. Hier liegen die Vorteile des Gasgrills: leicht zu reinigen, einfaches Zünden und zudem kaum Rauchentwicklung.

Bei Elektrogrills besteht der Vorteil ganz klar in der Möglichkeit, auf dem Balkon oder sogar in der Küche zu grillen, da weder Rauch noch Flammen entstehen.

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Räucherofen – eine Alternative zum Grill?

von Nathalie

In der Süddeutschen ist ein Artikel erschienen, der Grillfans ihr Hobby madig macht. Der Verfasser meint, bei all dem “Brutzelwahn”, der in Deutschland jeden Sommer ausbreche, vergesse manch einer, dass es auch noch – seiner Meinung nach bessere – Alternativen zum Grill gibt. Den Räucherofen z.B.; der sei günstig, leicht zu bedienen und vielseitig. Und genauso wie das Grillen könne auch der Räucherofen die sogenannten “Urtriebe” des Mannes wachrufen und befriedigen. Sein Fazit: “Wer einmal eine selbstgeräucherte Forelle oder Dorade auf dem Teller hatte, parkt künftig wohl den Grill im Keller.”

Die Argumente des Autors sind jedoch nicht sehr überzeugend: Wenn er über das Grillen redet, bzw. lästert, dann meint er damit offensichtlich die Leute, die mit Billiggrills ihr Grillgut im öffentlichen Park halb anbrennen lassen und anschließend ihren Müll nicht wegräumen. Grillen muss aber nicht so aussehen; es kann genauso professionell und vielseitig sein wie das Zubereiten von Fleisch im Räucherofen.

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Bloß keine Pute

von Nathalie

Pute ist zum Grillen viel zu trocken, meint Volker Hobl. Fürs Garen auf dem Grill empfiehlt er auf stern.de deswegen Abstinenz von Putenfleisch. Puten, das seien “die armen Viecher, bei denen … auf ein Kilo Fleisch ein Kilo Medikamente” komme. Daher sei Putenfleisch zwar besonders fettarm, aber eben auch sehr trocken. Anders Wachteln: sie seien zwar auch fettarm, aber weil ihr Fleisch komplett von Haut umgeben ist, trotzdem saftig, genau wie Hähnchenbrust. Beim Grillen von Wachteln solle man deswegen auch die Haut dran lassen. Wer sein Fleisch saftig mag, solle zudem auf Fleischgabeln verzichten, Zangen seien besser.

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Grillportfolio

von Nathalie

Oliver Bayer vom Wirtschaftsblatt hat sich gedacht, da Sommerzeit Grillzeit ist, werden Aktien rund um das Thema Grillen und Barbecue möglicherweise steigen. Er hat sich deswegen Aktien u.a. von Grillherstellern, Fleischlieferanten, Ketchup-Produzenten und Bierbrauereien näher angeschaut und ist zu dem Schluss gekommen: “Ein Grill-Portfolio wäre gar keine so schlechte Idee … Allerdings muss man ohne Griller auskommen, der würde nämlich keine ordentliche Glut zustande bringen. Aber wir können unser Fleisch ja – ganz rustikal – über offenem Lagerfeuer zubereiten. In diesem Sinne: Fröhliches Brutzeln!”

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Grillen im Tiergarten verboten

von Nathalie

Dem Tagesspiegel zufolge bleibt das Grillen im Berliner Tiergarten voraussichtlich bis zum 13. August verboten. Wegen der Hitze und der damit verbundenen Trockenheit bestehe eine erhöhte Waldbrandgefahr. Auch in Neukölln hersche generelles Grillverbot, genau wie im  Speinickendorf, Spandau und Tempelhof. Der Berliner Kurier schafft jedoch Abhilfe und informiert, wo Sie in Berlin trotzdem noch grillen können. Zwar herrsche in Neukölln auch generelles Grillverbot, genau wie in Reinickendorf, Spandau und Tempelhof. Dafür könne aber in Pankow im Mauerpark, in Lichtenberg und auf zwei offiziellen Grillplätzen in Friedrichshain-Kreuzberg gegrillt werden.

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