Zwei Varianten für Pizza vom Grill

Pizza vom Grill – klingt wie eine Angelegenheit für Profis, ist es aber nicht. Wir wollen zwei Varianten vorstellen wie man – mit oder ohne entsprechendes Equipment – Pizza auf dem Grill zubereiten kann.

Ob Gas- oder Holzkohlegrill ist für die Zubereitung egal, der Grill benötigt aber einen Deckel. Alternativ kann man auch einen großen Topf oder eine Pfanne zum Abdecken der Pizza verwenden. Wichtig ist, dass der Grill gut vorgeheizt ist und, sofern man einen Holzkohlegrill verwendet, die Briketts schön durchgeglüht sind und keine Flammen schlagen. Dann kann es losgehen!

Variante 1: auf dem Rost

Bei dieser Variante benötigt man kein weiteres Zubehör, die Pizza wird direkt auf dem Rost zubereitet: Pizzateig ausrollen und zunächst ohne Belag direkt auf den Grill legen. Dazu am besten das Rost vorher etwas mit Öl bestreichen. Deckel schließen und nach wenigen Minuten kann der Pizzaboden bereits gewendet werden. Nun sollte man die Hitze etwas reduzieren bzw. zum indirekten Grillen wechseln. Die Pizza kann jetzt nach Belieben belegt werden, allerdings nicht zu üppig. Wenn der Teig durchgegart und der Käse verlaufen ist, ist die Pizza vom Grill fertig.

Variante 2: auf dem Pizzastein

Bei dieser Variante der Grillpizza benötigt man einen Pizzastein, der Teig wird also nicht direkt auf dem Rost gegart. Im Gegensatz zur ersten Methode wird der Pizzateig komplett belegt und und erst anschließend auf den Stein gelegt. Auch hier sollte man eher indirekt Grillen, damit die Pizza von unten nicht verbrennt. Wie bei einer Pizza aus dem Backofen ist sie fertig, wenn der Teig aufgebacken und der Käse verlaufen ist.

Es werde Licht: ein Blick auf das Weber-Grillsortiment

Weber stellt seit 1952 Grills her und ist gleichzeitig Erfinder des Kugelgrills, heute ist das Unternehmen einer der führenden Grillhersteller weltweit. Dementsprechend groß ist das Angebot an Grills, leicht verliert man den Überblick. Denn wer das Angebot von Weber kennt, der weiß, es gibt nicht den Weber Holzkohlegrill oder den Weber Gasgrill. Für jeden Geldbeutel, für alle farblichen Vorlieben, für alle technischen Details und für jede Länge der Gästeliste gibt es das passende Modell – wir wollen daher versuchen, etwas Licht in das Dunkel des Weber-Grillsortiments zu bringen.

Welcher Weber-Grill ist der richtige für mich?

Zunächst muss man eine Grundsatzentscheidung treffen: Holzkohlegrill oder Gasgrill? Beide Grillarten haben ihre Vor- und Nachteile, die wir schon häufig im Blog erläutert haben. Ist diese Frage geklärt, sollte man sich überlegen, ob man mit dem Grill lieber mobil sein möchte oder er seinen festen Platz im Garten bekommt. Entscheidend ist natürlich auch die Größe der Grillfläche – grillt man eher nur zu zweit oder häufig in größerer Runde?

Wer diese Vorauswahl getroffen hat, darf sich jetzt mit den funktionalen Details auseinandersetzten. Die Preisgestaltung der Modelle richtet sich nicht nur nach Durchmesser der Grillfläche, sondern auch nach dem Zubehör. Hier sollte man etwas genauer hinsehen und abwägen, was man tatsächlich benötigt. Ein abschließendes Merkmal, was für viele vielleicht nicht ganz uninteressant ist, ist die Farbe des Weber Grills.

Entscheidungshilfe beim Online-Kauf

Ein Online-Shop, der diesen Auswahlprozess gut unterstützt, ist das Portal Grillstyle, das sich auf das Angebot von Weber Grills spezialisert hat. Wer hier einen Grill online bestellen oder erst einmal den passenden Grill identifizieren möchte, der bekommt eine Reihe schöner Filterfunktionen geboten, welche die wichtigsten der oben aufgeführten Fragen beantworten und die Suche so erleichtern: Farbe, Preis, Durchmesser und Bauart des Grills.

Bei den klassichen Holzkohle-Kugelgrills stellen die Modelle Smokey Joe Premium und Bar-B-Kettle die günstigeren und mobileren Varianten dar. Die Modelle One-Touch Original und Premium unterscheiden sich voneinander und innerhalb ihrer Varianten vor allem in Durchmesser, Zubehör und Farbe. Bei den Gasgrills dominiert die Reihe Weber Q mit den unterschiedlichsten Modellen, die sich in ihrem Funktionsumfang mit aufsteigender Produktnummer erweitern, zu jedem Modell gibt es außerdem eine Variante mit und ohne Standgestell.

Der Holzkohlegrill wird tischfein

Grillen mit einem Tischgrill geschieht in der Regel elektrisch. Mit dem Thüros Tischgrill wird das Grillen mit Holzkohle jetzt tischfein. Dank seines Gehäuses aus antimagnetischem V2A Edelstahl leitet er wenig Wärme und kann so problemlos am gedeckten Tisch verwendet werden, aber natürlich nur im Freien. Wer den Tischgrill auch indoor einsetzten möchte oder generell lieber elektrisch grillt, kann ihn mit Hilfe eines Elektro-Einsatzes jederzeit bequem von Holzkohle auf Strom umrüsten – und wieder zurück.

Das Besondere an einem Grill der Marke Thüros ist das Modulkonzept: Jeder Grill lässt sich durch eine Vielzahl von Zubehör individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Das gilt nicht nur für die größeren Modelle, auch für den Thüros Tischgrill gibt es beispielsweise unterschiedliche Deckel und Rostauflagen, ein Windansteckblech oder eine Wasserauffangschale. Mit entsprechender Barbecuehaube und Räucheraufsatz kann man mit dem Tischgrill sogar räuchern, der Kleine steht den Großen also in nichts nach. Im Gegenteil, er passt sogar in eine handelsübliche Spülmaschine und erleichtert so die Reinigung.

Wenn der Grill häufig genutzt wird, bleibt es nicht aus, dass hin und wieder etwas kaputt geht. Natürlich muss nun kein neuer Grill her, sondern der Hersteller bietet den praktischen ServiceErsatzteile Thüros Grill“ an. Das breite Angebot reicht von der Schraube über Spieße und Bleche bis hin zur Kohleschale oder zum kompletten Kopfteil.

Wer sich also nicht für einen Grill bzw. eine Grillart entscheiden möchte, für den ist der Verwandlungskünstler von Thüros vielleicht genau das Richtige. Mit einem Preis von weit unter 100,00 € ist er zudem erschwinglich.

Grillgeräte für Outdoor-Fans

Es soll Leute geben, die am liebsten nur mit einem Rucksack durch die weite Welt ziehen. Ein Zelt, ein Schlafsack und ein paar Klamotten reichen Outdoor-Fans meist aus, um einen schönen Urlaub zu verleben. Aber wie sieht es mit der Nahrungszubereitung in der freien Wildbahn aus? Gibt es zu den Dosenravioli vom Gaskocher keine Alternative?

Offenbar schon, denn längst lässt sich die Outdoorküche durch entsprechend mobile Grillgeräte bereichern. Zum Beispiel mit pfiffigen Aufsätzen für Gasflaschen wie der Party Grill des Herstellers Campingaz, gesehen für nur 64,95 Euro bei doorout.com – Outdoor erleben.

Äußerst transportabel ist der Grilliput – aber wahrscheinlich eher für echte Puristen das Richtige. Nachteilig erscheinen die nicht ganz ungefährliche Handhabung an der Bodenfeuerstelle und das Risiko von verbranntem Grillgut durch die ziemliche direkte Platzierung über etwaigen Flammen. Eine ähnliche aber augenscheinlich etwas sicherere Lösung ist der Brändi Reisegrill aus der Schweiz durch seine spezielle justierbare Aufhängung.

Der Cobb-Grill hingegen erlaubt schon etwas mehr Bequemlichkeit und wird auch höheren kulinarischen Ansprüchen gerecht. Mit seinen kompakten Abmessungen ist der dennoch leicht zum Camping oder auf einen Segeltörn mitzunehmen. Mit entsprechendem Zubehör lässt er sich auch als Bratpfanne oder Wok verwenden.

Noch eine Variante sind klapp- oder faltbare Holzkohlegrills. Zum Beispiel macht der Mimigri Reisegrill einen ganz guten Eindruck, kostet bei Globetrotter aber auch geschmeidige 132,95 Euro. Deutlich günstiger fällt der Easy Grill mit 29,95 Euro aus. Aber ob er wohl die gleiche Stabilität aufweist? Ungünstig scheinen die scharfen Kanten, die diesem Grilltyp zu eigen sind.

Ein interessantes Konzept ist der Tonnengrill, der allerdings schon relativ schwergewichtig ist. Er bietet dafür aber aufgeklappt durch die beiden Tonnenhälften eine sehr schön große Grillfläche. Das ist natürlich von Vorteil, wenn man sich nicht so ganz in der Einöde befindet und möglicherweise Gäste hat.

Die No-Go-Lösung für Grillgourmets dürfte der klassische Einweggrill sein. Feuerschale, Kohle, Anzünder und Rost in einem – sicher praktisch, aber aus Stilgründen eher eine Notlösung, auch wenn das Ergebnis bei herkömmlichem Grillgut wie Würstchen nicht ganz so schlecht ist.

Übrigens: einen kurzen Erfahrungsbericht zu Outdoorgrills liefert der WDR.

Österreichs Grillportal

Eine interessante und erstaunlich umfangreiche Informationssammlung zum Thema Grillen findet man auf der österreichischen Website grillportal.com.

Sie ist natürlich nicht nur für unsere Nachbarn aus dem schönen Alpenland eine gute Quelle, sondern wendet sich an alle deutschsprachigen Grillfans. Auf dem Grillportal findet man zahlreiche Rezepte und Hinweise zur Vor- und Zubereitung leckerer Grill- und Barbecue-Gerichte, übrigens auch vegetarischer Köstlichkeiten.

Es liefert zusätzlich Tipps zum richtigen Zubehör und berichtet ausführlich über Grillgeräte, Besteck, Thermometer, Kleidung, Grillroste, Brennmaterial, Grillsaucen und so weiter und so fort. Abgerundet werden die Infos mit Beiträgen zum typischen Drumherum: Fußball, Getränke und weiteren Rahmenbedingungen einer gelungenen Grillparty.

Unser Fazit: eine würdige Darstellung unser aller Lieblingsbeschäftigung im Internet.

Der perfekte Grillrost

Diplom-Ingenieur Cüneyt Ulusu hat einen 45 cm langen und 30cm tiefen Grillrost erfunden, der verhindert, dass Fett vom Grillgut in die Glut tropft. Dies wird durch Stäbe ermöglicht, die an den Seiten nach oben gewölbt sind, sodass Fett und Wasser aufgefangen werden. Ausserdem sind die Stäbe in zwei Ebenen versetzt angeordnet, was den Wärmeverlust reduziert. Ulusu plant seinen patentierten Grillrost für die nächste Grillsaison für ca.150 Euro auf den Markt zu bringen, wie die Westdeutsche Zeitung berichtet.

Neue Gasgrillgeneration

Landmann bringt neue Gasgrills mit modernem Design und anspruchsvoller Technik auf den Markt. Alle Modelle der thule-Serie besitzen Edelstahl-Frontgriffe, die die Hände vor der Hitze schützen, eine im Deckel integrierte  Temperaturanzeige und zwei 30x45cm grosse Grillflächen. Hier gibt es mehr Informationen zu den thule-Grills.

Brandzeichen für Steaks

Auf der Gartenmesse Spoga in Köln wurden vom 6. bis zum 8. September viele ausgefallene Produktneuheiten präsentiert, u.a. ein Grillbrenneisen, mit dem man Grillsteaks ein persönliches Brandzeichen verpassen kann, wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet. Ein solches Eisen, das sich mit individuellen Wort- und Buchstabenkombinationen bestücken lässt, gibt es u.a. bei designdot.de für 13,90Euro.

Mabito outdoor lifestyle

mabito outdoor lifestyle ist ein gelungener Onlineshop für Grills, Grillzubehör und viele weitere outdoor-lifestyle Produkte. Der Onlineshop überzeugt durch seine Optik, Usability und Produktvielfalt, besonders interressant ist z.B. der Bereich Hot Wok für die asiatische outdoor Küche.

Pimp My Ride – Das Auto zum Grill umbauen

Grillfans, die sich nicht von ihrem alten Auto trennen können und auch die Umweltprämie nicht in Anspruch nehmen wollen, sind bei Grill-Cars bestens aufgehoben. Ganz nach Wunsch des Kunden wird der Kofferraum oder der Motorraum des geliebten Mobils zu einem Grill umfunktioniert. Auch fertige Grills Cars gibt es zu kaufen, z.B. einen roten Camoro schon ab 2199 €, der beim nächsten BBQ mit Sicherheit die Nachbarn vor Neid erblassen lässt.