Tipps zum Grill reinigen

Die momentane Wetterlage lädt zu einem entspannten Grillabend mit Freunden geradezu ein.  Alles wäre perfekt, wenn danach nur nicht das lästige Säubern des Grills bzw. des Grillrosts wäre. Damit man nicht stundenlang gegen den Dreck ankämpfen muss, gibt es viele Tipps und Tricks, die einen Reinigungsversuch Wert sind.

Klassiker

Häufig empfohlen wird den Grill zu erhitzen, ausbrennen zu lassen und den Schmutz anschließend mit einer Drahtbürste abzuscheuern. Das kann jedoch zu einer sehr dreckigen und schweißtreibenden Angelegenheit werden. Wer es da etwas bequemer mag, der kann das Grillrost auch einfach über Nacht auf den feuchten Rasen legen oder in feuchtes Papier bzw. ein Geschirrtuch einwickeln. Am nächsten Tag soll sich der Dreck dann ganz einfach abwischen lassen.

Haushaltsmittel

Bei wirklich ganz hartnäckigem Schmutz gibt es weitere nützliche Haushaltstipps zur Reinigung des Grills. So kann man beispielsweise das Rost mit zerknüllter Alufolie ab- oder es mit Kaffeesatz einreiben. Das löst selbst stark eingebrannte Reste ohne Probleme. Es gibt Leute, die auf Waschpulver und Natronlauge schwören. Dafür muss man das Rost einfach in eine Wanne mit dem Gemisch aus Wasser und Natron legen und einweichen lassen. Wer Glück hat, bei dem passt der Rost vielleicht auch einfach in die Spülmaschine.

Grillreiniger

Ein beliebtes Mittel zur Schmutzentfernung ist die Verwendung von Backofenreiniger. Außerdem gibt es speziell für die Säuberung von Grill und Grillrost entwickelte Reinigungsmittel. Diese Grillreiniger gibt es sowohl von bekannten Marken wie Weber oder von unbekannteren Herstellern wie den „Grillmaster“ von www.perfekt-reiniger.de.

Wir persönlich greifen meist auf die Methode Bürste und Spülmittel zurück mit der wir ebenso gute Ergebnisse erzielen wie mit einem Backofenreiniger. Wie reinigt ihr euer Grillrost? Wir freuen uns über Kommentare im Blog und auf Facebook.

Grillrezepte finden

Wer im Internet nach Grillrezepten sucht, findet eine Menge guter Ideen. Auf großen Rezeptseiten, wie Chefkoch.de, gibt es eine eigene Kategorie für’s Grillen mit über 2.000 Rezepten. Es gibt aber auch spezielle Portale, die sich aussschließlich mit Grillrezepten beschäftigen, wie beispielsweise Grillrezepte.eu.

Der Vorteil dieser Rezepte aus dem Internet ist die große Vielfalt und die Möglichkeit, diese kostenlos abzurufen. Nachteilig ist, dass die Rezepte in der Regel nicht von Köchen geschreiben wurden, wie es bei Rezeptbüchern häufig der Fall ist, sondern von Jedermann. So kann sich auch einmal ein Fehler in das Rezept einschleichen, wodurch das nachgekochte Menü im schlimmsten Fall ungenießbar wird.

Rezeptbücher bieten einen weiteren Vorteil gegenüber den Rezepten aus dem Internet: Einige von ihnen sind auf einen bestimmten Typ von Grill zugeschnitten. Beispielsweise gibt es die „Weber’s Grillbibel“, welche nur vom Grillen auf den Kugelgrill von Weber handelt. So können Rezepte exakter beschrieben werden, beispielsweise mit Angabe der Temperatur. Dafür kosten diese Bücher auch ein paar Euro.

Egal ob man nun Rezepte aus dem Internet oder aus einem Rezeptbuch nachkocht, man kann immer seine eigenen Ideen mit einbringen und so ein ganz individuelles Menü gestalten. Wer selbst etwas wagt und zum Beispiel eigens erdachte Marinaden ausprobiert, kann seine Rezepte auch selbst online stellen, um andere an seinen Grilltipps teilhaben zu lassen.

Wintergrillen: Tipps zum Grillen bei Schnee und Eis

Nicht alle Grillfans verbinden Grillen mit Sommer und Sonne –  Wintergrillen bei Schnee und Eis liegt auch in diesem Jahr im Trend. Noch liegen die Temperaturen zwar nicht unterhalb des Gefrierpunktes, trotzdem möchten wir euch vorab einige Tipps zum Wintergrillen an die Hand geben –  manchmal kommt der Wintereinbruch ja schneller als man denkt.

Grillmagazin für Grillfans gibt Tipps zum Wintergrillen

Die Redaktion des Online-Grillmagazins grillfans.de hat die wichtigsten Fakten zum Grillen im Winter zusammengestellt. Grundsätzlich gilt: egal ob Gas- oder Holzkohle, der Grill sollte auf jeden Fall einen Deckel haben, damit das Grillgut nicht so leicht auskühlt. Bei Holzkohlegrills lieber Briketts verwenden, diese bleiben länger heiß. Bei Gasgrills empfiehlt sich im Winter Propan- statt Butangas, dies kann bei Temperaturen bis zu -40°C noch den notwendigen Gasdruck aufbringen. Wichtig ist zudem, einen höheren Verbrauch an Kohle oder Briketts bzw. Gas als im Sommer einzuplanen.

Bei der Wahl des Grillguts ist Kreativität angesagt: Fleisch selbst zu marinieren wird notwendig sein, denn fertig gewürztes Grillfleisch ist zu dieser Jahreszeit eher selten zu finden. Bei Gemüse ruhig einmal auf typische Herbst- und Wintergemüse zurückgreifen.

Damit es nicht zu kalt wird, ist natürlich dicke Winterkleidung wichtig. Doch nicht nur warme Kleidung, auch warme Getränke schützen vor Kälte. Ein Lagerfeuer oder ein Feuerkorb spendet zusätzlich Wärme. Und für die nicht ganz so hartgesottenen Grillfans besteht natürlich immer noch die Möglichkeit, im Garten zu grillen und anschließend drinnen im Haus zu servieren.

BBQ aus dem Schwarzwald

Black Forrest BBQ TV – authentic amerikanisches Barbecue … aus dem Schwarzwald

So beginnt jeder der Videobeiträge auf der Website des „Texaners“. Mit seinem sympathischen amerikanischen Akzent präsentiert er Rezepte und Tipps rund um das Thema Barbecue.  Egal ob Steaks, Rippchen, Hamburger oder auch Vegetarisches  – „Tex“ zeigt wie es richtig geht.

Hier ein erster Eindruck:

 

Natural Born Griller

Man lernt vom Profi: die Kunst des Barbecues hat Taural alias „Der Texaner“ in Dallas, Texas von Klein auf gelernt. Seit etwa drei Jahren lebt er nun im Nord-Scharzwald. Er grillt überwiegend mit Weber-Grills, vom Kugelgrill über den Smoker bis hin zu einer „mobilen“ Variante.

Eine weitere Besonderheit der Website ist der angeschlossene Fan Shop, in dem T-Shirts mit Sprüchen rund um das Thema Grillen zu finden sind. Keep on Grilling!

Wie man Fleisch von Fett befreit

In seiner Barbecue-Bibel präsentiert Steven Raichlen nicht nur leckere Rezepte aus aller Welt; er versorgt seine Leser auch mit hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Grillen. Zum Beispiel verrät er wie man Fleisch am besten von Fett befreit, bzw. von überflüssigem Fett, denn Raichlen weist darauf hin, dass Fett beim Grillen erwünscht ist, da mageres Fleisch auf dem Rost nicht saftig wird. Unter überflüssigem Fett versteht Raichlen Fettschichten, die dicker als 1 cm sind oder Fettstücke, die dicker als 2,5cm sind.

Für alle Griller mit Stil aber ohne Garten

Schöne Instrumente für das Kochspiel mit dem Feuer: der Tagesanzeiger hat heute Shoppingtipps für alle Grillfans ohne eigenen Garten veröffentlicht. Die Grills und Grillaccessoires sind nicht nur handlich, sondern auch modern und einfallsreich, z.B. der Balkongrill, der tatsächlich wie ein Blumenkasten aussieht (Grillen auf dem Balkon ist erlaubt, wenn der Mietvertrag nichts anderes festlegt), oder der Korb-Grill, den man wie einen Picknickkorb zum nächsten Park mitnehmen kann, oder auch der feuerrote Eimergrill, der einem Feuerlöscheimer zum Verwechseln ähnlich sieht.