Bull’s-Eye Saucen – Grillen mit rauchigem BBQ-Geschmack

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Wie grillen Männer? Mit der BBQ-Sauce von Bull’s-Eye! Mit dieser Botschaft möchte die Kultmarke aus den USA nun auch die deutschen Grillfans begeistern. Ich persönlich bin schon länger Fan der rauchigen Saucen – auch wenn ich kein Mann bin. Deshalb habe ich mich auch gefreut, als ich die Möglichkeit bekam, mich durch einige der neueren Produkte zu probieren.

Lecker als Sauce und Marinade

Was mir an den Bull’s-Eye Saucen wirklich gut gefällt ist, dass man sie nicht nur zum Grillfleich servieren kann, sondern sie auch eine tolle Marinade abgeben. Wenn es einmal schnell gehen muss oder man einfach Appetit auf rauchigen BBQ-Geschmack hat, legt man das Grillgut einfach in die Saucen ein, würzt bei Bedarf noch mit etwas Salz und Pfeffer nach und schon geht es ab auf den Grill.

Für jedes Fleisch die passende Express-Marinade

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Die „Original BBQ-Sauce“ passt perfekt zu Steak, da sie ein dezentes Raucharoma abgibt, ohne den Eigengeschmack des Rindes zu überdecken. Bacon-Fans sollten unbedingt die „Bacon Style BBQ-Sauce“ als Marinade für ihre Nackensteaks probieren – mein persönlicher Geheimtipp. Die „Sweet Mustard BBQ-Sauce“ dagegen schmeckt angenehm würzig nach Senf und passt gut zu Geflügel oder Gemüse-Schweinefilet-Spießen.

Neben den BBQ-Saucen hat Bull’s-Eye nun auch drei Ketchups im Angebot. So schmeckt beispielsweise der fruchtig-tomatige „Dried Tomato“-Ketchup gut zu Kartoffelspalten aus dem Backofen.

Fazit: Bull’s-Eye BBQ-Saucen sind ein Muss für jeden Grillabend – nicht nur für Männer!

Develey Saucen zum Grillen: „Mia san die Neuen“

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Dips und Saucen zum Grillen kann es nie genug geben. Deshalb war ich besonders neugierig, als mich die drei neuen Grillsaucen von Develey erreichten. Die Marke kannte ich bis dato noch gar nicht, dabei gibt es das bayerische Traditionsunternehmen bereits seit über 160 Jahren.

1845 als Senfmanufaktur in Bayern gegründet, bietet Develey mittlerweile eine große Auswahl an Senf- und Dressingsorten, Ketchup, Spezialitäten und neuerdings eben auch Grillsaucen an. Zur Kundschaft von Gründer Johann Conrad Develey zählte sogar das bayerische Königshaus, weswegen ihm der Titel „Königlich Bayerischer Hoflieferant“ verliehen wurde.

Curry, Barbecue und Süßsauer

Das neue Saucen-Trio von Develey gibt es in den Sorten „Curry“, „Barbecue“ und „Süßsauer“ und es kommt in praktischen Squeezeflaschen daher. Die als würzig-scharf ausgezeichnete Curry-Sauce ist eine leckere und angenehm würzige Ergänzung zu Geflügel, aber auch zu Schwein. Auffallend scharf finde ich sie nicht, vielleicht bin ich aber auch noch vom jüngsten Meerrettich-Test abgehärtet. Auch die Barbecue-Sauce konnte mich mit ihrer würzigen und leicht rauchigen Note begeistern, vor allem zu Spare Ribs und Nackensteaks. Im ersten Moment erinnerte sie mich geschmacklich allerdings ein wenig an die Barbecue-Sauce einer großen Fast-Food-Kette, die ich in meiner Kindheit zu den Hähnchen-Nuggets bestellt habe. Die Süßsaure-Sauce schließlich war mir persönlich ein wenig zu süß. Ich würde sie nur zu Geflügel servieren und keinesfalls, wie ebenfalls empfohlen, zu Fisch.

Fazit: Zwei der drei Develey Grillsaucen haben mich überzeugt und machen beim Grillen, aber sicherlich auch beim Raclette oder Fondue eine gute Figur. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass sie auch bei Kindern gut ankommen, wobei die Curry-Sauce dabei vielleicht etwas zu würzig ist.

Neues von Löwensenf: Sour Cream im Test

Im vergangenen Jahr hatten wir bereits die Honig-Senf Sauce sowie die BBQ Sauce von Löwensenf getestet und waren begeistert. Im Frühjahr 2014 erweitert nun die Sour-Cream-Sauce das Grill-Sortiment. Pünktlich zum Start in die Grillsaison erreichte uns daher ein liebevolles Löwensenf-Testpaket. Dieses enthielt neben dem Hauptdarsteller, der Sour Cream, noch die beiden Saucen-Varianten aus dem vergangenen Jahr sowie ein Löwensenf-Sammelglas, eine Grillzange, einen Grillhandschuh und eine Grillbürste.

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Wie auch die beiden anderen Geschmacksrichtungen kommt die neue Sorte in einer edlen Glasflasche daher, womit sie einen klaren Pluspunkt gegenüber den üblichen Sour-Cream-Verpackungen aus Plastik erhält. Laut Beschreibung soll die würzig-milde Sauce mit Schnittlauchnote und feinem Senfgeschmack perfekt zu Grillfleisch und -gemüse sowie natürlich Kartoffeln passen. Deshalb haben wir sie ganz klassisch zu Steak und Kartoffelspalten getestet.

Fein-würzige Sauce für Fleisch, Gemüse und Kartoffeln

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Die Konsistenz der Löwensenf-Sauce ist etwas flüssiger als die Sour Cream, die man normalerweise aus Steak-Häusern kennt. Für die Herstellung wird im Gegensatz zu anderen Anbietern kein Quark verwendet, dafür werden Sauerrahm, Rapsöl und Joghurt als Bestandteil aufgeführt. Mit knapp 30 g Fett ist die Sour Cream im Vergleich zu den anderen Saucen von Löwensenf deutlich fettiger, was sich auch im Geschmack widerspiegelt. Die fein-würzige Note unterstützt Fleisch und Kartoffeln, ohne zu aufdringlich zu sein. Für mich könnte sie allerdings durchaus noch etwas würziger ausfallen.

Fazit: Geschmacklich für mich persönlich nicht ganz so überzeugend wie die Honig-Senf Sauce und die BBQ Sauce, macht sich die Sour-Cream Sauce von Löwensenf aber trotzdem gut auf jeder Grill-Tafel. Probieren lohnt sich auf jeden Fall!

Reggae Reggae Sauce: Karibik-Feeling im Test

reggae-reggae-sauce„Put some Music in your Food“ – Unter diesem Motto werden zwei Saucen des Jamaikaners Levi Roots seit März 2013 auch in Deutschland vertrieben und sollen den Geschmack der Karibik zu uns bringen: Die Reggae Reggae Sauce Jerk / BBQ (hot) ist eine feurig-scharfe Sauce, deren wichtigster Bestandteil die berühmten Scotch Bonnet Chilis sind. Dabei handelt es sich um besonders aromatische Pfefferschoten, die auf der Scoville-Skala 150.000 bis 300.000 Einheiten erreichen und zu den schärfsten Chilis überhaupt zählen. Wohldosiert verleihen sie der scharfen Variante der Saucen eine pikante Note, wer es etwas milder mag, kann auf die Mild Reggae Reggae Sauce zurückgreifen. Beide Varianten können sowohl als Dip als auch als Marinade für Grillfleisch verwendet werden. In Großbritannien ist die Marke Levi Roots längst Kult – hierzulande ist sie noch eher ein Geheimtipp. Wir durften die Reggae Reggae Saucen testen.

Reggae Reggae Saucen im Test

Die Glasflaschen kommen farbenfroh und schön gestaltet daher und vermitteln sommerliches Karibik-Feeling. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen an die Saucen, leider wurden sie nicht ganz erfüllt. Beide Saucen sind im Geschmack in Ordnung, aber nicht wirklich innovativ. Vielleicht haben wir falsche Vorstellungen von der karibischen Küche, aber wir hätten die Saucen fruchtiger und exotischer erwartet. Feuer und Würze haben beide Varianten, auch die milde, wobei in Sachen Schärfe natürlich jeder ein unterschiedliches Geschmacksempfinden hat. Zum Marinieren unserer Nackensteaks haben wir die Mild Reggae Reggae Sauce gewählt, aus Angst, dass das Fleisch sonst zu scharf wird. Leider hat sie über dem Grill ihre pikante Note verloren und das Ergebnis war wenig würzig. Als Marinade für Hähnchen würde sich die Sauce wohl aber ganz gut eigenen.

levi-rootsFazit: Zum Marinieren von Stekas würden wir die Reggae Reggae Sauce Jerk / BBQ empfehlen, zum Dippen eher die milde Variante. Grundsätzlich konnten uns die Saucen aber leider nicht richtig überzeugen, da ihnen die erwartete Exotik und das gewisse Etwas fehlte. Allerdings stellt Levi Roots auch weitere Saucen her, die durchaus vielversprechender klingen – aber in Deutschland (noch) nicht vertrieben werden. Wer gern scharf isst, sollte die Reggae Reggae Saucen aber auf jeden Fall einmal testen, sich ein eigenes Bild machen und gern auch hier im Blog oder auf unserer Facebook-Seite darüber berichten.

Von der hausgemachten Sauce zum Erfolgprodukt in Großbritannien

Gründer und Gesicht des Labels ist der 1958 auf Jamaika geborene Levi Roots. Seine Großmutter weihte ihn in die Geheimnisse der karibischen Küche und deren Gewürze ein. In den 70er Jahren kam Levi Roots nach London, in seiner eigenen Küche entwickelte und stellte er die ersten Reggae Reggae Saucen her. Den Durchbruch erlangten die Produkte 2006, als Levi Roots sie in einer TV-Show vorstellen durfte und durch seine überzeugende Performance zwei Investoren fand. Heute bringt Levi Roots den Geschmack der Karibik auch als TV-Koch und als Kochbuch-Autor in Küchen und an die Grills. Zudem ist er auch Reggae-Musiker, sodass seine Saucen sogar mit eigener Musik vermarktet werden.

Grillsaucen-Verkostung: HEINZ gegen Löwensenf

Ob man es beim Blick aus dem Fenster nun glaubt, oder nicht: Der kalendarische Frühling ist da. Passend zum Start in die Grillsaison 2013 haben sowohl HEINZ als auch Löwensenf neue Saucen auf den Markt gebracht, die das Team vom Grill-Blog vorab testen durfte. Da über den Norden noch einmal der Winter hereingebrochen war, musste der Test indoor mit Bockwurst und Brot durchgeführt werden:

Ring frei für das Duell HEINZ gegen Löwensenf: Die sechs Protagonisten

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HEINZ Culinair ist ein Gourmet-Ketchup mit hochwertigen Zutaten, der im edlen Glas daher kommt. Getestet wurden die Sorten „Balsamico-Essig, Basilikum und Oregano“, „Gerösteter Knoblauch, Thymian und Honig“ sowie „Curry, Pfeffer und Zitrone“.  Die HP Guiness Sauce ist eine Kombination aus rauchiger HP Brown Sauce und original Guinness-Bier. Die Löwensenf Feinkostsaucen sollen das Beste aus Senf und Sauce vereinen. Getestet wurden die süß-würzige Honig Senfsauce und die würzig-scharfe BBQ Sauce mit Rauch-Aroma.

Das Ergebnis: Löwensenf liegt vor HEINZ

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Alle acht beteiligten Tester haben die sechs Saucen im Schulnotensystem bewertet – dabei zeichnete sich eine relativ klare Tendenz ab: Testsieger wurden die Löwensenf Saucen mit den Noten 2+ für die Honig Senfsauce und Note 2 für die  BBQ Sauce. Beide erhielten als einzige der Saucen im Test gleich mehrmals ein „Sehr gut“ in der Bewertung. Die Saucen überzeugten durch einen würzigen Senfgeschmack, der von einer leckeren Honig- bzw. BBQ-Note begleitet wird – ganz wie die Produktbeschreibung es verspricht.

Alle drei Sorten des HEINZ Culinair Ketchup lagen mit einer Note  3 im soliden Mittelfeld, die Sorte „Curry, Pfeffer, Zitrone“ schnitt mit einer 3+ etwas besser ab. Die Saucen haben zwar den typisch tomatigen HEINZ-Geschmack – mit abgeschraubten Deckel waren sie in den schönen Gläsern aber sowohl optisch, als leider auch geschmacklich für die Mehrheit der Tester nicht wirklich voneinander zu unterscheiden. Unter dem Titel Gourmet-Ketchup und den interessanten Beschreibungen der unterschiedlichen Sorten hätten viele mehr und vor allem mehr Individualität im Geschmack erwartet, sie erinnern teilweise eher an eine Nudel- als an eine Grillsauce. Lediglich ein Tester war vom Culinair Ketchup beigeistert.

Die HP Guinness Sauce schließlich schnitt mit der Note 4 am schlechtesten ab. Sie ist in der Kombination schon sehr speziell und daher ausgesprochene Geschmackssache. Von einigen Testern erhielt sie eine solide 3, bei anderen viel sie mit einer 5 komplett durch, richtig überzeugt hat sie aber niemanden.

Die HEINZ Baked Beans Mexican und Sweet Chili liefen zwar außer Konkurrenz, kamen aber bei allen Testern sehr gut an.

HEINZ Grillsaucen im Test

Auch wenn sich die Grillsaison 2012 für die meisten Griller schon dem Ende zugeneigt hat, der Test unserer HEINZ Saucen stand noch aus. Aufgrund des Wetters wurde indoor auf dem Raclettgrill gegrillt, probiert haben wir die Saucen „Sweet Barbecue“, „Knoblauch“ und „Sweet & Fruity Exotic“ – kombiniert jeweils mit Hähnchen, Schwein und Rind. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, hier unsere persönlichen Eindrücke:

Die Knoblauch Sauce konnte am wenigsten überzeugen. Zum einen schmeckte sie sehr fettig, zum anderen so intensiv nach Knoblauch, dass sie den Fleisch- oder auch Fischgeschmack eher übertönt als unterstützt hat. Als Dip für Brot kann man sie, in Maßen, aber durchaus anbieten.

Die Sweet & Fruity Exotic Sauce schmeckt schön leicht und fruchtig nach Curry. Sie passt perfekt zu Geflügel und je nach Geschmack könnte man sie auch zu leichtem Schweinefilet servieren.

Die Sweet Barbecue Sauce hat am meisten überzeugt. Sie schmeckt nicht zu intensiv, wie es Barbecue Sauce leider oft an sich hat, und passt daher sowohl zu einem guten Steak, als auch zu Schweinefleisch oder Geflügel.

Tomatenmarmelade

Wer neue Grillrezepte und Ideen für Saucen und Beilagen braucht, sollte einmal in Steven Raichlens Barbecue Bibel nachschlagen. Auf über 500 Seiten präsentiert Raichlen Rezepte aus aller Welt, z.B. süße Tomatenmarmelade aus Marokko, die zu gegrilltem Fleisch serviert werden kann.

Für 4-6 Personen braucht man 8 reife Fleischtomaten. Diese werden zunächst halbiert, sodass man die Samen heraus drücken kann. Die Tomaten dann grob reiben und in einen Topf geben.

Anschließend 100g Zucker, 2El Pflanzenöl, 2El Rotweinessig und 2TL Zimtpulver hinzugeben und auf großer Hitze zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und die Mischung 5-10 Minuten köcheln lassen, bis sie dick ist. Eventuell mit mehr Zucker, Weinessig und Zimt abschmecken.

Unsere Twitter-Gewinnerin

Beim Twitter-Gewinnspiel, das wir im vergangenen Monat zusammen mit dem Grill Star Shop veranstaltet haben, gibt es natürlich auch einen glücklichen Gewinner – bzw. besser eine Gewinnerin. Und zwar gehen die beiden Grillsaucen von Stubb’s an larazauber. Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns selbstverständlich über Nachricht, ob sie denn auch schmecken.

739_0Weitere Preise locken übrigens bei der Anmeldung zum Grill Star Newsletter bis zum 31. Oktober. Zu gewinnen sind dieses Mal eine Packung BBQr’s Delight Jack Daniels Wood Smoking Chips und eine Flasche Charcoal Companion Southern Roadhouse BBQ Sauce. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.

Twitter-Gewinnspiel mit Grillstar.de

Stubbs's Sauce und RubDas Grill Blog verlost in Kooperation mit dem Grill Star Shop eine original BAR-B-Q Sauce + ein BAR-B-Q Rub von Stubb’s. Alles was dazu erforderlich ist: einfach dem Grill Blog bei Twitter folgen und diesen Tweet absetzen:

Lecker! @grillblog und @grillstar verlosen BAR-B-Q Sauce plus Rub von Stubb’s. Jetzt mitmachen unter http://bit.ly/ZbkTb

Oder einfach folgenden Update-Link anklicken. Teilnahmeschluss ist der 15. August 2009. Wer bis dahin Follower ist und den Tweet gesendet hat, nimmt automatisch an der Verlosung teil. Viel Glück!