Rindfleisch grillen: Welche Stücke vom Rind sind geeignet?

Ein schönes Stück Rindfleisch lässt das Herz eines jeden Grillfans höher schlagen. Allerdings gibt es bei Grillrezepten für Rindfleisch einiges zu beachten, was vor allem Anfänger vor eine große Herausforderung stellt. Der Grund: Nicht jedes Stück vom Rind eignet sich gleichermaßen zum Grillen.

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WMF Fondue-Set und HEINZ Drei-Pfeffer-Sauce im Test

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Mit der neuen Bloggeraktion „HEINZ macht Freu(n)de“ rund um die neue Drei-Pfeffer-Sauce startet Heinz in die Wintersaison. Im Zuge dessen erreichte uns kürzlich ein großes Paket, gefüllt mit vielen tollen Sachen:

  • Fondue-Set „Allegro“ von WMF
  • Holzbrett in Heinz-Optik
  • als Ketchup-Flaschen verkleidete Salz- und Pfefferstreuer
  • Retro-Serviettenspender
  • Heinz Dip-Schälchen von WMF
  • diverse einzeln verpackte Drei-Pfeffer-Saucen zum Testen und Verschenken

Eine schöne Überraschung, denn was passt besser in die kalte Jahreszeit als Fondue? Der Grill blieb also kalt, stattdessen heizten wir den Kochtopf an. Aus Angst vor einer Fettschicht in der gesamten Wohnung haben wir dabei auf Brühe zurückgegriffen. Zu essen gab es ganz klassisch Rind, aus Kostengründen aber Hüfte statt Filet.

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Fondue-Set „Allegro“ von WMF

Das Fondue für maximal sechs Personen überzeugt gleich auf den ersten Blick durch eine hochwertige Optik. Und auch in der Praxis muss sich dieses klassische Fondue hinter keinem Elektrofondue verstecken: Der Fonduetopf lässt sich auf allen Herden vorheizen – egal ob Kochplatte, Gasherd, Ceranfeld oder Induktionsherd. Die vorgesehene Menge der Brennpaste hält für ca. zwei Stunden und sorgt für eine optimale Temperatur – zumindest für ein Brühefondue.

Ist man nicht zu ungeduldig und gibt man der Flamme etwas Zeit zum Anheizen, kann man sein Fleisch in einer angenehmen Geschwindigkeit zubereiten – auch wenn alle Gabeln im Topf besetzt sind. Praktisch ist der Spritzschutz, der gleichzeitig als Gabelhalter dient, sodass die Fonduegabeln am Topfrand nicht verrutschen oder verhaken.

Heinz Drei-Pfeffer-Sauce

heinz-drei-pfefferObwohl ich nicht der größte Pfefferfan bin, hat mich die neue Heinz-Sauce überzeugt. Sie schmeckt mild und cremig und besitzt eine angenehme Pfeffernote. Gerade zu Fondue oder Raclette, wo das Fleisch meist unmariniert und nur mit Salz und Pfeffer gewürzt ist, passt die Drei-Pfeffer-Sauce meiner Meinung nach perfekt. Für stark mariniertes Grillgut im Sommer finde ich sie dagegen nicht ganz so passend.

Fazit: Beide Produkt haben auf ganzer Linie überzeugt. Das Fondue-Set „Allegro“ von WMF ist eine schöne Alternative zum Grill im Winter und die Drei-Pfeffer-Sauce ein leckerer Begleiter für mild gewürztes Fleisch.

Dip-Schälchen als Sammelprämie

Zusammen mit WMF belohnt Heinz seine Fans diesen Winter mit einer Sammelaktion. Wer zwischen dem 01. November 2013 und dem 31. Januar 2014 Kassenbons mit insgesamt acht im Aktionszeitraum gekauften Heinz-Produkten in einem WMF-Geschäft in seiner Nähe vorlegt, bekommt ein schickes Dip-Schälchen aus Porzellan geschenkt. Die genauen Teilnahmebedingungen für die Sammelaktion können hier nachgelesen werden.

Beef Jerky von JACK LINK’S und selbst gemacht

jack-linksGrillfans sind in der Regel Fleischliebhaber. Wir hatten nun die Möglichkeit, einmal eine etwas andere Fleischvariante zu testen, nämlich Beef Jerky, Beef Steak Bites und Chicken Bites von JACK LINK’S, dem weltweit führenden Hersteller von Fleischsnacks. Dabei handelt es sich um dünne Streifen oder mungerechte Stücke, die aus bestem Rind- bzw. Hähnchenfleisch geschnitten, nach altem Familienrezept gewürzt, schonend gegart und langsam an der Luft getrocknet werden. Das sogenannte Trocken- oder Dörrfleisch wurde bereits von den Indiandern Nordamerikas geschätzt, denn durch das Trocknen bzw. Räuchern wurde das Fleisch haltbar und damit zum idealen Proviant.

Man liebt es oder man hasst es

Dazwischen gibt es wohl wenig, denn das Trockenfleisch hat einen ganz eigenen Geschmack und eine ungewöhnliche Konsistenz. Grundsätzlich war das Beef Jerky teilweise etwas zäh und ledrig und somit schwer zu kauen, die Beef Steak Bites und Chicken Bites dagegen weicher und angenehmer. Die Original-Varianten schmecken schön natürlich, die gewürzten Varianten Teriyaki, Sweet & Hot,  Curry und Flamin‘ Buffalo Style sind eher etwas für Anhänger der starken Würzung. Mir persönlich haben die Beef Steak Bites Original am besten geschmeckt. Grundsätzlich konnten mich die Rindfleisch-Snacks deutlich mehr überzeugen als die Variante mit Hähnchen. Fazit: Alle Fleischliebhaber sollten sich unbedingt selbst ein Bild von JACK LINK’S Fleischsnacks machen!

Beef Jerky selbst gemacht

GesamtsortimentWer auf den Geschmack gekommen ist, kann Beef Jerky natürlich auch selbst herstellen. Gut geeignet sind dazu dünne und in Stücke geschnittene Rinderrouladen. Diese werden nach Belieben gewürzt bzw. 12 bis 24 Stunden mariniert und anschließend im Backofen bei 55 °C ca. 5 Stunden langsam und schonend getrocknet. Ein Rezept gibt es zum Beispiel beim Grillsportverein, wir freuen uns natürlich auch über eure eigenen Beef Jerky Kreationen als Kommentar im Blog oder auf Facebook.

Dry Aged Beef: Das Rindfleisch aus der Reifekammer

Dry Aged Beef – für Grillgourmets ein absolutes Muss. Darunter versteht man Rindfleisch, das durch einen speziellen Reifeprozess besonders zart wird und einen unverwechselbaren, leicht nussigen Geschmack erhält. Durch die mehrwöchige Trockenreifung bei Temperaturen um den Gerfrierpunkt verliert das Fleisch bis zu einem Drittel seines ursprünglichen Gewichts. Dies kommt zum einen durch Feuchtigkeitsverlust, zum anderen, weil vor dem Verkauf die hart gewordene äußere Schicht des Fleisches abgeschnitten wird.

Das Ganze klingt im ersten Moment vielleicht etwas unappetitlich, Angst vor fauligem Fleisch braucht man beim Dry Aged Beef aber nicht zu haben – sofern es professionell gereift wurde. Die Metzgerei David in Worms stellt nicht nur hochwertiges trockengereiftes Rindfleisch her, sondern hat sich auch etwas ganz besonderes einfallen lassen: Seit Juni 2012 kann man dem Fleisch öffentlich beim Reifen zusehen – und zwar in der in Deutschland einzigartigen Reifekammer mit Showroom. Zentrales Element ist dabei u.a. eine Salzwand, die die Trocknung und Reifung des Fleisches fördert.

In den USA schon lange eine Delikatesse, erfreut sich Dry Aged Beef auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Doch man muss dazu sagen: Das Fleisch ist eher etwas für den volleren Geldbeutel und nichts zum Grillen für zwischendurch. Sofern es vor Ort nicht erhältlich ist, kann man es beispielsweise über den Online Fleisch-Versand OTTO-GOURMET beziehen.

Das Grillmagazin 01/2012 ist da

Pünktlich zum Frühlingsbeginn erscheint das neue Grill-Magazin von Data-Becker im Handel. In der aktuellen Ausgabe gibt es wieder viele hilfreiche und interessante Praxistipps, Produktneuheiten und Rezepte für alle Grillfans.

Wer kennt denn zum Beispiel schon Dry Aged Beef, den neuen Trend aus den USA? Das trocken gereifte Rindfleisch ist sehr teuer, deshalb zeigen die Redakteure, wie man im eigenen Kühlschrank die sogenannten Dry-Aged-Steaks selbst reifen lässt.

Auch wenn ein Steak vom Grill wunderbar schmeckt, Schweinefleisch ist noch immer des Deutschen liebstes Grillgut. Deshalb wird unter dem Motto „Schweinerei die schmeckt“ erläutert, woran man gutes Schweinefleisch erkennt und welche Stücke sich beim Grillen wofür am besten eigenen. Tolle Grillrezepte zeigen, was man aus Schwein alles zaubern kann.

Und auch Grill-Vegetarier kommen wieder auf ihre Kosten, denn mit Rezepten für Grill-Paprika und Marinaden für Grillgemüse beweisen die Macher des Grill-Magazins, dass für sie auch vegetarische Kost auf den Rost gehört.

Bevor es mit der Grillsaison 2012 richtig losgeht, gibt es in der aktuellen Ausgabe Tipps für einen perfekten Start  – und zu gewinnen gibt es selbstverständlich auch wieder etwas.

Die Ausgabe 1/2012 des Grill-Magazins ist seit Freitag, den 30. März 2012, für 7,99 Euro am Zeitschriftenkiosk erhältlich.

Tipps zum umweltfreundlichen Grillen

Dass man beim Grillen nicht unbedingt einen Beitrag zum Umweltschutz leistet, dürfte gemeinhin bekannt sein. Verzichten möchten wir Grillfans natürlich dennoch nicht darauf. Deshalb gibt es an dieser Stelle ein paar Tipps, wie man auch beim Grillen die Umwelt schonen kann.

Öfter mal auf Rindfleisch verzichten

Der TÜV Rheinland kam in einer Studie zum Thema „klimaoptimiertes Grillen“ zu einem überraschenden Ergebnis: nicht die Wahl des Grills ist für die Umwelt besonders relevant, sondern die Wahl des Grillguts. Fast 95% der anfallenden klimarelevanten Emissionen werden demnach durch das Grillgut verursacht, nicht durch die Grills selbst. Betrachtet wurde dabei der komplette Lebenszyklus der Produkte: von der Herstellung über den Grillvorgang bis hin zur Entsorgung. Besonders große „Klimasünder“ sind Rindfleisch und Grillkäse. Würstchen und Schweinefleisch schneiden deutlich besser ab. „Klimasieger“ ist aber der gegrillte Mais.

Grillen mit Ökostrom

Trotz des geringen Anteils an den anfallenden Emissionen wurden natürlich auch die Grillarten getestet. „Klimasieger“ ist hier der Elektrogrill. Wer ohnehin schon einen Elektrogrill nutzt, für den gibt es noch einen besonderen Tipp: Mit einem Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter kann man die Umwelt, natürlich nicht nur beim Grillen, zusätzlich entlasten. Als Ökostrom wird Strom bezeichnet, der aus 100% regenerativen Energien hergestellt wird, wie beispielsweise Wind- oder Wasserkraft. Weitere Kennzeichen für Ökostrom sind unterschiedliche Zertifikate und Gütesiegel.

Wer also das nächste Mal den Grill anheizt oder der Umwelt auch sonst etwas Gutes tun möchte, kann mit diesen Tipps einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Über Kunst, Kühe und Kohle

Der Westen hat einen lustigen Artikel über die „Kohle, Kühe, Kunst“ veröffentlicht.  So heißt ein Kunstprojekt einiger nordrheinwestfälischer Städte. Die Verfasser haben sich entschlossen am Projekt teil zu nehmen – und  dafür saftiges Rindfleisch auf einen Holzkohlegrill zu legen. „Die Kunst besteht darin, das Projekt der Jury zu verkaufen.“ Etwas Kreatives wird ihnen dafür schon einfallen, zumindest ihrem Schreibstil nach zu urteilen:

„Apropos verkaufen. Wir sind uns ganz sicher, dass wir das eine oder andere epochale Werk unser Bruzzel-Periode auch an die Frau oder den Mann bringen können, obwohl der Geschmack bei der Kunst bekanntlich verschieden ist. Wir machen also Kohle. Wenn nicht? Auch nicht schlimm! Dann essen wir eben alles alleine. Essen ist schließlich die Hauptstadt der Kulturhauptstadt.“