Grill rauchfrei anzünden: Premium Grillbriketts von der Kohle-Manufaktur

Grillen mit Holzkohle ist der Inbegriff des BBQs. Leider ist das Anzünden des Grills häufig mit einer starken Rauchentwicklung verbunden und stößt in der Nachbarschaft auf wenig Gegenliebe. Die Premium Grillbriketts aus der Kohle-Manufaktur sollen Abhilfe schaffen und ein rauchfreies Anheizen ermöglichen.

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Bull’s-Eye Saucen – Grillen mit rauchigem BBQ-Geschmack

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Wie grillen Männer? Mit der BBQ-Sauce von Bull’s-Eye! Mit dieser Botschaft möchte die Kultmarke aus den USA nun auch die deutschen Grillfans begeistern. Ich persönlich bin schon länger Fan der rauchigen Saucen – auch wenn ich kein Mann bin. Deshalb habe ich mich auch gefreut, als ich die Möglichkeit bekam, mich durch einige der neueren Produkte zu probieren.

Lecker als Sauce und Marinade

Was mir an den Bull’s-Eye Saucen wirklich gut gefällt ist, dass man sie nicht nur zum Grillfleich servieren kann, sondern sie auch eine tolle Marinade abgeben. Wenn es einmal schnell gehen muss oder man einfach Appetit auf rauchigen BBQ-Geschmack hat, legt man das Grillgut einfach in die Saucen ein, würzt bei Bedarf noch mit etwas Salz und Pfeffer nach und schon geht es ab auf den Grill.

Für jedes Fleisch die passende Express-Marinade

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Die „Original BBQ-Sauce“ passt perfekt zu Steak, da sie ein dezentes Raucharoma abgibt, ohne den Eigengeschmack des Rindes zu überdecken. Bacon-Fans sollten unbedingt die „Bacon Style BBQ-Sauce“ als Marinade für ihre Nackensteaks probieren – mein persönlicher Geheimtipp. Die „Sweet Mustard BBQ-Sauce“ dagegen schmeckt angenehm würzig nach Senf und passt gut zu Geflügel oder Gemüse-Schweinefilet-Spießen.

Neben den BBQ-Saucen hat Bull’s-Eye nun auch drei Ketchups im Angebot. So schmeckt beispielsweise der fruchtig-tomatige „Dried Tomato“-Ketchup gut zu Kartoffelspalten aus dem Backofen.

Fazit: Bull’s-Eye BBQ-Saucen sind ein Muss für jeden Grillabend – nicht nur für Männer!

Grillen mit dem Kontaktgrill – auch in den eigenen vier Wänden

© martina- - Fotolia.com
© martina – Fotolia.com

Mit einem Kontaktgrill lassen sich Fleisch, Fisch und Gemüse sehr schnell und unkompliziert zubereiten. Bei dieser elektronischen Grillart wird auf den Einsatz von Holzkohle verzichtet, weshalb wenig Rauchentwicklung entsteht. Eventuelle Auseinandersetzungen mit den Nachbarn, die durch die Rauchschwaden bei einem Holzkohlegrill nicht selten aufkommen, werden mit dieser Grillform ganz sicher vermieden. Zudem kann der Kontaktgrill auch problemlos in der eigenen Wohnung und nicht nur im Garten oder auf dem Balkon verwendet werden.

Durch seine geringen Abmessungen ist ist er mobil und kann leicht transportiert werden. Ein Nachteil bei dieser Grillvariante ist jedoch der zwingend notwendige Stromanschluss, ein Minuspunkt in Sachen Flexibilität also. Und zugegeben, Holzkohle-Fans kommen mit einem Kontaktgrill geschmacklich wahrscheinlich nicht auf ihre Kosten – eine praktische Alternative für schlechtes Wetter oder spontane Grillabende ist er aber allemal. Weitere Details zu Kontaktgrills gibt es unter www.kontaktgrill-ratgeber.de.

So funktioniert ein Kontaktgrill

Ein Kontaktgrill arbeitet mit zwei Druckplatten, die das Grillgut umschließen. So wird die jeweilige Speise von beiden Seiten erhitzt. In der Regel werden diese Platten aus einem robusten Aluminium-Druckguss hergestellt. Viele Modelle erlauben auch einen aufgeklappten Gebrauch, wodurch sich die Grillfläche sehr einfach vergrößern lässt. Mitunter kann zusätzlich eine Ofenfunktion genutzt werden, die durch fixierbare Scharniere erreicht wird. Ebenfalls verfügen zahlreiche Kontaktgrills über verschiedene Grillstufen, die das Grillen bei unterschiedlichen Temperaturen ermöglichen.

Tipps zum Kauf eines Kontaktgrills

Beim Kauf eines Kontaktgrills gilt es auf diverse Punkte zu achten, damit ein komfortabler Gebrauch möglich ist. So sollte das Gerät einen wärmeisolierten Griff aufweisen, um es auch mit bloßen Händen gefahrlos öffnen zu können. Die Grillplatten sollten abnehmbar sein, damit sie leicht gereinigt werden können, zum Beispiel in der Spülmaschine. Ebenfalls empfehlenswert sind Kontaktgrills, die eine stehende Lagerung erlauben. So lässt sich der Grill nach der Benutzung mit geringem Platzaufwand wieder verstauen.

Einige Modelle verfügen auch über eine Fettauffangschale, welche das Fett des Grillguts aufnimmt. Schließlich ist auch ein Blick auf die Leistung des Kontaktgrills, die in Watt angegeben wird, nicht zu verachten, denn in der Regel erhitzen leistungsstärkere Geräte schneller. Für die weitere Entscheidungshilfe gibt es hier die Ergebnisse eines Kontaktgrill-Tests.

 

 

EcoGrill: Der Öko unter den Einweggrills

Ein Einweggrill, der zu 100 % aus natürlichen Materialien besteht und vollständig verbrennt? Genau das bietet der sogenannte EcoGrill für unterwegs. Der aus Erlenholz gefertigte Baumstamm wird inklusive Grillkohle und ökologischem Grillanzünder geliefert. Seine speziell geschnitzten Lüftungsschlitze versprechen schnelles Durchglühen der Kohle mit Grillspaß bis zu 2,5 Stunden.

In der Anfangsphase kann der EcoGrill als Kochstelle für Topf oder Pfanne genutzt werden. Schlagen keine Flammen mehr auf, wird gegrillt – hierzu benötigt man allerdings einen separaten Grillkorb oder einen Grillrost, der über die Glut gestellt werden kann. Beginnt der Grill nach und nach vollständig zu zerfallen, können in der Glut noch immer Kartoffeln oder Gemüse in Alufolie gegart werden. Den Grill sollte man unbedingt auf einen feuerfesten Untergrund wie Sand, Stein oder in einen speziellen Feuerkorb stellen.

Der EcoGrill versprüht pure Lagerfeuerromantik und das verarbeitete Erlenholz gibt dem Grillgut einen besonders rauchigen Geschmack. Zudem ist er mit unter 10,00 € inklusive Kohle und Anzünder sehr günstig, und pro Grill werden sogar noch 0,10 €  für die Waldaufforstung gespendet.

 

Streitpunkt Grillen auf Balkon und Terasse

Es ist in jedem Sommer ein leidiges Thema: Das Grillen auf dem Balkon oder im Garten. Ist es erlaubt oder nicht? Und worauf muss man achten? Auf dem Onlineportal rechtstipps.de wurden die wichtigsten Tipps zusammengetragen, damit das nachbarschaftliche Verhältnis nicht durch Rauchschwaden getrübt wird:

Für Mieter gilt:

Sofern nicht laut Mietvertrag und Hausordnung untersagt, darf zwischen April und September einmal im Monat auf dem Balkon gegrillt werden, sofern keine Schäden entstehen und keiner belästigt wird.

Für Wohnungseigentümer gilt:

Die Eigentümerversammlung entscheidet, ob gegrillt werden darf oder nicht. Sofern es kein Verbot gibt, hängt die Zulässigkeit auch hier von Faktoren wie Nähe zur Nachbarwohnung, Art des Grills sowie Dauer und Häufigkeit ab.

Für Haus- und Grundbesitzer gilt:

Verboten werden kann das Grillen nur, wenn der Nachbar aufgrund der Rauch- und Qualmbelästigung Fenster und Türen nicht mehr öffnen kann. Auch als Hausbesitzer sollte man allerdings Rücksicht nehmen und es mit dem Grillen im Sommer nicht übertreiben.

Sonderfälle Brandenburg und Nordrhein-Westfalen

Grundsäzlich gibt es also keine gesetzliche Regelung für das Grillen, Ausnahmen sind Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. In diesen beiden Bundesländern greift das jeweilige Landesimmissionsschutzgesetz. Fühlt sich ein Nachbar belästig, kann er die Polizei rufen und es drohen Bußgelder.

Egal ob gesetzlich und vertraglich geregelt oder nicht – höchstes Gebot beim Grillen ist die nachbarschaftliche Rücksichtnahme!

Sonnenschirme: Perfekt ausgestattet in die Grillsaison

Mittlerweile ist es amtlich – die Grillsaison 2012 hat offiziell begonnen! Während schmerzfreie Grillfans jeglichen Temperaturen getrotzt und schon im Februar wieder die erste Wurst aufs Rost gelegt haben, hat es spätestens beim Knacken der 20°C-Grenze jeden Grillfan ins Freie gezogen. Und spätestens dann strömen die Grillfreunde in Massen in die Supermärkte und es wird leer im Regal mit dem Grillsortiment: Wer zu spät kommt, bei dem bleibt der Grill kalt – also lieber schon mal einen kleinen Vorrat für alle Fälle anlegen!

Idealer Schutz beim Grillen

Aber das allein reicht noch nicht für den perfekten Grillabend, man sollte sich auch einmal Gedanken um Grill-Accessoires abseits des Grillrostes machen: So sollte beispielsweise ein Sonnenschirm zu den Must-Haves beim Grillen im eigenen Garten gehören. Denn ein Sonnenschirm ist der perfekter Begleiter für Grillfreunde: Er schützt vor schädlichen UV-Strahlen, Regen und zu späterer Stunde vor Kälte und kombiniert so gleich mehrere Schutzfunktionen. Trotz des hoffentlich schönen Wetters ist es doch angenehmer, beim Essen ein wenig Schatten zu haben und wenn es abends frischer wird, spendet der Sonnenschirm Schutz vor Wind und Kälte, da sich Wärme unter dem Schirm sammelt. Ein gut verarbeiteter Sonnenschirm schützt zudem noch vor Regen. So kann das Grillfest auf keinen Fall ins Wasser fallen!

Bei Grillabenden im heimischen Garten eignet sich ein Ampelschirm dank seiner innovativen Form besonders gut. Der Ampelschirm verfügt über einen seitlich angebrachten Mast, der den Schirm hält. Da er so keinen störenden Mittelmast hat, kann er perfekt über Tisch und Stühlen positioniert werden, um ein Höchstmaß an Schutz vor Sonne und Regen zu bieten.

Achtung: Nicht unter dem Sonnenschirm grillen!

Es wird eindringlich davor gewarnt, unter einem Sonnenschirm zu grillen – egal ob Ampelschirm oder klassischer Sonnenschutz! Gerade bei Holzkohlegrills ist dies gefährlich, da sie ausschließlich für die Verwendung im Freien geeignet sind. Rauch kann unter dem Sonnenschirm nicht abziehen und Funkenflug kann das Material entzünden. Der Sonnenschirm schützt also nicht den Grill, sondern die Gäste! Wer auch bei schlechterem Wetter grillen möchte, kann dies beispielsweise mit einem Kugelgrill problemlos tun.

Holz, Gas oder Elektro? Ein Systemvergleich

Hobbykoch Peter Wagner hat sich auf SPIEGEL Online des ewigen Streits zwischen Holz-, Gas- und Elektrogrillern angenommen und knapp und übersichtlich alle Grilltypen über ihre Vor- und Nachteile miteinander verglichen.

Holzkohlegrills bieten Unabhängigkeit von Gasflaschen und Elektroanschluss, sind kostengünstig und ermöglichen verschiedenste Grillmethoden (direkt/indirekt, räuchern). Dafür braucht das Grillen mit Holzkohle eine lange Vor- und auch Nachbereitungszeit, denn der Grill muss hinterher gründlich gereinigt werden. Hier liegen die Vorteile des Gasgrills: leicht zu reinigen, einfaches Zünden und zudem kaum Rauchentwicklung.

Bei Elektrogrills besteht der Vorteil ganz klar in der Möglichkeit, auf dem Balkon oder sogar in der Küche zu grillen, da weder Rauch noch Flammen entstehen.

Rechtliches zu „Grillen auf dem Balkon“

Grundsätzlich müssen Nachbarn das Balkon-Grillen aushalten, schreibt die Welt. Der Geruch des Grillgutes ist zu akzeptieren, da  sich die Gerichte am Geruch, der beim Kochen in der Küche bei offenem Fenster entsteht, orientieren. Der Rauch, der von Holzkohle ausgeht, darf allerdings „nicht regelmäßig und in konzentrierter Weise“ Nachbarn belästigen (Oberlandesgericht Oldenburg Az. 13 U 53/02).

Ein Gas- oder Elektrogrill schaffen hier folglich Abhilfe.

Was Grillzeiten und -häufigkeiten angeht, gibt es keine pauschalen Aussagen, da sich die Gerichte nicht einig sind (Landgericht Stuttgart, Az. 10 T 359/96; Landgericht Aachen, Az. 6 S 2/02). Hier wird immer im Einzelfall entschieden.