Pizza von Gasgrill: PizzaCover von Moesta-BBQ im Test

Die perfekte Pizza besitzt einen knusprigen Boden und zart geschmolzenen Belag. Viele Gasgrills haben aber einen hohen Deckel. So wird der Boden schnell zu dunkel während der Belag noch etwas Zeit bräuchte. Für dieses Problem gibt es jetzt das PizzaCover für den Gasgrill von Moesta-BBQ. Ich habe es getestet und damit die weltbesten Pizzen zubereitet.

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Pizzaring für den Kugelgrill von MOESTA-BBQ im Test

Wie vor Kurzem bereits angekündigt, habe ich nun den Pizzaring von MOESTA-BBQ getestet und meinen 47 cm „kleinen“ Kugelgrill von Weber in einen echten Steinofen verwandelt. Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen: Wir waren von der knusprigen Pizza wirklich begeistert!

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Tipps für den Bau eines Pizzaofens

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Dank spezieller Pizzasteine ist knusprige Pizza von Grill mittlerweile keine Seltenheit mehr. Traditionell wird sie aber in einem Pizzaofen gebacken. Diesen kann man für den Garten entweder fertig bei einem Hersteller kaufen oder mit ein wenig Geschick selbst bauen.

Der richtige Standort

Als Standort für den Pizzaofen kann man eigentlich jede Stellfläche im Garten wählen. Nur direkt neben einem Fenster sollte er sich aufgrund der großen Wärmeentwicklung nicht befinden. Wenn man den Pizzaofen vor der Witterung durch einen günstigen Stellplatz schützt, dann bleibt er deutlich länger erhalten. Außerdem sollte der Untergrund möglichst flach und eben sein – das spart eine aufwendige Vorbereitung des Bodens.

Pizzaofen selbst bauen: Bauanleitung

Die Grundlage für einen Pizzaofen ist das Fundament, auf dem er stehen wird. Dieses gießt man aus Beton. Am gewünschten Stellplatz wird der Boden dazu etwa 20 cm tief ausgehoben. Die Fläche sollte etwa 1,4 m x 1 m groß sein und die Aushebung so tief, dass das Erdreich fest ist. Dann verteilt man eine Schicht aus Sand oder Kies und gießt darauf ein Betonfundament mit einer Schicht von etwa 15 cm. Das Fundament muss mindestens einen Tag trocknen und aushärten.

Anschließend wird der Sockel gemauert. Dazu setzt man zwei Reihen Ziegelsteine in U-Form auf das Fundament. Ideal ist Lehmmörtel, da dieser hitzebeständig ist. Nach der zweiten Reihe wird eine Hartfaserpappe zwischen die beiden Seiten des Sockels geklemmt. Sie dient dazu, die innere Wölbung zu mauern. Entlang der Pappe wird nun auf der vollen Länge der beiden Seitenreihen die Wölbung hochgezogen. Erst im Anschluss daran werden die Außenseiten des Sockels gerade gemauert. Sie müssen die gleiche Höhe haben, wie das Gewölbe.

Wenn der Sockel fertig ist, kann man die Backfläche herstellen. Dazu muss vorher der Hohlraum zwischen Seitenwänden und Gewölbe mit Sand aufgefüllt werden. So entsteht eine ebene Ablage, die dann mit einer oder zwei Reihen der Ziegel angelegt wird.

Abschließend muss noch das Backgewölbe gemauert werden. Dieses wird ähnlich wie der Sockel hergestellt, fällt jedoch etwas kleiner aus. Man legt wieder zwei Reihen der Ziegel in U-Form mit dem Lehmmörtel. Danach wird die Pappe erneut gespannt und dann mauert man die Wölbung für den Pizzaofen. Wichtig ist, dass das Backgewölbe gedämmt wird. Hierzu wird die Wölbung mit dem mit Wasser vermischten feuerfesten Lehm verputzt. Diese Dämmschicht ist hitzebeständig und kann später nach dem Austrocknen noch mit Sand und Lehm optimiert werden. Nachdem der Pizzaofen gemauert wurde, muss er gründlich austrocknen und kann danach mit dem Backen der ersten Pizza in Betrieb genommen werden.

Zugegeben, das Ganze klingt ein wenig theoretisch – deshalb gibt es hier zwei weitere Bauanleitungen für einen Pizzaofen, die die einzelnen Bauschritte ausführlich mit Bildern dokumentieren:

Etwas einfacher geht es natürlich, wenn man einen fertig montierten Pizzaofen oder einen Bausatz kauft, hier gibt es die unterschiedlichsten Modelle:

Weltneuheit auf dem Blogger-Event von Pelletgrill Bob Grillson

Wir haben ja schon viel über ihn berichtet: Am 12. März gab es nun endlich die Chance, Pelletgrill Bob Grillson einmal live zu erleben und sich von seinem Können zu überzeugen. Denn das Grillson-Team hatte zum Blogger-Event geladen. Insgesamt neun Blogger erlebten einen tollen Tag mit gegrillten Köstlichkeiten, interessanten Einblicken und einer absoluten Weltneuheit auf dem Grill-Markt. Bevor es mit dem Bericht losgeht, erst einmal einige Infos über den Star des Tages: Pelletgrill Bob Grillson.

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Mit Weber auf Grillweltreise

„Ladies and Gentlemen, Grillanfänger und Profi-BBQer, bitte legen Sie Ihre Grillschürzen an und schließen Sie Ihre Grilldeckel – wir starten die Weber® Weltreise“

Dass man mit Weber mehr als nur Bratwurst und Steaks grillen kann, ist bekannt. Unter dem Motto „Holiday on Grill“ kann man nun auch mit drei neuen Aktionspaketen für einen Kugelgrill von Weber mit 57 cm Durchmesser auf kulinarische Grillweltreise gehen.

Für Fisch-Liebhaber: Produkt-Paket „SEAFOOD“

  • Spitzzange aus Edelstahl
  • keramische Grillplatte
  • Grillbuch „Weber’s SEAFOOD“

Für Italien-Fans: Produkt-Paket „PIZZA“

  • BBQ System Pizzastein
  • Pizzaheber
  • Pizzaschneider

Für Anhänger der asiatischen Küche: Produkt-Paket „WOK“

  • Gourmet BBQ Wokeinsatz
  • zweiteiliges Wokbesteck

Schnell zugreifen, denn die Aktionspakete gibt es nur von Juli bis September 2012!

Ab Juli 2012 gibt es in der Weber Grillakademie auch einen Spezial-Grillkurs zum Thema „Sechs Länder auf vier Kontinenten in vier Stunden“ bei dem landestypische Gerichte gegrillt und geräuchert werden.

Weber-Stephen Deutschland GmbH | www.weber.com

Zwei Varianten für Pizza vom Grill

Pizza vom Grill – klingt wie eine Angelegenheit für Profis, ist es aber nicht. Wir wollen zwei Varianten vorstellen wie man – mit oder ohne entsprechendes Equipment – Pizza auf dem Grill zubereiten kann.

Ob Gas- oder Holzkohlegrill ist für die Zubereitung egal, der Grill benötigt aber einen Deckel. Alternativ kann man auch einen großen Topf oder eine Pfanne zum Abdecken der Pizza verwenden. Wichtig ist, dass der Grill gut vorgeheizt ist und, sofern man einen Holzkohlegrill verwendet, die Briketts schön durchgeglüht sind und keine Flammen schlagen. Dann kann es losgehen!

Variante 1: auf dem Rost

Bei dieser Variante benötigt man kein weiteres Zubehör, die Pizza wird direkt auf dem Rost zubereitet: Pizzateig ausrollen und zunächst ohne Belag direkt auf den Grill legen. Dazu am besten das Rost vorher etwas mit Öl bestreichen. Deckel schließen und nach wenigen Minuten kann der Pizzaboden bereits gewendet werden. Nun sollte man die Hitze etwas reduzieren bzw. zum indirekten Grillen wechseln. Die Pizza kann jetzt nach Belieben belegt werden, allerdings nicht zu üppig. Wenn der Teig durchgegart und der Käse verlaufen ist, ist die Pizza vom Grill fertig.

Variante 2: auf dem Pizzastein

Bei dieser Variante der Grillpizza benötigt man einen Pizzastein, der Teig wird also nicht direkt auf dem Rost gegart. Im Gegensatz zur ersten Methode wird der Pizzateig komplett belegt und und erst anschließend auf den Stein gelegt. Auch hier sollte man eher indirekt Grillen, damit die Pizza von unten nicht verbrennt. Wie bei einer Pizza aus dem Backofen ist sie fertig, wenn der Teig aufgebacken und der Käse verlaufen ist.

Pizza vom Grill – Andreas Rummel mit Bob Grillson

Der Grillprofi Andreas Rummel verwendet den Pelletgrill Bob Grillson und heizt ihn auf über 380 °C auf. Mit einem speziellen Pizzastein auf dem Grillrost backt der dann eine knusprige Pizza. Belegt ist sie mit passierten Tomaten, Kräutern und Knoblauch sowie Büffelmozzarella.

Für viele Grillfans ist ein solches Premiumgerät wahrscheinlich eher nicht erschwinglich – es kostet beim Hersteller immerhin 5.500,- Euro. Man kann natürlich als Alternative einen Gasgrill kaufen, z.B. einfach und bequem in einem Onlineshop. Allerdings sollte man für die Zubereitung von Pizza darauf achten, dass ausreichend hohe und gleichmäßige Temperaturen erreicht werden. Das gelingt nicht mit jedem Billigexemplar – auch bei Gasgrills schlägt sich Qualität durchaus im Preis nieder.

In jedem Fall ist es sinnvoll, sich umfassend zu informieren, Preise zu vergleichen und gegebenenfalls den Wunschgrill zu testen oder sich ein interessantes Gerät zeigen zu lassen. Auf Gartenmessen oder ähnlichen Veranstaltungen bei Grillhändlern wird oft auf Vorführmodellen gegrillt. Eine perfekte Gelegenheit, um eine Kaufentscheidung vorzubereiten.