Pizza von Gasgrill: PizzaCover von Moesta-BBQ im Test

Die perfekte Pizza besitzt einen knusprigen Boden und zart geschmolzenen Belag. Viele Gasgrills haben aber einen hohen Deckel. So wird der Boden schnell zu dunkel während der Belag noch etwas Zeit bräuchte. Für dieses Problem gibt es jetzt das PizzaCover für den Gasgrill von Moesta-BBQ. Ich habe es getestet und damit die weltbesten Pizzen zubereitet.

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Pelletgrill Leif Grillson im Test: smoken, grillen und Pizza backen

Wow, diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen: Ich habe ja schon öfter über die Pelletgrills von Grillson berichtet und Bob Grillson auf einem Blogger-Event auch schon live in Aktion erlebt. Doch jetzt darf Leif Grillson für einige Wochen bei mir einziehen und wir haben ihn schon umfassend getestet. Ein wirklich toller Grill, den ich am liebsten nicht mehr hergeben würde.

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Pizzaring für den Kugelgrill von MOESTA-BBQ im Test

Wie vor Kurzem bereits angekündigt, habe ich nun den Pizzaring von MOESTA-BBQ getestet und meinen 47 cm „kleinen“ Kugelgrill von Weber in einen echten Steinofen verwandelt. Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen: Wir waren von der knusprigen Pizza wirklich begeistert!

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Drei Geschenktipps für Grillfans

In einem Monat ist Heiligabend. Wir haben deshalb drei Geschenktipps für Grillfans zusammengestellt, mit denen man geschmacklich noch mehr aus seinem Grill herausholen kann. Sowohl für den kleinen als auch für den größeren Geldbeutel ist etwas dabei.

BakerStone für Pizza & mehr

Mit einem Pizzastein kann man auf dem Grill leckere Pizza zubereiten. Der BakerStone geht aber noch einen Schritt weiter, denn damit wird der Grill zum Gourmet Pizzaofen. Die Box wird einfach auf den Gasgrill gesetzt. Durch die Kombination aus Konvektionshitze, direkter Hitze und Strahlungswärme entstehen im BakerStone Temperaturen wie in einem echten Steinofen. So kann man in wenigen Minuten knusprige Pizza zaubern, aber auch Kuchen backen oder Fleisch und Gemüse rösten. Die BakerStone Box ist geeignet für Gasgrills mit mindestens drei Brennern.

Don Marco’s Kräuterpellets

Räucherchips waren gestern – hier kommen die Kräuterpellets von Don Marco. Mit diesen verspricht er nie gekannten Grillgenuss, denn sie bestehen zu 100 % aus natürlichen Kräutern. Die Pellets veredeln alle Speisen und sind für alle Grilltypen geeignet. Einfach ein Paar Pellets in eine Räucherbox oder in ein Alufoliepäckchen mit kleinen Löchern legen und schon bekommt das Grillgut eine unverwechselbare Kräuternote – ganz ohne einweichen. Wer einen Pelletgrill nutzt, kann den normalen Pellets einige Kräuterpellets beimischen. Erhältlich sind sie in den Sorten Salbei und Oregano sowie als mediterraner Blend.

Aromatisierende Grillspieße von Axtschlag

Eine weitere originelle Methode zum Aromatisieren von Grillgut sind die Aromatic Barbecue Skewers von Axtschlag. Die Grillspieße bestehen aus 100 % Kirschholz und sind in zwei Varianten erhältlich: Für ein orientalisches Barbecue eignen sich die Kebabspieße, für ein traditionell kaukasisches Barbecue die Schaschlikspieße. Durch den extra großen Holzumfang können die  ätherischen Öle der Spieße optimal an das Grillgut abgegeben werden.

Was sind eure liebsten Grillgeschenke?

Tipps für den Bau eines Pizzaofens

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Dank spezieller Pizzasteine ist knusprige Pizza von Grill mittlerweile keine Seltenheit mehr. Traditionell wird sie aber in einem Pizzaofen gebacken. Diesen kann man für den Garten entweder fertig bei einem Hersteller kaufen oder mit ein wenig Geschick selbst bauen.

Der richtige Standort

Als Standort für den Pizzaofen kann man eigentlich jede Stellfläche im Garten wählen. Nur direkt neben einem Fenster sollte er sich aufgrund der großen Wärmeentwicklung nicht befinden. Wenn man den Pizzaofen vor der Witterung durch einen günstigen Stellplatz schützt, dann bleibt er deutlich länger erhalten. Außerdem sollte der Untergrund möglichst flach und eben sein – das spart eine aufwendige Vorbereitung des Bodens.

Pizzaofen selbst bauen: Bauanleitung

Die Grundlage für einen Pizzaofen ist das Fundament, auf dem er stehen wird. Dieses gießt man aus Beton. Am gewünschten Stellplatz wird der Boden dazu etwa 20 cm tief ausgehoben. Die Fläche sollte etwa 1,4 m x 1 m groß sein und die Aushebung so tief, dass das Erdreich fest ist. Dann verteilt man eine Schicht aus Sand oder Kies und gießt darauf ein Betonfundament mit einer Schicht von etwa 15 cm. Das Fundament muss mindestens einen Tag trocknen und aushärten.

Anschließend wird der Sockel gemauert. Dazu setzt man zwei Reihen Ziegelsteine in U-Form auf das Fundament. Ideal ist Lehmmörtel, da dieser hitzebeständig ist. Nach der zweiten Reihe wird eine Hartfaserpappe zwischen die beiden Seiten des Sockels geklemmt. Sie dient dazu, die innere Wölbung zu mauern. Entlang der Pappe wird nun auf der vollen Länge der beiden Seitenreihen die Wölbung hochgezogen. Erst im Anschluss daran werden die Außenseiten des Sockels gerade gemauert. Sie müssen die gleiche Höhe haben, wie das Gewölbe.

Wenn der Sockel fertig ist, kann man die Backfläche herstellen. Dazu muss vorher der Hohlraum zwischen Seitenwänden und Gewölbe mit Sand aufgefüllt werden. So entsteht eine ebene Ablage, die dann mit einer oder zwei Reihen der Ziegel angelegt wird.

Abschließend muss noch das Backgewölbe gemauert werden. Dieses wird ähnlich wie der Sockel hergestellt, fällt jedoch etwas kleiner aus. Man legt wieder zwei Reihen der Ziegel in U-Form mit dem Lehmmörtel. Danach wird die Pappe erneut gespannt und dann mauert man die Wölbung für den Pizzaofen. Wichtig ist, dass das Backgewölbe gedämmt wird. Hierzu wird die Wölbung mit dem mit Wasser vermischten feuerfesten Lehm verputzt. Diese Dämmschicht ist hitzebeständig und kann später nach dem Austrocknen noch mit Sand und Lehm optimiert werden. Nachdem der Pizzaofen gemauert wurde, muss er gründlich austrocknen und kann danach mit dem Backen der ersten Pizza in Betrieb genommen werden.

Zugegeben, das Ganze klingt ein wenig theoretisch – deshalb gibt es hier zwei weitere Bauanleitungen für einen Pizzaofen, die die einzelnen Bauschritte ausführlich mit Bildern dokumentieren:

Etwas einfacher geht es natürlich, wenn man einen fertig montierten Pizzaofen oder einen Bausatz kauft, hier gibt es die unterschiedlichsten Modelle:

Pizza vom Grill

Ein schönes Steak auf dem Grill, dazu ein frischer Salat und ein kühles Bier, so lässt sich der Feierabend genießen. Wer die Grillsaison jedoch bereits seit einiger Zeit zelebriert, der verspürt möglicherweise irgendwann den Wunsch nach ein wenig Abwechslung zu Steak und Bratwurst vom Grill. Wieso nicht einmal eine der liebsten Gerichte vieler Deutscher direkt auf dem Grill zubereiten und dabei ein wenig mediterranes Flair versprühen? Pizza vom Grill – geht nicht? Geht doch – und zwar leichter, als man zunächst denken mag.

Geht nicht – geht doch! Und zwar einfacher, als gedacht…

Pizza vom Grill, das hört sich zunächst sonderbar an. Dabei bietet es sich durchaus an, die Teigspezialität auf diese Art und Weise zuzubereiten. In einem Pizzaofen wird diese schließlich auch auf Holzkohle zubereitet und überwiegend von unten erhitzt. Beim Grillen von Pizza ist es daher zunächst wichtig, dass die Kohle ausreichend und durchgängig heiß ist. Man benötigt keinen speziellen Pizza Grill – es kommt nur darauf an, dass die Hitze nicht nach oben hin entweicht. Der Grill muss also unbedingt über einen Deckel verfügen. Nun nimmt man ein Stück Pizzateig, legt es wenige Minuten auf den Grill und wendet es anschließend.

Im Handumdrehen fertig

Ist der Teig nach wenigen Minuten gut durch und knusprig, kann man ihn ganz nach Wunsch belegen. Gemüse, Thunfisch, Salami, was auch immer gewünscht ist, kann verwendet werden. Nun den Deckel erneut wenige Minuten zuklappen und die Pizza vom Grill ist fertig und kann serviert werden. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, die Köstlichkeit zu belegen, wird es garantiert nie langweilig.

Spickzettel für die Grillsaison

Wie war das noch gleich? Fisch und Geflügel sollte man lieber indirekt grillen, Schwein, Rind und Lamm kann man dagegen auch direkt über der Glut garen. Und wie ist das noch einmal bei Gemüse? Es kommt darauf an: Spargel beispielsweise sollte man langsam indirekt grillen, Auberginen, Paprika oder Pilze vertragen dagegen auch gut direkte Hitze. Wer es etwas ausgefallener mag und Pizza vom Grill servieren möchte, sollte während der Garzeit kein anderes Grillgut parallel zubereiten. Ein Geheimtipp ist Pizza mit gegrilltem Gemüse.

Auf der Illustration „Where Food goes on the Grill“ von Food Republic erfährt man nicht nur, welches Grillgut man lieber direkt oder indirekt grillt, sondern auch wo genau es herkommt und bei welcher Temperatur es gegart werden sollte. Der ideale Spickzettel für die Grillsaison also – am besten gleich ausdrucken!

 

Mit Weber auf Grillweltreise

„Ladies and Gentlemen, Grillanfänger und Profi-BBQer, bitte legen Sie Ihre Grillschürzen an und schließen Sie Ihre Grilldeckel – wir starten die Weber® Weltreise“

Dass man mit Weber mehr als nur Bratwurst und Steaks grillen kann, ist bekannt. Unter dem Motto „Holiday on Grill“ kann man nun auch mit drei neuen Aktionspaketen für einen Kugelgrill von Weber mit 57 cm Durchmesser auf kulinarische Grillweltreise gehen.

Für Fisch-Liebhaber: Produkt-Paket „SEAFOOD“

  • Spitzzange aus Edelstahl
  • keramische Grillplatte
  • Grillbuch „Weber’s SEAFOOD“

Für Italien-Fans: Produkt-Paket „PIZZA“

  • BBQ System Pizzastein
  • Pizzaheber
  • Pizzaschneider

Für Anhänger der asiatischen Küche: Produkt-Paket „WOK“

  • Gourmet BBQ Wokeinsatz
  • zweiteiliges Wokbesteck

Schnell zugreifen, denn die Aktionspakete gibt es nur von Juli bis September 2012!

Ab Juli 2012 gibt es in der Weber Grillakademie auch einen Spezial-Grillkurs zum Thema „Sechs Länder auf vier Kontinenten in vier Stunden“ bei dem landestypische Gerichte gegrillt und geräuchert werden.

Weber-Stephen Deutschland GmbH | www.weber.com

Zwei Varianten für Pizza vom Grill

Pizza vom Grill – klingt wie eine Angelegenheit für Profis, ist es aber nicht. Wir wollen zwei Varianten vorstellen wie man – mit oder ohne entsprechendes Equipment – Pizza auf dem Grill zubereiten kann.

Ob Gas- oder Holzkohlegrill ist für die Zubereitung egal, der Grill benötigt aber einen Deckel. Alternativ kann man auch einen großen Topf oder eine Pfanne zum Abdecken der Pizza verwenden. Wichtig ist, dass der Grill gut vorgeheizt ist und, sofern man einen Holzkohlegrill verwendet, die Briketts schön durchgeglüht sind und keine Flammen schlagen. Dann kann es losgehen!

Variante 1: auf dem Rost

Bei dieser Variante benötigt man kein weiteres Zubehör, die Pizza wird direkt auf dem Rost zubereitet: Pizzateig ausrollen und zunächst ohne Belag direkt auf den Grill legen. Dazu am besten das Rost vorher etwas mit Öl bestreichen. Deckel schließen und nach wenigen Minuten kann der Pizzaboden bereits gewendet werden. Nun sollte man die Hitze etwas reduzieren bzw. zum indirekten Grillen wechseln. Die Pizza kann jetzt nach Belieben belegt werden, allerdings nicht zu üppig. Wenn der Teig durchgegart und der Käse verlaufen ist, ist die Pizza vom Grill fertig.

Variante 2: auf dem Pizzastein

Bei dieser Variante der Grillpizza benötigt man einen Pizzastein, der Teig wird also nicht direkt auf dem Rost gegart. Im Gegensatz zur ersten Methode wird der Pizzateig komplett belegt und und erst anschließend auf den Stein gelegt. Auch hier sollte man eher indirekt Grillen, damit die Pizza von unten nicht verbrennt. Wie bei einer Pizza aus dem Backofen ist sie fertig, wenn der Teig aufgebacken und der Käse verlaufen ist.

Pizza vom Grill – Andreas Rummel mit Bob Grillson

Der Grillprofi Andreas Rummel verwendet den Pelletgrill Bob Grillson und heizt ihn auf über 380 °C auf. Mit einem speziellen Pizzastein auf dem Grillrost backt der dann eine knusprige Pizza. Belegt ist sie mit passierten Tomaten, Kräutern und Knoblauch sowie Büffelmozzarella.

Für viele Grillfans ist ein solches Premiumgerät wahrscheinlich eher nicht erschwinglich – es kostet beim Hersteller immerhin 5.500,- Euro. Man kann natürlich als Alternative einen Gasgrill kaufen, z.B. einfach und bequem in einem Onlineshop. Allerdings sollte man für die Zubereitung von Pizza darauf achten, dass ausreichend hohe und gleichmäßige Temperaturen erreicht werden. Das gelingt nicht mit jedem Billigexemplar – auch bei Gasgrills schlägt sich Qualität durchaus im Preis nieder.

In jedem Fall ist es sinnvoll, sich umfassend zu informieren, Preise zu vergleichen und gegebenenfalls den Wunschgrill zu testen oder sich ein interessantes Gerät zeigen zu lassen. Auf Gartenmessen oder ähnlichen Veranstaltungen bei Grillhändlern wird oft auf Vorführmodellen gegrillt. Eine perfekte Gelegenheit, um eine Kaufentscheidung vorzubereiten.