SteakChamp 3-color im Praxistest

steakchamp-pfanne

Vor Kurzem haben wir ihn vorgestellt, nun konnten wir ihn auch einmal selbst testen, den SteakChamp 3-color mit seinen drei Garstufen. Die Verpackung ist deutlich kompakter und platzsparender als die des Vorgängermodells. Ansonsten erfolgt die Handhabung wie gewoht: SteakChamp aktivieren, in das mindestens 3 cm dicke Fleisch stecken und ab geht es auf den Grill bzw. in unserem Fall in die Pfanne.

Drei LED-Spieße in einem

Nun durchläuft die integrierte LED bis zu drei Farbstufen von grün (medium rare) über gelb (medium) bis hin zu rot (well-done). Wir haben uns ganz klassisch für medium als Gargrad für unser Rumpsteak entschieden. Erscheint der schnelle Doppelblitz in der gewünschten Farbe, muss das Steak vom Grill genommen werden.

steakchamp-gruen

Perfektes Steak mit Fingerspitzengefühl

Den richtigen Moment darf man dabei nicht verpassen, da die Anzeige sonst in die nächste Garstufe übergeht. Wenn man den SteakChamp 3-color aber ein bis zweimal benutzt, bekommt man schnell ein Gefühl für das richtige Timing. Stoppt das Blinken in der gewünschten Farbe, ist das Ende der Ruhephase erreicht.

steakchamp-gelb

Mit dem SteakChamp 3-color sparen

Wie auch schon beim normalen SteakChamp war das Grillergebnis perfekt und ein Spieß als Referenzgerät reichte aus. Der SteakChamp 3-color ist also eine tolle Weiterentwicklung und vereint drei LED-Spieße in einem. Zudem ist er für 44,95 € eine wirklich preisgünstige Alternative im Vergleich zum bisherigen Singlepack (34,95 €) oder Doublepack (64,95 €).

rumsteak-medium

Steak Champ und Steak-Gewürze im Test

Der Steak Champ im Test

Den Steak Champ haben wir bereits im vergangenen Jahr vorgestellt, nun hatten wir endlich die Möglichkeit, ihn selbst auszuprobieren. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Das Steak wird tatsächlich perfekt – in unserem Fall medium gegrillt. Die Bedienung des Steak Champ ist kinderleicht, einfach im mitgelieferten Aktivator anschalten, ins Fleisch stecken und ab auf den Grill.

Jetzt muss das Steak nur noch so lange gegrillt werden, bis das langsame, einfache Blinken zu einem schnellen, doppelten Signal wechselt. Das Ende der anschließenden Ruhezeit ist erreicht, wenn der Steak Champ gar nicht mehr blinkt. Anschließend einfach mit der Entnahmehilfe herausziehen. Zwar ist eine Nutzung z.B. bei geschlossenem Kugelgrill natürlich nicht möglich, aber für ein gutes Steak ist ein Deckel auf dem Grill auch nicht nötig.

Fazit

Der Steak Champ ist ein wirklich tolles, zuverlässiges Grill-Gagdet, das ich schon nach einmaliger Benutzung nicht mehr missen möchte. Der Gargrad ist genau richtig für ein medium gegrilltes Steak. Und den Steak Champ kann man natürlich auch in der Pfanne und im Backofen benutzt werden.

steak-gewuerz

Steak-Gewürze von Steak Champ

Doch die Macher des Steak Champ haben seit kurzem noch ein weiteres Produkt im Sortiment: Drei hochwertige Gewürzmischungen, die hervorragend als Rub oder Marinade beispielweise für Rind, Schwein oder Huhn verwendet werden können:

  • New York – Der Klassiker mit Pfeffer & Meersalz
  • Kansas City – Der Scharfmacher mit Chili & Pfeffer
  • Chicago – Der Alleskönner mit Kräutern & Pfeffer

kraeuter-pfeffer

Die hochwertigen Zutaten stammen aus den besten Anbaugebieten der Welt und natürlich enthalten die Gewürze keinerlei Zusatzstoffe. Die schönen und praktischen Metalldosen sorgen für lange Frische und Haltbarkeit des Inhalts.

Natürlich konnten wir es und nicht nehmen lassen, die drei Varianten auch gleich einmal auszuprobieren. Das Steak wurde mit New York gewürzt, um den Geschmack des Fleisches nicht zu überdecken. Die Nackensteaks wurden mit Kansas City und Chicago eingerieben.

Fazit

Die Steak Champ Gewürze sind wirklich empfehlenswert, besonder für diejenigen, die ihr Grillfleisch gern selbst marinieren, dafür aber nicht allzu viel Zeit investieren möchten. Als Dry-Rub müssen die Gewürze nicht unbedingt einwirken, sondern es kann direkt auf den Grill gehen. Das Ergebnis schmeckt fein und würzig, beim nächsten Mal würde ich vor allem die scharfe Variante noch etwas weniger zurückhaltend auftragen. Für Steak ist die Mischung aus Pfeffer & Salz perfekt, für Nackensteaks schmeckte die Variante Kräuter & Pfeffer besonders gut.

Wir sind gespannt, was die Macher des Steak Champs als nächstes auf den Markt bringen – es dürfte vielversprechend werden!

Gewinnspiel: Steak-Grillen einmal anders

Womit bereitet man am besten ein Steak zu, wenn gerade kein Grill vorhanden ist? Dieser Frage gehen Judith und Carlo im Stromduell von Yello Strom nach. Und dabei geht es nicht nur um Aussehen und Geschmack des Grillguts, sondern um den niedrigsten Stromverbrauch. Judith wählt ein Waffeleisen, Carlo eine Heißluftpistole. Wer am Ende vorne liegt, erfahrt ihr im Video:

Drei Steak Champs „medium“ für das perfekte Steak zu gewinnen

Damit euer Steak immer perfekt „medium“ gelingt, verlosen wir drei Steak Champs. Die kleinen Helfer sind Kerntemperatur-Messgeräte, die das Ende der Garzeit und der anschließenden Ruhephase anzeigen – wir haben darüber berichtet. Passend zur Jahreszeit sind sie natürlich auch für den Indoor-Bereich geeignet.

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist wie immer über Facebook und Twitter möglich:

  1. Werdet Fan unserer Grillseite auf Facebook oder folgt uns auf Twitter.
  2. Wie würdet ihr ohne Grill (und Pfanne) euer Steak zubereiten? Postet an unsere Pinnwand oder verfasst einen entsprechenden Tweet mit einer Mention @grillblog.
  3. Unter allen Posts und Tweets verlosen wir insgesamt drei Steak Champs „medium“.

Teilnahmeschluss ist der 11.11.2012, der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahren. Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschlands.

SteakChamp: kinderleicht perfekte Steaks grillen

Rare, medium rare, medium, medium well oder well done – mit dem SteakChamp können Steaks immer auf den Punkt perfekt gegart werden, egal wie groß oder dick sie sind. Dazu wird das Kerntemperatur-Messgerät einfach komplett in das rohe Fleisch gesteckt, über eine Leuchtdiode wird das Ende der Garzeit und sogar das Ende der anschließenden Ruhephase für das Fleisch kommuniziert.

Über ein Jahr lang haben die Hersteller das Gerät getestet und verbessert: 650 Steaks verschiedenster Art, gegrillt bei unterschiedlichsten Temperaturen bis 350°C, mit Holzkohle, Gas, Elektro, in der Pfanne oder im Ofen, vom Profi oder vom Laien.

Für jeden Gargrad gibt es einen eigenen SteakChamp. Einzeln kostet er 45 €, im Doppelpack mit unterschiedlichen Gargrad-Kombinationen 79 € und das all-in-one Pack mit allen fünf Gargraden gibt es für 199 €. Den SteakChamp kann man dann etwa 1.000 Mal verwendent – das sollte für die eine oder andere Grillsaison reichen. Das Einzige, was man dann noch selbst machen muss, ist das Fleisch zu wenden und aufzupassen, dass es nicht verbrennt.

Steaks auf den Punkt grillen

Englisch bzw. Rare, Medium Rare, Medium oder Well Done – wichtig bei jedem Steak ist, das Fleisch erst einmal von beiden Seiten scharf anzubraten. Die anschließende Grilldauer hängt von der Dicke des Fleisches und dem gewünschten Garzustand ab. Echte Grillprofis erfühlen den Gargrad eines Steaks. Der Druck auf das Steak wird dabei mit dem Druck auf den Daumenballen verglichen. So geht´s:

Englisch bzw. Rare

Um den Gargrad zu prüfen, Zeigefinger und Daumen aneinander legen und auf den Daumenballen drücken. Fühlt sich das Fleisch noch ähnlich weich an, ist es noch fast roh, also „Englisch“ gebraten.

Medium Rare

Das Fleisch ist nicht mehr ganz so roh, hat aber noch einen deutlich roteren Kern als beim typischen Medium-Steak. Zum Testen Daumen und Mittelfinger aneinanderlegen und auf den Daumenballen drücken. Er ist jetzt etwas fester, fühlt sich das Fleisch so an, ist es Medium Rare gegrillt.

Medium

Das typische Steak ist Medium, hat also innen einen rosa Kern und ist schön saftig. Fühlt sich das Fleisch an, wie bei Druck auf den Daumenballen, wenn Ringfinger und Daumen aneinander liegen, ist das perfekte Steak fertig.

Well Done

Für echte Steakliebhaber ist ein durchgebratenes Steak natürlich nichts. Wer es dennoch so mag, hat den Garpunkt erreicht, wenn das Fleisch deutlich fest ist. Zum Vergleich Daumen und kleinen Finger aneinander legen und auf den Daumenballen drücken.

Soweit die Theorie – der Test funktioniert natürlich nicht nur bei Steaks vom Grill, sondern auch aus der Pfanne. Also ruhig im Winter den Gartest schon einmal perfektionieren, um dann pünktlich zum Angrillen im nächsten Jahr glänzen zu können. Wem das Ganze zu unsicher ist, der kann auch ein Fleischthermometer verwenden. Hier gibt es natürlich genauso wenig eine Garantie fürs Gelingen, Gartemperaturen für Steaks geben eine grobe Orientierung.