Nachhaltiges Grillen à la Lauterbach

von Nathalie

Die Zeit hat in einem Artikel über Karl Lauterbachs Solargrill auf amüsante Weise zusammen gefasst wie der SPD Politiker diesen Sommer versucht hat den deutschen Bürgern, bzw. Wählern, nachhaltiges Grillen beizubringen. “Die popkulturelle Komponente besteht hauptsächlich aus Öl. Kalt gepresstem Olivenöl mit Rosmarin, Thymian, Zitronensaft und etwas Knoblauch.” Dies ist die Marinade, in die die Lachsstücke eingetunkt werden, bevor sie in Alufolie eingewickelt auf den Rost gelegt werden. Der Grill, den Lauterbach verwendet, funktioniert ohne Kohle oder Strom, nur mit gebündeltem Sonnenlicht. Bei einem Wahlkampftermin mit Sigmar Gabriel hat Karl Lauterbach hat anscheinend schon die dritte Phase seiner Grillkampagne angekündigt: »Ich muss mir überlegen, wie man mit Grillen Arbeitsplätze schafft, dann kommt beim nächsten Mal auch Olaf Scholz.«

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Gegrillte Makrele am Stock

von Nathalie

Auf der Verbraucherseite des aid-Infodienstes ist gestern ein interessanter Artikel über den „Steckerlfisch“ –  die am Stock gegrillte Makrele – erschienen. Aufgrund seines schlanken Körpers und seiner schuppenlosen Oberfläche sei dieser Fisch bei Grillern aus verschiedenen Regionen beliebt. In einigen Mittelmeerländern würzt man die Makrele mit Salz, Pfeffer, Chilischoten und Olivenöl. In Bayern und Oberösterreich mariniert man den „Steckerlfisch“ mit Öl, frischen Kräutern und Knoblauch.

Die Makrele ist nicht nur aufgrund ihres kräftigen Aromas und guten Geschmacks für den Grill zu empfehlen, sondern auch wegen ihres hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren. Diese verbessern die Blutfettwerte und senken den Blutdruck.

In fast jeder Ausgabe der wöchentlich erscheinenden aid-Newsletter werden dem Leser wissenswerte Gesundheits- und Zubereitungstipps rund ums Grillen gegeben, z.B. über das Grillen von Lachs, über die Zubereitung des Rosts oder über den Einkauf und die richtige Aufbewahrung von Grillgut.

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(Wahl-)Kampf gegen ungesundes Grillen

von Nathalie

In einem Interview mit der taz warnt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach vor falschem Fleisch und minderwertiger Marinade.„Am schlimmsten ist mariniertes Billigfleisch von der Tanke, wo schlechte Fette schlechtes Fleisch kaschieren sollen.“ Seine drei wichtigsten Grill-Regeln lauten:

  1. Kein Billigfleisch
  2. Fisch statt Wurst
  3. Salzlose Marinade mit Olivenöl benutzen (als Schutz gegen krebserregenden Russ)

Mit diesen und weiteren Ratschlägen sucht Lauterbach potentielle Wähler auf Grillfesten auf und will sogar bald mit Gesundheitsminister Gabriel einen umweltfreundlichen Solargrill vorstellen.

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Grillrezept aus dem sonnigen Süden

von Nathalie

Ein typisch mexikanisches Grillgericht, das sich einfach zubereiten lässt und Sommerlaune weckt:
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Zutaten für 4 Personen:

Für die Marinade: 2 Zitronen, 3 EL Öl

Für die Beilage: 2 Avocados, 1 Dose rote Bohnen, 2 Knoblauchzehen, 2 dl Tomatensauce, Tabasco, 2 Tomaten, 4 feine Scheiben Feta, 1 Limette, 4 Rumsteaks à 180g, 4 Mais- oder Weizentortillas, Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die 2 Zitronen für die Marinade auspressen. Die Limette für die Beilage in 4 Stücke schneiden.
  2. Die Avocados schälen, entkernen, in feine Scheiben schneiden und anschließend mit Zitronensaft bestreichen.
  3. Den Rest des Zitronensafts mit dem Öl mischen.
  4. Die Rumsteaks in die Marinade aus Zitronensaft und Öl einlegen. Das Fleisch anschließend 15 min. kühl aufbewahren, sodass die Marinade einziehen kann.
  5. In der Zwischenzeit die Bohnen und die gehackten Knoblauchzehen in einen Topf geben und bei schwacher Hitze kurz kochen lassen. Anschließend die Bohnen und das Knoblauch in einem Mixer pürieren und den Brei erwärmen.
  6. Etwas Tabasco in die Tomatensauce geben und diese dann ebenfalls erwärmen.
  7. Die Rumsteaks auf jeder Seite 3 bis 4 Minuten lang direkt grillen, anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
  8. Die Tortillas einen Augenblick auf den Grill legen (nicht zu lange, sonst werden sie hart).
  9. Nun können die Tortillas wie Wraps mit dem Fleisch, der Tomatensauce, dem Bohnenbrei, den Avocados, Tomatenscheiben, Feta und Limette belegt werden.

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Tipps zum Wildbret grillen

von Dirk

In einem Interview der heutigen Ausgabe der Main Rheiner Zeitung erklärt Forstamtschef Gunnar Wolf worauf es beim Grillen von Wildbret ankommt. Wildbret darf aufgrund seines geringen Eigenfettgehaltes nicht zu lange gegrillt werden, sonst wird das Fleisch trocken. Gunnar Wolf empfiehlt das Fleisch vorher in eine Marinade zu legen, wie man es auch bei Schweinesteaks macht. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Scheiben nicht zu dick seien. Etwa 1,5 bis 2 cm dicke Scheiben oder Stücke sollten medium gebraten werden, und zwar unter häufigem Wenden und höchstens eine Minute pro Seite.

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Grillfleisch-Tester warnen…

von Dirk

Grillfleisch-Tester warnen vor fertig marinierten und gewürzten Fleischprodukten und geben wertvolle Tipps für ein ungetrübtes Grillvergnügen

Die Ergebnisse des Grillfleisch-Tests der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigen, dass Supermarkt-Grillfleisch oft nicht nur ungenießbar, sondern auch gesundheitsschädigend ist.

Statt sich beim Supermarkt mit Grillfleischvorräten einzudecken, sollte man Fleisch lieber frisch und ungewürzt an der Theke beim Fleischhauer kaufen. Fertig mariniertes Fleisch ist u.a. deswegen nicht ratsam, da stark aromatisierte Gewürze wie Paprikapulver den Eigengeruch des Fleisches überdecken. Der wiederum ist ein wichtiges Indiz für die Frische des Fleisches. In dem Artikel des Kuriers finden sich noch weitere wertvolle Tipps zur Marinade, zum Kühlen des Fleisches sowie zum Grillzubehör.

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Grillen und Wein

von Axel

Dass Grillen nicht immer mit Bier und Würstchen von der Tankstelle verbunden ist, sollte den meisten Leuten klar sein. Mit hochwertigem Fleisch vom Schlachter, frischem Fisch, raffinierten Marinaden und qualitativem Grillgerät lassen sich kulinarisch hochwertige Gerichte zaubern.

Doch nur mit der passenden Getränkeauswahl wird das Barbecue zu einem Erlebnis, das bei den Gästen in Erinnerung bleibt. Das Deutsche Weininstitut, eine Gemeinschaft der deutschen Weinindustrie, informiert unter deutscheweine.de über die passende Weinauswahl zum Grillabend. Ob Grauburgunder, Riesling oder Rivaner – hier finden Sie die passenden Weinempfehlung zu ihrem perfekten Barbecue.

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