Pizza vom Grill

Ein schönes Steak auf dem Grill, dazu ein frischer Salat und ein kühles Bier, so lässt sich der Feierabend genießen. Wer die Grillsaison jedoch bereits seit einiger Zeit zelebriert, der verspürt möglicherweise irgendwann den Wunsch nach ein wenig Abwechslung zu Steak und Bratwurst vom Grill. Wieso nicht einmal eine der liebsten Gerichte vieler Deutscher direkt auf dem Grill zubereiten und dabei ein wenig mediterranes Flair versprühen? Pizza vom Grill – geht nicht? Geht doch – und zwar leichter, als man zunächst denken mag.

Geht nicht – geht doch! Und zwar einfacher, als gedacht…

Pizza vom Grill, das hört sich zunächst sonderbar an. Dabei bietet es sich durchaus an, die Teigspezialität auf diese Art und Weise zuzubereiten. In einem Pizzaofen wird diese schließlich auch auf Holzkohle zubereitet und überwiegend von unten erhitzt. Beim Grillen von Pizza ist es daher zunächst wichtig, dass die Kohle ausreichend und durchgängig heiß ist. Man benötigt keinen speziellen Pizza Grill – es kommt nur darauf an, dass die Hitze nicht nach oben hin entweicht. Der Grill muss also unbedingt über einen Deckel verfügen. Nun nimmt man ein Stück Pizzateig, legt es wenige Minuten auf den Grill und wendet es anschließend.

Im Handumdrehen fertig

Ist der Teig nach wenigen Minuten gut durch und knusprig, kann man ihn ganz nach Wunsch belegen. Gemüse, Thunfisch, Salami, was auch immer gewünscht ist, kann verwendet werden. Nun den Deckel erneut wenige Minuten zuklappen und die Pizza vom Grill ist fertig und kann serviert werden. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, die Köstlichkeit zu belegen, wird es garantiert nie langweilig.

Grillparty für den Frieden in der Nachbarschaft

Da sich im Mietvertrag selten eine Klausel über das Grillen auf dem Balkon oder der Terrasse befindet, sind viele Mieter unschlüssig und wissen nicht, ob sie grillen dürfen oder lieber darauf verzichten sollten. Auf einem Balkon der nicht gerade einer Dachgeschosswohnung anhängig ist, sollte zum Wohle der anderen Mieter auf den Grill verzichtet werden. Mit einem Elektro-Tischgrill kann man sich selbstverständlich auch auf dem Balkon ein selbst gegrilltes Steak gönnen, aber auf den Holzkohlegrill muss man hier leider verzichten. Auf der Terrasse kommt es ebenfalls darauf an, ob man mit seiner Leidenschaft für das Grillen andere Mieter belästigt und ungenießbarem Rauch aussetzt.

Nicht jeder findet den Grillgeruch angenehm

Will man es sich mit den anderen Mietern im Haus oder der Wohnanlage nicht verscherzen oder Ärger mit dem Vermieter vorbeugen, sollte man die Nachbarn zu einem geplanten Grillabend einladen und somit für Frieden im Haus sorgen. Oftmals fühlen sich Nachbarn auch nur vom Grillgeruch belästigt, weil sie im Vorfeld nicht gefragt oder eingeladen worden sind. Sollte das Grillgut aufgrund der zahlreichen Besucher nicht reichen, kann man bei Lieferdiensten wie www.lieferando.at für die später gekommenen Gäste noch etwas zu Essen bestellen und somit alle Nachbarn glücklich machen.

Frieden in der Nachbarschaft sorgt für ruhiges Wohnen

Mit einer Einladung zum Grillen kann man seine Nachbarn einmal kennenlernen und trifft vielleicht sogar Menschen, aus denen mit der Zeit gute Freunde werden. Am besten plant man eine kleine Grillparty, zu der man am Computer Einladungen entwirft und den Nachbarn in den Briefkasten steckt. Hat man vom vielen Planen Hunger bekommen, kann man am Computer schnell online etwas zu Essen bestellen und dann gesättigt weiter an der Planung für eine gelungene Grillparty arbeiten. Nicht alle Nachbarn werden die Einladung annehmen, aber den guten Willen der Mieter in ihr immer erkennen.