Über Kunst, Kühe und Kohle

Der Westen hat einen lustigen Artikel über die „Kohle, Kühe, Kunst“ veröffentlicht.  So heißt ein Kunstprojekt einiger nordrheinwestfälischer Städte. Die Verfasser haben sich entschlossen am Projekt teil zu nehmen – und  dafür saftiges Rindfleisch auf einen Holzkohlegrill zu legen. „Die Kunst besteht darin, das Projekt der Jury zu verkaufen.“ Etwas Kreatives wird ihnen dafür schon einfallen, zumindest ihrem Schreibstil nach zu urteilen:

„Apropos verkaufen. Wir sind uns ganz sicher, dass wir das eine oder andere epochale Werk unser Bruzzel-Periode auch an die Frau oder den Mann bringen können, obwohl der Geschmack bei der Kunst bekanntlich verschieden ist. Wir machen also Kohle. Wenn nicht? Auch nicht schlimm! Dann essen wir eben alles alleine. Essen ist schließlich die Hauptstadt der Kulturhauptstadt.“