Designer-Grillzange Greta von OZ-Goods

Grillzange-GretaGrillzange ist gleich Grillzange? Nicht ganz. Wir möchten deshalb die Grillzange Greta von OZ-Goods einmal genauer vorstellen. Sie wird in 100%iger Handarbeit aus Buchenholz gefertig – made in Hamburg. Das besondere: 2004 wurde sie mit dem renommierten Red Dot Designpreis ausgezeichnet. Erhältlich ist sie in drei Größen: 30 cm, 45cm und 60 cm. Wir haben das kleinste Modell getestet.

Die Grillzange ist gut verarbeitet und sieht sehr hochwertig aus. Sie liegt gut in der Hand und lässt sich leicht öffnen und schließen. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen ist der Widerstand nicht zu hoch und die Grillzange verhakt sich nicht. Der Hersteller wirbt mit einem einzigartigen Schliff, damit man verlässlich und präzise zupacken kann – einen wirklich signifikanten Unterschied zu anderen Modellen konnten wir hier beim ersten Test aber nicht feststellen.

Allroundtalent für Grill und Küche

Mit dem kleinsten Modell kann man durchaus große Stücke packen, aufgrund der Länge bzw. Kürze, muss man am Grill aber etwas vorsichtig sein. Die Grillzange eignet sich aber auch perfekt für die Küche, beispielsweise zum Wenden von Fleisch und Gemüse in beschichteten Pfannen, zum Servieren von Salat oder Anfassen öliger Speisen. Hierzu sollte sie vorher selbst in Öl getränkt werden, damit sie gegenüber Marianden und Fett unempfindlich ist.

Zwar ist die Grillzange Greta nicht Spülmaschinengeeignet, sie lässt sich aber leicht und rückstandlos per Hand reinigen. Zudem wirkt das Buchenholz durch seine natürlichen Harze antibakteriell.

Fazit

Eine wirklich hochwertige, schöne und funktionale Grillzange, die für weit mehr als nur zum Grillen eingesetzt werden kann – ideal auch zum Verschenken. Einziger Nachteil: Beim kleinsten Modell muss man am Grill etwas vorsichtig sein, damit man sich nicht verbrennt.

Neugierig geworden? Die Grillzange Greta gibt es bis zum 10.05.2013 kostenlos bei einer Bestellung ab 60 € Warenwert im Wohnideen-Shop Connox dazu.

Grillrezepte finden

Wer im Internet nach Grillrezepten sucht, findet eine Menge guter Ideen. Auf großen Rezeptseiten, wie Chefkoch.de, gibt es eine eigene Kategorie für’s Grillen mit über 2.000 Rezepten. Es gibt aber auch spezielle Portale, die sich aussschließlich mit Grillrezepten beschäftigen, wie beispielsweise Grillrezepte.eu.

Der Vorteil dieser Rezepte aus dem Internet ist die große Vielfalt und die Möglichkeit, diese kostenlos abzurufen. Nachteilig ist, dass die Rezepte in der Regel nicht von Köchen geschreiben wurden, wie es bei Rezeptbüchern häufig der Fall ist, sondern von Jedermann. So kann sich auch einmal ein Fehler in das Rezept einschleichen, wodurch das nachgekochte Menü im schlimmsten Fall ungenießbar wird.

Rezeptbücher bieten einen weiteren Vorteil gegenüber den Rezepten aus dem Internet: Einige von ihnen sind auf einen bestimmten Typ von Grill zugeschnitten. Beispielsweise gibt es die „Weber’s Grillbibel“, welche nur vom Grillen auf den Kugelgrill von Weber handelt. So können Rezepte exakter beschrieben werden, beispielsweise mit Angabe der Temperatur. Dafür kosten diese Bücher auch ein paar Euro.

Egal ob man nun Rezepte aus dem Internet oder aus einem Rezeptbuch nachkocht, man kann immer seine eigenen Ideen mit einbringen und so ein ganz individuelles Menü gestalten. Wer selbst etwas wagt und zum Beispiel eigens erdachte Marinaden ausprobiert, kann seine Rezepte auch selbst online stellen, um andere an seinen Grilltipps teilhaben zu lassen.

Drei ungewöhnliche Möglichkeiten, einen Grill anzuzünden

Möglichkeiten, einen Holzkohlegrill anzuzünden, gibt es viele. Einige sind eher gefährlich, einige erfordern besonderes Geschick und wieder andere schlicht einen Stromanschluss. Grillfans.de, das Grillmagazin für Grillfans, hat zehn Methoden zum Grillanzünden zusammengestellt, die drei außergewöhnlichsten möchten wir kurz vorstellen:

Eierkartons

Diese Methode ist nicht nur umweltfreundlichh, sondern auch ungewöhnlich schnell: drei bis vier Eierkartons auf den Grill legen, Grillkohle oben drauf und die Eierkartons anzünden. Einziger eventueller Nachteil: man braucht pro Grillgang relativ viele Kartons und sollte daher viel und gerne Eier essen.

Tannenzapfen

Ab in den Wald und Tannenzapfen sammeln! Etwa fünf trockene Tannenzapfen auf ein Bett aus Holzspänen legen, Grillkohle oben drauf und die Tannenzapfen anzünden. Kostenlose Methode, allerdings anfänglich mit sehr starker Rauchentwicklung.

Grillanzünden auf Chilenisch

Ähnliches Prinzip wie bei einem Anzündkamin, nur selbst gebaut. So funktioniert’s:

Community für Grillfans

Am Wochenende ist eine neue Community zum Thema Grillen ans Netz gegangen.

Das Grill-Labor begleitet nach eigenen Aussagen die Entwicklung eines weltweit völlig neuartigen Grillgeräts. Um diese im Grill-Labor verfolgen zu können, muss man sich kostenlos registrieren.  Offenbar geht es um einen Pelletgrill – jedenfalls deuten die ersten Artikel im Grill-Labor darauf hin. Man darf gespannt sein, was dabei herauskommt.

Was zusätzlich sehr verlockend klingt, ist das Versprechen, dass man sogenannte Statussymbole  – also Prämien – erhält, wenn man Freunde ins Grill-Labor einlädt. Darunter sind eine Grillzange, eine Bürste und eine Barbecue Bible von Steven Raichlen.

Mehr unter www.grill-labor.de