YRON: Gartengrill aus Gusseisen

Einfach, hochwertig und robust: Der YRON Gartengrill besteht aus einer gusseisernen Grillschale für Holzkohle und einem robusten Dreibein aus Eichenholz. Ein Grill also, der auf das Wesentlich reduziert wurde und dennoch ein Blickfang im Garten oder auf dem Balkon ist.

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Rauchfreie Grillbriketts von der Kohle-Manufaktur im Test

Vor kurzem habe ich die rauchfreien Grillbriketts von der Kohle-Manufaktur vorgestellt. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, sie auch zu testen. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Ich war begeistert, denn der Anzündvorgang ist wirklich komplett rauchfrei und geruchlos!

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Grill rauchfrei anzünden: Premium Grillbriketts von der Kohle-Manufaktur

Grillen mit Holzkohle ist der Inbegriff des BBQs. Leider ist das Anzünden des Grills häufig mit einer starken Rauchentwicklung verbunden und stößt in der Nachbarschaft auf wenig Gegenliebe. Die Premium Grillbriketts aus der Kohle-Manufaktur sollen Abhilfe schaffen und ein rauchfreies Anheizen ermöglichen.

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Sicher grillen mit Holzkohle und Gas

In Deutschland kommt es jährlich zu bis zu 2.000 Grillunfällen. Dabei lassen sich durch regelmäßige Wartung, den richtigen Standort, das sichere Anzünden und Ausmachen des Grills viele gefährliche Fehler beim BBQ leicht vermeiden. Diese Infografik von Esmark.de fasst alle wichtigen Aspekte für sicheres Grillen zusammen.

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Activegrill™: Holzkohlegrill mit Smartphone-Steuerung

High-Tech-Grill mit viel Komfort

Das Grillerlebnis des Kohlegrills verbunden mit dem Bedienkomfort eines Gasgrills – das verspricht der Activegrill™ aus Österreich. Am Ende der über dreijährigen Entwicklungsgeschichte steht ein High-Tech-Grill, der eine automatische Temperaturregelung von 80 °C bis 400 °C ermöglicht. Die gradgenaue Steuerung erfolgt über das eingebaute Touch-Display am Grill oder per Smartphone-App. Ermöglicht wird sie über eine sogenannte Heatflap, die wie ein Ventil funktioniert und die Hitze im Grillraum exakt dosiert. Der Activegrill™ ist die Entwicklung des Österreichers Martin Unger, dessen Firma einer der führenden Hersteller von hochwertigen, widerstandsfähigen Touchscreen Informationssystemen im In- und Outdoor-Bereich ist.

Auf Knopfdruck kann von direkter auf indirekte Grillmethode gewechselt werden, dabei schiebt sich eine Glaskeramikabdeckung über die Glut. Holzkohle kann über die Kohlelade auch während des Grillvorgangs gefahrlos nachgelegt werden, eine Ascheschale ermöglicht eine komfortable Entsorgung. Optisch kommt der Activegrill™ ziemlich spacig daher und erinnert mit seinem Display im ersten Moment ein wenig an einen Drucker und Kopierer – so oder so also ein Hingucker auf der Terrasse.

Per Bluetooth wird der Holzkohlegrill mit dem Smartphone verbunden und lässt sich anschließend über eine Distanz von etwa 100 m fernsteuern. Die dazugehörige App zeigt dabei die Garraumtemperatur an und informiert mit einem Alarm über das Erreichen der gewünschten Zieltemperatur. Der Grillraum ist modular aufgebaut und kann mit verschiedenen Rostvarianten bestückt werden, auch Kerntemperaturfühler und motorisierte Drehspieße können angeschlossen werden. Eine seitliche Ablagefläche sowie praktische Schubladen für Grillzubehör und Gewürze bieten zusätzlichen Komfort.

Doch High-Tech und Grillkomfort haben auch ihren Preis – zwischen 5.800 € und 7.400 € soll der Activegrill™ kosten.

Bob Grillson – Pelletgrill mit App-Steuerung

Der Activegrill™ ist nicht der erste Smartgrill auf dem Markt. Auch der Pelletgrill Bob Grillson besitzt eine automatische Temperaturregelung und eine Fernsteuerung mit dem Smartphone. Statt mit Holzkohle wird er mit Holzpellets befeuert, was den typischen Barbecue-Geschmack jedoch nicht beeinträchtigt. Im Vergleich zum Activegrill™ besitzt er ein noch weiteres Temperaturspektrum von 80 °C bis 480 °C, was auch eine praktische automatische Selbstreinigung durch Pyrolyse ermöglicht. Gegrillt, gesmokt und Pizza gebacken wird dabei ausschließlich indirekt.

Auch Bob Grillson hat ein außergewöhnliches und hochwertiges Design, das jedoch nicht ganz so spacig wirkt. Zudem scheint das ursprüngliche Grillerlebnis noch etwas mehr gewahrt zu werden. Umfangreiches Zubehör wie Pizzastein, Bierdosenhähnchen-Halter, Gussplatte oder Warmhalterost sind ebenfalls erhältlich. Und auch preislich hat Bob etwas zu bieten: Mit 3.690 € zwar immer noch sehr hochpreisig, ist er aber gerade einmal halb so teuer wie der Activegrill™.  Geplant ist außerdem ein preisgünstigeres Modell mit reduziertem Design mit dem Namen Leif Grillson.

Activegrill™ oder Bob Grillson – welcher Smartgrill konnte euch überzeugen?

luxifer – modernes Grill-Redesign aus den 50er Jahren

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In den 50er Jahren kaufte der Vater von Designer Frank Person in einem Eisenwarengeschäft in New York einen gusseisernen Grill der Firma „Columbia Iron Works“. Noch heute – nach über 50 Jahren – ist er in Familienbesitz und Gebrauch. Weil er auf dem Markt heute kein vergleichbares Gerät finden konnte, hat Frank Person diesen Qualitätsgrill wiederbelebt und ihm ein zeitgenössisches Redesign verpasst. Daraus entstanden ist der luxifer, der kurz vor der Markteinführung steht.

Schlichtes Design und organische Formen

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Der Designgrill unterscheidet sich von anderen Grills vor allem durch seine Schlichtheit: Geht der Trend doch immer mehr zum High-End-Grillen mit allerlei technischen Raffinessen, gibt es beim luxifer weder Deckel noch Thermometer noch sonstige Extras. Grillrost und Grill werden vollständig aus Gusseisen hergestellt. Das Material ist nicht nur robust, massiv und beständig, sondern sorgt auch für tolle Grillergebnisse.

Als Materialkontrast wurden die drei Beine des Grills aus leichtem, langlebigem und stabilem Holz gefertigt. Ein praktischer Henkel sorgt für einen leichten Transport, auch während des Gebrauchs. Bei der Produktion wollte der Designer moderne Prozesse wie Computer-Aided-Manufacturing (CAM) mit alten Verfahren wie Metall gießen oder Holz drechseln verbinden.

Gusseisengrill made in Germany

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Eine weitere Besonderheit des Grills: Sämtliche Teile werden in Deutschland hergestellt. So stammen die Eisenteile aus einer kleinen Gießerei in der Pfalz, die Beine werden in Baden-Württemberg aus lokalem Eichenholz gedrechselt und der Henkel wird in Franken produziert.

Wer sich für den Designgrill interessiert findet auf www.luxifer.com weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

Kompaktgrill Landmann Piccolino im Test

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Vor Kurzem haben wir hier im Blog bereits über das Thema Kompaktgrills für unterwegs berichtet und vier Modelle vorgestellt. Wie bereits angekündigt haben wir nun den Landmann Piccolino etwas genauer unter die Lupe genommen. Der kleine Holzkohlegrill für unterwegs ist gut ausgestattet und besitzt Extras wie eine Grillzange, einen Warmhalterost und einen Deckel mit Lüftungsreglern zur Temperatursteuerung. Erhältlich ist er in vielen bunten, aber auch schlichteren Designs, passend zur Fußball-WM gibt es sogar eine Brasilien- und eine Deutschland-Edition.

Aufbau und Transport

Den Aufbau des Grills nimmt man sich am besten bereits zu Hause vor, damit keines der Kleinteile im Gras oder im Sand verloren geht. Außerdem ist Werkzeug für die Montage unbedingt notwendig, damit alles fest und sicher sitzt. Anschließend kann der Deckel mit drei gummierten Deckelklammern befestigt werden. Diese sind zwar etwas widerspenstig, einmal verschlossen lässt sich der Grill so aber wunderbar tragen. Der ergonomische Griff sorgt dabei für zusätzliche Bequemlichkeit.

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Grillen mit dem Kompaktgrill

Die Grillfläche bietet ausreichend Platz für beispielsweise vier Nackensteaks. Wie vom Hersteller angegeben, kann man mit dem Piccolino also bis zu vier Personen bequem auf einmal versorgen. Der Deckel ist beim Grillen am Strand besonders praktisch. Allerdings ist die Zirkulation im Inneren des Grills trotz der Lüftungsschlitze nicht ganz so optimal, wie man es von größeren Kugelgrills kennt, und der Regler lässt sich etwas schwer bewegen.

Der Abstand zwischen Grillrost und Kohle ist trotz der geringen Größe gut, sodass nichts anbrennt. Dank des kurzen Dreibein-Fußgestells steht der Grill sicher auf dem Boden. Allerdings werden sowohl die Beine, als auch der Grill selbst relativ heiß. Hier ist also Vorsicht beim Transport nach dem Grillen geboten!

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Fazit

Der Landmann Piccolino ist eine tolle Alternative zum Einweggrill von der Tankstelle, wenn man auf der Suche nach einem praktischen Begleiter für unterwegs ist. Denn trotz seiner geringen Größe bietet er viel Komfort und lässt sich – in kaltem Zustand – sehr gut transportieren. Und auch auf dem Balkon macht er eine gute Figur, da er dort wenig Platz wegnimmt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis geht wirklich in Ordnung, die oben angesprochenen kleineren Unsauberheiten wirken sich nicht weiter negativ auf das Grillvergnügen aus. Gefunden haben wir den Landmann Piccolino z.B. auf Ladenzeile, bei Media Markt und bei Plus.

Praktische Kompaktgrills für Park und Strand

Diejenigen, die keinen eigenen Garten oder Balkon haben, zieht es in der Grillsaison in die Stadtparks oder an die Strände. Ob dort gegrillt werden darf, erfragt man im Einzelfall am besten beim zuständigen Ordnungsamt. Neben dem klassischen Einweggrill von der Tankstelle gibt es zum Grillen an öffentlichen Plätzen noch jede Menge weiterer Kompaktgrills mit Holzkohle, die etwas mehr Komfort versprechen. Doch welche Eigenschaften muss ein solches Modell eigentlich mitbringen?

Anforderungen an den Kompaktgrill

Den Aufbau des Picknickgrills sollte man zu Hause vornehmen, damit das entsprechende Werkzeug bereitsteht und keine Schrauben und Kleinteile im Gras oder Sand verloren gehen. Für den Weg zum Strand oder Park sollte der Grill gut und sicher zu transportieren und nicht allzu schwer sein. Im Idealfall lässt er sich vor Ort dann leicht anzünden und die Kohlen glühen schnell durch.

Auf den nötigen Grillkomfort möchte man natürlich auch unterwegs nicht verzichten: Dazu zählt nicht nur die Größe der Grillfläche, sondern auch der Schutz vor Wind oder die Möglichkeit zur Temperaturregulierung. Und auch für die Sicherheit muss gesorgt sein: Der Grill sollte sicher stehen und darf von außen nicht zu heiß werden. Dann kann man ihn nach dem Betrieb problemlos wieder nach Hause transportieren.

Vier Picknickgrills im Schnell-Check

Weber Go-Anywhere

Nach dem Smokey Joe hat Weber in diesem Jahr einen echten transportablen Grill mit Deckel herausgebracht: Der Go-Anywhere kann, wie der Name bereits sagt, überall mit hingenommen werden, denn die Standbeine halten Deckel und Kessel beim Transport zusammen. Für den gewohnten Grillkomfort sorgt die leichte Temperaturregelung über zwei Lüftungsschieber am Deckel. Der Weber-Grill hat eine Grillfläche von 42 x 26 cm und wiegt 5,66 kg.

Landmann Piccolino

Der Landmann Piccolino ist in vielen bunten Farben erhältlich. Auch er verfügt über einen Deckel, der zum Transport fixiert werden kann. Das ergonomische Griffstück des nur 3 kg schweren Grills sorgt für einen guten Halt in der Hand und das Dreibein-Fußgestell für sicheren Stand. Über einen Lüftungsregler im Deckel lässt sich die Temperatur am Grillrost von 34 cm Durchmesser steuern. Den Landmann-Grill werden wir in den nächsten Wochen auch noch einmal genauer vorstellen und testen.

Son of Hibachi

Der Klappgrill Son of Hibachi ist speziell für die Nutzung von unterwegs ausgelegt: Sein Kaminzugeffekt sorgt für schnelles und gleichmäßiges Durchglühen der Kohlen und er besitzt zwei stabile Gusseisenroste. Der Clou aber ist die bis 370 °C hitzebeständige Tasche, in die der Grill in vollem Betrieb jederzeit eingepackt werden kann. So braucht man sich um die Entsorgung der Kohlen vorerst keine Sorgen zu machen. Mit 6,75 kg ist der Grill jedoch etwas schwerer als die anderen Modelle.

Lotus Grill

Der Lotus Grill ist eigentlich als Tischgrill gedacht, kann aber auch von unterwegs genutzt werden. Sein batteriebertriebener Lüfter versorgt die Kohlen mit Frischluft und der Grill ist bereits nach 3-4 Minuten einsatzbereit. Die Wärme lässt sich stufenlos Regeln und der Grill kann dank doppelwandiger Außenschale jederzeit angefasst und bewegt werden. Er wiegt weniger als 4 kg und besitzt eine Grillfläche von 32 cm Durchmesser – ist aber auch in einer größeren Ausführung erhältlich. Ein Nachteil allerdings: Wenn die Batterien leer und keine neuen zur Hand sind, nimmt der Grillabend ein schnelleres Ende als geplant.

Habt ihr Erfahrungen mit einem dieser Grills oder anderen Kompaktgrills? Dann hinterlasst uns dazu doch einen Kommentar. Wir freuen uns!

Grillen mit dem Kontaktgrill – auch in den eigenen vier Wänden

© martina- - Fotolia.com
© martina – Fotolia.com

Mit einem Kontaktgrill lassen sich Fleisch, Fisch und Gemüse sehr schnell und unkompliziert zubereiten. Bei dieser elektronischen Grillart wird auf den Einsatz von Holzkohle verzichtet, weshalb wenig Rauchentwicklung entsteht. Eventuelle Auseinandersetzungen mit den Nachbarn, die durch die Rauchschwaden bei einem Holzkohlegrill nicht selten aufkommen, werden mit dieser Grillform ganz sicher vermieden. Zudem kann der Kontaktgrill auch problemlos in der eigenen Wohnung und nicht nur im Garten oder auf dem Balkon verwendet werden.

Durch seine geringen Abmessungen ist ist er mobil und kann leicht transportiert werden. Ein Nachteil bei dieser Grillvariante ist jedoch der zwingend notwendige Stromanschluss, ein Minuspunkt in Sachen Flexibilität also. Und zugegeben, Holzkohle-Fans kommen mit einem Kontaktgrill geschmacklich wahrscheinlich nicht auf ihre Kosten – eine praktische Alternative für schlechtes Wetter oder spontane Grillabende ist er aber allemal. Weitere Details zu Kontaktgrills gibt es unter www.kontaktgrill-ratgeber.de.

So funktioniert ein Kontaktgrill

Ein Kontaktgrill arbeitet mit zwei Druckplatten, die das Grillgut umschließen. So wird die jeweilige Speise von beiden Seiten erhitzt. In der Regel werden diese Platten aus einem robusten Aluminium-Druckguss hergestellt. Viele Modelle erlauben auch einen aufgeklappten Gebrauch, wodurch sich die Grillfläche sehr einfach vergrößern lässt. Mitunter kann zusätzlich eine Ofenfunktion genutzt werden, die durch fixierbare Scharniere erreicht wird. Ebenfalls verfügen zahlreiche Kontaktgrills über verschiedene Grillstufen, die das Grillen bei unterschiedlichen Temperaturen ermöglichen.

Tipps zum Kauf eines Kontaktgrills

Beim Kauf eines Kontaktgrills gilt es auf diverse Punkte zu achten, damit ein komfortabler Gebrauch möglich ist. So sollte das Gerät einen wärmeisolierten Griff aufweisen, um es auch mit bloßen Händen gefahrlos öffnen zu können. Die Grillplatten sollten abnehmbar sein, damit sie leicht gereinigt werden können, zum Beispiel in der Spülmaschine. Ebenfalls empfehlenswert sind Kontaktgrills, die eine stehende Lagerung erlauben. So lässt sich der Grill nach der Benutzung mit geringem Platzaufwand wieder verstauen.

Einige Modelle verfügen auch über eine Fettauffangschale, welche das Fett des Grillguts aufnimmt. Schließlich ist auch ein Blick auf die Leistung des Kontaktgrills, die in Watt angegeben wird, nicht zu verachten, denn in der Regel erhitzen leistungsstärkere Geräte schneller. Für die weitere Entscheidungshilfe gibt es hier die Ergebnisse eines Kontaktgrill-Tests.

 

 

Vor dem Angrillen: Grill überprüfen und Grillrost reinigen

Auch wenn Wintergrillen immer beliebter wird, das Frühjahr ist die traditionelle Zeit zum Angrillen. Denn wenn das Wetter wieder besser wird und die Tage länger werden, kommt vielen der Gedanke, die Grillsaison zu eröffnen.

Den Grill vorbereiten und überprüfen

Der Grill wird also aus dem Winterschlaf geholt und für den ersten Einsatz im Jahr gereinigt und vorbereitet. Staub, Spinnenweben und anderer Dreck werden entfernt – am besten bevor die Gäste kommen. Denn diese entwickeln deutlich größeren Appetit auf die zubereiteten Köstlichkeiten vom Grill, wenn dieser einen sauberen Eindruck macht. Holzkohle und Briketts aus dem Vorjahr kann man nur wiederverwenden, wenn sie kühl und trocken gelagert wurden und nicht feucht geworden gibt.

Wer einen Gasgrill besitzt, sollte vor dem ersten Gebrauch noch einmal alle Anschlüsse und Ventile überprüfen, bevor die Gasflasche angeschlossen wird. Wurde die Flasche aus dem Vorjahr vorschriftsmäßig – also sicher, gut durchlüfteten, nicht zu warm und mit einer Schutzkappe verschlossen – gelagert, kann sie zum Start in die neue Saison weiter verwendet werden, sofern sie nicht abgelaufen ist.

Den Grillrost reinigen

Die Reinigung des Grillrosts ist immer eine unliebsame Aufgabe. Rückstände und hartnäckiger Schmutz aus dem Vorjahr sollten so gut es geht entfernt werden. Hier haben wir einige Tipps zusammengestellt. Natürlich kann man dem Schmutz auch mit der großen Chemiekeule begegnen. Von speziellen Grill- über Backofenreiniger bis hin zu überdosierten Laugen aus Spülmittel reichen die Möglichkeiten – mehr Infos hier.

Schonender, aber ebenso gut geeignet ist auch die gute alte Stahlbürste bzw. Stahlwolle. Sofern der Grillrost für die Bearbeitung damit geeignet ist, lässt sich so eine gute Grundreinigung vornehmen. Wer eine Bohrmaschine von Bosch oder einem anderen Hersteller zur Hand hat, kann außerdem einen speziellen Drahtbürstenaufsatz erwerben. Mit diesem wird das Abschrubben deutlich einfacher.

Und sind Grill, Grillrost und Grillzubehör sauber, heißt es endlich: Grill an und guten Appetit!