Gartenhaus mit Sauna

Außensauna für den Garten
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Langsam aber sicher sollte die Wahl für den passenden Grill zur Saison 2015 getroffen werden, damit man die Sommermonate im Garten so richtig genießen kann. Doch auch im Winter kann man den Garten wunderbar nutzen. Für Saunaliebhaber haben wir einen ganz besonderen Tipp: ein Gartenhaus mit Sauna.

Saunieren ist gut für Körper und Seele, belebt den Kreislauf und soll das Immunsystem stärken. Zwar ist der Sommer nicht unbedingt die typische Jahreszeit für ausgedehnte Saunabesuche, doch wer im Winter im eigenen Garten schwitzen möchte, sollte jetzt mit der Planung seiner Outdoor-Sauna beginnen.

Außensauna für den Garten

Wer den Platz in den eigenen vier Wänden dafür hat, kann sich seinen Wellnesstraum von der privaten Sauna natürlich im Badezimmer erfüllen. Doch auch ein Gartensaunahaus hat seinen ganz besonderen Charme, denn zum Abkühlen nach dem Saunagang kann man ganz einfach nach draußen gehen. Außensaunen gibt es in den unterschiedlichsten Bauweisen – von rustikal bis modern.

Dabei kann man das Saunahaus auch mit der klassischen Gartenhütte kombinieren, um Gartengeräte, Gartenmöbel, Kinderspielzeug etc. unterbringen zu können. So wird erst auf den zweiten Blick ersichtlich, dass der Anbau am Gartenhaus weit mehr kann als Stauraum zu bieten.

Kelo-Saunahaus
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Kelo-Saunahaus

Ein besonderer Hingucker sind traditionelle Gartensaunen aus Kelo-Holz. Dabei handelt es sich um die finnische Bezeichnung für das natürlich getrocknete und ausgedorrte Holz der Polarkiefer. Eine Kelo-Sauna versprüht nicht nur einen ganz eigenen, urigen Blockhaus-Charme, das Klima und der würzige Geruch dieses witterungsbeständigen Materials sorgen auch für ein einmaliges Saunaerlebnis.

Saunaplanung vom Profi

Natürlich gibt es fertige Bausätze für Gartenhäuser mit Sauna, die man sogar online bestellen kann. Wer sich etwas mehr Individualität wünscht oder wessen Garten bauliche Besonderheiten aufweist, der sollte sich jedoch an einen Experten für Saunabau wenden. Von der Planung bis zur Umsetzung wird die Entstehung der privaten Wellnessanlage professionell begleitet.

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Holzgrill für den Außenbereich

Wer noch den passenden Grill in rustikaler Holzoptik für den Außenbereich sucht, der sollte sich einmal den Isargrill anschauen. Der hochwertige Holzkohlegrill wird im bayerischen Murnau aus Edelstahl und Buchenholz gefertigt. Er besteht aus über 200 Einzelteilen, die alle von Hand hergestellt werden. Als professionelles Kochgerät bietet er eine variable Regulierung der Hitze durch unterschiedliche Möglichkeiten.

So ist der Kohlekorb in drei Höhen verstellbar, sein Boden ist mit Schamottsteinen ausgelegt, die die Wärme speichern und eine gleichmäßige Wärmeabstrahlung fördern. Außerdem lässt sich die Deckelklappe in neun Winkelstufen variieren – von offen bis geschlossen. Zwei Zugluftschieber sorgen für einen Kamineffekt. Gegrillt wird entweder auf einem Grillrost oder einer Platte.

Noch ein Tipp, egal ob Sommer oder Winter: Den Saunagang nicht unmittelbar nach dem Grillen einlegen. Denn ein voller Magen belastet den Kreislauf zusätzlich.

Grillen mit Feuerkorb und Feuerschale

Quelle: www.feuerschalen-shop.de

Feuer fasziniert die Menschen seit jeher. Kein Wunder also, dass sich Feuerschalen und Feuerkörbe für den Garten immer größerer Beliebtheit erfreuen. Vor allem im Herbst und Winter spenden sie wohlige Wärme und sorgen für echte Lagerfeuerromantik. Wir stellen die unterschiedlichen Konstruktionen vor und zeigen, wie man sie auch zum Grillen nutzen kann.

Der Unterschied zwischen Feuerkorb und Feuerschale

Sowohl Feuerkorb als auch -schale sind mobile Formen des Lagerfeuers über denen z.B. Stockbrot oder Marshmallows zubereitet werden können. Der Feuerkorb besteht aus einem Metallgeflecht und ist nach unten hin offen. Asche und verbranntes Holz fallen durch die Streben hindurch in eine Auffangschale. Viele Feuerkörbe besitzen auch einen Grillrost und können direkt als Grill verwendet werden.

Die Feuerschale dagegen bekommt ihre Luft von oben, da sie aus einem durchgehenden Stück gefertigt ist. Einige Modelle stehen direkt auf dem Boden, andere auf Füßen etwas erhöht. Egal ob schlicht oder romantisch-verspielt, für jeden Garten gibt es das passende Design.

Eine sichere Feuerstelle schaffen

Sowohl Feuerkorb als auch Feuerschale müssen im Garten an einem sicheren Platz stehen. Die richtige Feuerstelle ist nach allen Seiten hin offen und hat keine Überdachung. Sie befindet sich in sicherer Entfernung zu allen brennbaren Gegenständen wie z.B. Büschen und Bäumen. Am besten stellt man Feuerkorb oder -schale auf einen feuerfesten Untergrund, wie z.B. Wegsteinplatten, oder gießt eine fest installierte Feuerstelle im Garten mit Zement aus.

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Grillen mit dem Schwenkgrill

Mit einem Schwenkgrill lässt sich die Feuerstelle ganz leicht in einen urigen und rustikalen Grillplatz verwandeln. Das Gestell des Schwenkgrills ist meist dreibeinig und der Grillrost hängt an einer langen Kette. So ist er frei über dem Feuerkorb oder der Feuerschale beweglich und die Temperatur lässt sich gut regulieren, da der Grillrost an seiner Kette höhenverstellbar ist. Mit dem Schwenkgrill vereint man also die wohlige Wärme eines Lagerfeuers mit dem Grillgenuss eines Holzkohlegrills – eine ideale Kombination zum Wintergrillen. Das notwendige Zubehör kann man in vielen unterschiedlichen Varianten bequem online bestellen, z.B. im Feuerschalen Shop.

Grillen mit dem Smoker – low & slow

Die Zubereitung von Fleisch in einem sogenannten Barbecue-Smoker unterscheidet sich grundlegend von der klassischen deutschen Grillkultur. Denn hier wird „low & slow“ gearbeitet, also lange und bei niedrigen Temperaturen gegrillt. So bleibt das Fleisch schön saftig und bekommt ein tolles Raucharoma. Zeit sollte beim Smoken also keine Rolle spielen. Doch nicht nur von der Art der Zubereitung, auch optisch unterscheidet sich ein Smoker von einem typischen Grill. Die Geräte mit dem Zwei-Kammer-System und dem Schornstein erinnern ein bißchen an eine Lokomotive.

Wie funktioniert der Smoker?

Ein Smoker besteht aus einer kleinen Heizkammer und einer großen Garkammer. So liegt das Grillgut nicht unmittelbar über der Hitzequelle und wird besonders schonend gegart. In der Heizkammer wird die nötige Wärme erzeugt. Dazu wird dort Holz oder Grillkohle entzündet. Ein Lüftungskanal führt die rauchige Luft dann in die Garkammer, der Kamin am anderen Ende des Geräts leitet Wärme und Rauch schließlich wieder nach draußen.

Die Innenraumtemperatur der Garkammer beträgt beim Smoken etwa 100-130 °C. Reguliert werden Hitze und vor allem auch das Barbecue-Aroma über Lüftungsklappen. Je größer die Luftzirkulation, desto kürzer wird der Rauch im Inneren des Smokers gehalten und desto geringer ist das Aroma. Sind die Klappen dagegen verschlossen, wird der Rauchgeschmack intensiver.

Das typische Barbecue-Aroma erzeugen

Entscheidend für den Barbecue-Geschmack ist auch die Wahl der Hölzer. Besonders gut geeignet sind milde Fruchthölzer oder aromatischere Walnusshölzer. Hochwertige Holzkohle dagegen raucht so gut wie gar nicht. Man kann sie einsetzen, wenn man besonders lange smoken möchte und nur zu Beginn und am Ende der Grillzeit mit Holz oder Räucherchips aromatisiert. Grundsätzlich gilt: Je länger das Grillgut gart, desto wichtiger ist die Wahl der passenden Hölzer.

Gut geeignet zum Smoken sind mageres Rindfleisch und große Fleischstücke. Aber auch Spare Ribs oder Pulled Pork sind klassische Smoker-Gerichte. Zu Weihnachten kann beispielsweise auch ein Truthahn zubereitet werden.

Welche Anbieter und Geräte gibt es?

Hersteller wie Landmann, SMOKY FUN, El Fuego, Thüros, Tepro oder Joes BBQ Smoker haben die klassischen Barbecue-Smoker in ihrem Sortiment. Mit ein paar Hilfsmitteln  kann man aber auch mit dem Holzkohlegrill ganz passabel smoken. Neben Kohle, die lange glüht, benötigt man Räucherchips für das Aroma. Und auch für Gasgrills gibt es mittlerweile spezielle Räucherboxen. Gut zum Smoken geeignet ist auch der Pelletgrill Bob Grillson.

luxifer – modernes Grill-Redesign aus den 50er Jahren

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In den 50er Jahren kaufte der Vater von Designer Frank Person in einem Eisenwarengeschäft in New York einen gusseisernen Grill der Firma „Columbia Iron Works“. Noch heute – nach über 50 Jahren – ist er in Familienbesitz und Gebrauch. Weil er auf dem Markt heute kein vergleichbares Gerät finden konnte, hat Frank Person diesen Qualitätsgrill wiederbelebt und ihm ein zeitgenössisches Redesign verpasst. Daraus entstanden ist der luxifer, der kurz vor der Markteinführung steht.

Schlichtes Design und organische Formen

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Der Designgrill unterscheidet sich von anderen Grills vor allem durch seine Schlichtheit: Geht der Trend doch immer mehr zum High-End-Grillen mit allerlei technischen Raffinessen, gibt es beim luxifer weder Deckel noch Thermometer noch sonstige Extras. Grillrost und Grill werden vollständig aus Gusseisen hergestellt. Das Material ist nicht nur robust, massiv und beständig, sondern sorgt auch für tolle Grillergebnisse.

Als Materialkontrast wurden die drei Beine des Grills aus leichtem, langlebigem und stabilem Holz gefertigt. Ein praktischer Henkel sorgt für einen leichten Transport, auch während des Gebrauchs. Bei der Produktion wollte der Designer moderne Prozesse wie Computer-Aided-Manufacturing (CAM) mit alten Verfahren wie Metall gießen oder Holz drechseln verbinden.

Gusseisengrill made in Germany

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Eine weitere Besonderheit des Grills: Sämtliche Teile werden in Deutschland hergestellt. So stammen die Eisenteile aus einer kleinen Gießerei in der Pfalz, die Beine werden in Baden-Württemberg aus lokalem Eichenholz gedrechselt und der Henkel wird in Franken produziert.

Wer sich für den Designgrill interessiert findet auf www.luxifer.com weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

Indoor-Grillen in der skandinavischen Grillhütte

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Foto: www.lapland-house.de

Grillen im Innenbereich kann lebensgefährlich sein. Das stimmt – es sei denn, man befindet sich in einer speziell für diesen Zweck gefertigten Grillhütte. Diese sogenannten Grillkotas verfügen über ein spezielles, besonders leistungsstarkes Belüftungssystem, das den entstehenden Rauch direkt nach außen leitet.

Skandinavische Gemütlichkeit

Entwickelt wurden die Grillhütten in Nordskandinavien (Lappland), um dort das ganze Jahr über wetterunabhängig Grillen und Feiern zu können. In der Hüttenmitte befindet sich eine Feuer- bzw. Grillstelle mit Rauchabzug und umlaufendem Tisch, die Holzbänke bieten Platz für bis zu 15 Personen. Die sechseckigen Hütten aus robustem Holz sind in jedem Fall ein Hingucker im Garten.

Foto: www.lapland-house.de
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Grillkota für den eigenen Garten

Wer möchte, der kann seine Grillkota vollständig selbst bauen, eine Anleitung findet sich z.B. auf heimwerker.de. Beim Eigenbau muss natürlich sichergestellt werden, dass die fertige Hütte über ein ausreichendes Belüftungssystem verfügt. Auf Nummer sicher geht man, wenn man seine skandinavische Grillhütte von einem professionellen Anbieter, wie z.B. Orig. Lapland Grillhouse, herstellen lässt. So oder so sollte man sich vorab aber erkundigen, ob eine Baugenehmigung notwendig ist.

Foto: www.lapland-house.de
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Outdoor-Küchen made in Sweden

Grills und Outdoorküchen in schwedischem Design: Nein, dabei handelt es sich nicht um Produkte eines bekannten skandinavischen Möbelhauses, sondern um Designerstücke der Marke Röshults. Klare Linien und Materialien wie Holz, Stahl und Beton mit direktem Bezug zur Natur zeichnen die gesamte, ausschließlich in Schweden gefertigte, Möbelkollektion aus. Alles fing mit einem Feuerkorb an, mittlerweile gehören eben auch Outdoor-Küchen zum Sortiment der 2007 ins Leben gerufenen Marke.

Die hochwertigen BBQ GRILLS bringen die Küche in den Garten. In unterschiedlichen Größen erhältlich, sind sie durch Regale, Beistelltische oder Waschbecken beliebig zu einer ganzen Outdoor-Küche erweiterbar. Neben einem Grillrost sorgen Einsätze für Woks, Pfannen oder heiße Platten für Abwechslung auf dem Grill. Prägnant ist auch hier das schlichte, moderne Design. Wer gefallen daran gefunden hat, kann sich auch gleich die passenden Gartenmöbel von Röshults dazu bestellen. Aber wie das immer so ist – Design hat leider auch seinen Preis.

Grillen und Heizen: Funktionswunder Grillkamin

Wer im Winter grillen möchte, benötigt nicht nur einen Grill, sondern auch eine Wärmequelle. Heizstrahler erfüllen hierbei sicherlich ihren Zweck, verbrauchen aber Strom oder Gas und nehmen zusätzlichen Platz auf der Terrasse ein. Die Lösung ist also ein Gerät, das beides kann – grillen und heizen: der Grillkamin.

Grillkamine sind fest installierte Grillstationen, die der Form eines Kamins nachempfunden sind. Befeuert wird der Grillkamin in der Regel mit Holzkohle. Die Feuerstelle und der darüber befindliche großzügige Grillrost sind von allen Seiten umschlossen, nach vorne hin ist der Grillkamin offen. Durch diese Überdachung ist ein Grillkamin also sogar bei Regen einsetzbar, denn Glut und Grillgut bleiben trocken.

Vorteile und Alleinstellungsmerkmale

Über einen Schornstein kann der Rauch nach oben hin entweichen. Ascheteilchen werden nicht im Garten verteilt und die Nachbarn werden nicht durch Rauchentwicklung gestört. Je nach Modell kann man mit einem Grillkamin nicht nur grillen, sondern auch backen, kochen, garen oder räuchern.

Zudem spendet der Grillkamin lange Wärme, sodass auch an kälteren Tagen einem Grillabend nichts im Wege steht. Ist das Grillen beendet, kann der Grillkamin zur Feuerstelle umfunktioniert werden. Wie in einem normalen Kamin können dort Holzscheite verbrannt werden. So entsteht Lagerfeuer-Romantik ohne ein (verbotenes) Lagerfeuer entfachen zu müssen.

Worauf man achten sollte

Voraussetzung für einen Grillkamin ist ein Garten oder eine Terrasse. Der Grillkamin ist fest installiert und deshalb ohne Auf- und Abbau jederzeit einsetzbar. Da er meist aus schweren Natursteinen besteht, ist er in der Regel nicht mobil. Der Standort muss also mit Bedacht gewählt werden. Flexiblere Grillkamine aus Edelstahl stellen eine Ausnahme dar und sind außerdem stylische Hingucker für jeden Garten.

Die Schattenseiten des Grillkamins: der Bau eines fest installierten, gemauerten Gartenkamins ist nicht in allen Städten und Gemeinden genehmigungsfrei. Zur Sicherheit also vorher beim Bauamt nachfragen. Leider sind Grillkamine zudem bislang eher Luxusartikel, denn sie sind in der Anschaffung nicht ganz günstig.

Plank Grilling: Grillen auf Holzbrettern

Plank Grilling ist die Grillmethode der Ureinwohner Amerikas. Dabei wird das Grillgut auf einem Holzbrett gegrillt und erhält so einen besonderen Geschmack. Besonders gut geeignet ist Fisch, wie etwa Lachs.

Wie beim Grillen über Echtholz, darf natürlich längst nicht jedes Holz zum Plank Grilling verwendet werden. In den USA gibt es eine Reihe von speziell dafür hergestellten Brettern, in Deutschland muss man sich meist mit selbst hergestellten Planks begnügen. Wichtig ist: das Holz darf auf keinen Fall vorbehandelt oder harzhaltig sein. Gut geeinget sind harte Obsthölzer wie Kirsche, Erle oder Apfel, aber auch Ahorn und Zedernholz. Die Bretter sollten etwa fingerdick sein.

Plank Grilling: so einfach geht’s

Die Bretter vor der Benutzung mindestens sechs Stunden, am besten über Nacht, in Wasser einweichen, damit sie auf dem Grill nicht anbrennen. Wein, Fruchtsaft oder Whiskey im Wasser verleihen den Speisen später ein ganz spezielles Aroma. Bevor die Planks auf den Grill kommen, die Oberseite mit Öl einreiben und im vorgeheizten Grill etwas erwärmen. Plank Grilling gehört zu den indirekten Grillmethoden, man benötigt also einen Grill mit Deckel und unter dem Grillgut darf sich keine Holzkohle befinden. Jetzt den Fisch auf die Bretter legen, Deckel schließen und nach zehn Minuten nachschauen, wie weit der Fisch gegart ist.

Tipp: Zur Sicherheit immer etwas Wasser neben dem Grill stehen haben, falls das Holz Feuer fängt.

Plank Grilling erfordert etwas Übung, wenn man es beherrscht, ist es aber sicher ein besonderes Geschmackserlebnis mit dem man seine Gäste beim nächsten Grillen überraschen kann.