Grillen mit Feuerkorb und Feuerschale

Quelle: www.feuerschalen-shop.de

Feuer fasziniert die Menschen seit jeher. Kein Wunder also, dass sich Feuerschalen und Feuerkörbe für den Garten immer größerer Beliebtheit erfreuen. Vor allem im Herbst und Winter spenden sie wohlige Wärme und sorgen für echte Lagerfeuerromantik. Wir stellen die unterschiedlichen Konstruktionen vor und zeigen, wie man sie auch zum Grillen nutzen kann.

Der Unterschied zwischen Feuerkorb und Feuerschale

Sowohl Feuerkorb als auch -schale sind mobile Formen des Lagerfeuers über denen z.B. Stockbrot oder Marshmallows zubereitet werden können. Der Feuerkorb besteht aus einem Metallgeflecht und ist nach unten hin offen. Asche und verbranntes Holz fallen durch die Streben hindurch in eine Auffangschale. Viele Feuerkörbe besitzen auch einen Grillrost und können direkt als Grill verwendet werden.

Die Feuerschale dagegen bekommt ihre Luft von oben, da sie aus einem durchgehenden Stück gefertigt ist. Einige Modelle stehen direkt auf dem Boden, andere auf Füßen etwas erhöht. Egal ob schlicht oder romantisch-verspielt, für jeden Garten gibt es das passende Design.

Eine sichere Feuerstelle schaffen

Sowohl Feuerkorb als auch Feuerschale müssen im Garten an einem sicheren Platz stehen. Die richtige Feuerstelle ist nach allen Seiten hin offen und hat keine Überdachung. Sie befindet sich in sicherer Entfernung zu allen brennbaren Gegenständen wie z.B. Büschen und Bäumen. Am besten stellt man Feuerkorb oder -schale auf einen feuerfesten Untergrund, wie z.B. Wegsteinplatten, oder gießt eine fest installierte Feuerstelle im Garten mit Zement aus.

Quelle: www.feuerschalen-shop.de

Grillen mit dem Schwenkgrill

Mit einem Schwenkgrill lässt sich die Feuerstelle ganz leicht in einen urigen und rustikalen Grillplatz verwandeln. Das Gestell des Schwenkgrills ist meist dreibeinig und der Grillrost hängt an einer langen Kette. So ist er frei über dem Feuerkorb oder der Feuerschale beweglich und die Temperatur lässt sich gut regulieren, da der Grillrost an seiner Kette höhenverstellbar ist. Mit dem Schwenkgrill vereint man also die wohlige Wärme eines Lagerfeuers mit dem Grillgenuss eines Holzkohlegrills – eine ideale Kombination zum Wintergrillen. Das notwendige Zubehör kann man in vielen unterschiedlichen Varianten bequem online bestellen, z.B. im Feuerschalen Shop.

Grill und Grillzubehör für unterwegs

Egal ob im Park, am Strand oder beim Camping – Grillen in der freien Natur ist ein schönes Erlebnis. Natürlich gilt es dabei einige Grundregeln zu beachten, damit keine Gefahr für Menschen oder Natur entsteht. Wir haben bereits über die Grillregeln an öffentlichen Plätzen berichtet. Ist der passende Grillplatz gefunden, stellt sich die Frage: Was benötigt man alles in Sachen Grill und Oudoorküche für unterwegs?

Holzkohlegrill oder Lagerfeuer?

Am wichtigsten ist natürlich der portable Grill. Klassischerweise ist es ein kleiner Holzkohlegrill, es gibt Varianten von günstig bis hochpreisig, mit Deckel oder ohne – für jeden Grillanspruch sollte das passende zu finden sein. Wer noch mehr Lagerfeuer-Romantik möchte, für den ist ein kleiner Schwenkgrill oder der EcoGrill vielleicht das richtige. Weitere Beilagen können beispielsweise auch auf einem Gaskocher zubereitet werden – hierbei den passenden Kochtopf nicht vergessen.

Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?

Auch beim Grillen außerhalb des heimischen Gartens oder Balkons benötigt man Teller, Gläser und Besteck. Aber mal eben schnell in die Küche laufen, geht nicht. Natürlich kann man Einweggeschirr verwenden – Wen es öfter in die Natur zieht, der sollte der Umwelt und des Komforts wegen beispielsweise lieber auf Bundeswehr-Kochgeschirr und -Essbesteck zurückgreifen. Besonders praktisch ist auch die Kieler Kiste, die wir schon einmal im Blog vorgestellt haben, denn da ist neben dem mobilen Grill auch gleich noch das notwendige Geschirr dabei.

Grillen am Strand – darf man das eigentlich?

Sofern man sich durch Sand im Nudelsalat und auf dem Grillfleisch nicht abschrecken lässt, gibt es im Sommer wahrscheinlich wenig Schöneres als einen langen Strandtag unter Freunden mit einem Grillabend direkt am Meer zu beenden. Aber ist das eigentlich erlaubt?

Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort, denn es ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich geregelt. Zur Sicherheit sollte man im zuständigen Ordnungsamt vorab einmal direkt nachfragen, sofern das Grillen am Strand nicht bereits auf Hinweisschildern verboten ist. Wer diese ignoriert oder sich vorab nicht erkundigt, nimmt in Kauf, dass der gemütliche Grillabend von der Polizei oder dem Ordnungsamt beendet wird.

Grundregeln für das Grillen am Strand

Wie beim Grillen an allen öffentlichen Plätzen gilt es auch beim Grillen am Strand, sofern erlaubt, einige grundsätzliche Dinge zu beachten, die eigentlich selbstverständlich sein sollten:

  • andere Besucher nicht durch Geruch, Rauch oder Lärm belästigen
  • ausreichend Abstand zu Bäumen und Waldrändern halten, damit keine Brandgefahr besteht
  • Nach dem Grillen Müll und Asche komplett und fachgerecht entsorgen.

Und welcher Grill ist nun der Beste zum Grillen am Strand? Echte Strandgriller schwören vermutlich auf den guten alten Grill von der Tankstelle – und dieser leistet am Strand in der Tat ausreichend gute Dienste. An vielen Stränden gibt es zudem ausgewiesene Grillplätze, zum Teil sogar mit fertigen Feuerstellen und Sitzgelegenheiten. Hier ist Grillen natürlich kein Problem – vorausgesetzt der Grillplatz wird sauber hinterlassen.

Ein Grill für Unterwegs

Grillen ist für viele Menschen etwas, das zum Sommer dazugehört. Gerade Männer schätzen es, an der frischen Luft etliche Fleischstücke auf den Grill zu legen. Etwas selbst Gegrilltes schmeckt einfach besser und im Freundeskreis bietet Grillen eine zwanglose Möglichkeit, miteinander zu essen. Der eigene Garten wird dann zum Freiluft-Restaurant und sorgt für eine entspannte und gemütliche Atmosphäre.

Egal, ob Fleisch, Fisch oder Gemüse gegrillt wird, gerade ein echter Holzkohlegrill ist etwas, das den Geschmack der Speisen für viele Leute interessanter macht. Der Geschmack nach Holz und Rauch wird auch in Barbecue Soßen gerne imitiert und sehr geschätzt. Egal, ob man einen großen Schwenkgrill besitzt oder nur eine Mini-Version, der Geschmack ist einzigartig. Außerdem ist ein Grill mit Holzkohle sehr praktisch. Er benötigt keinen Strom und ist quasi überall einsatzbereit. Ob im Garten, beim Camping oder dem Angelausflug, dank der Unabhängigkeit von Strom kann schnell gegrillt werden.

Für spontane Leute, die vielleicht nur mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind, eignet sich ein Minigrill mit Kühltasche besonders gut. Die Grillfläche ist dabei trotzdem so groß wie bei einer Pfanne und bietet Platz für mehrere Würstchen oder Fleischstücke. Dank des niedrigen Gewichts kann der Minigrill problemlos transportiert werden. Egal ob an einem Seeufer, der Radwandertour oder am Strand, der Minigrill ist, schnell ausgepackt und einsatzbereit. Die Kühltasche bietet dabei Platz für das gesamte Grillgut.

So wird ein Ausflug auch für eher Unwillige zu einem echten Highlight und in geselliger Runde kann überall, wo es gefällt, gegrillt werden. Dabei sollten eventuelle Verbote natürlich beachtet werden und es sollte selbstverständlich sein, dass glühende Asche sorgfältig gelöscht wird. So kann der Grillspaß ohne schlechtes Gewissen genossen werden. Ein weiterer Vorteil beim Grillen unterwegs ist, dass man keine Nachbarn mit der Rauchentwicklung stört. Viele Campingplätze oder auch Rastplätze haben spezielle Zonen, auf denen gegrillt werden darf. Auch Naherholungsgebiete haben häufig Flächen, auf denen das Grillen erlaubt ist. Wer sich nicht sicher ist, fragt lieber im Vorfeld nach, damit der Spaß nicht böse endet. Wenn das Wetter passt, können Grillfreunde sich auf eine entspannte Grillsaison freuen. Aber auch einige überdachte Grillplätze sind zu finden.