6 schaurige Grillrezepte für Halloween

Um die Herkunft und Saga von All Hallows’ Eve ranken sich zahlreiche Mythen; eines ist aber sicher: Der Tag eignet sich perfekt für eine schaurig-schöne Grillfeier. Neben gruseligen Kostümen und zähneknirschender Dekoration kommen ekelhafte Köstlichkeiten auf den Grill – rein äußerlich versteht sich. Hier gibt es sechs passende Grillrezpete für Halloween.

6 schaurige Grillrezepte für Halloween weiterlesen

Grillbeilagen – mehr als nur Beiwerk zum Steak

Was sind eigentlich typische Grillbeilagen? „Salat, Brot, Soßen und Dips“, werden viele jetzt sagen – also alles, was man vorab in der Küche zubereiten kann. Natürlich sind diese nach wie vor sehr beliebt, Rezepte für leckere Kartoffel- oder Nudelsalate findet man mittlerweile in jedem Online-Kochportal, hier ein Beispiel.

Wer über einen etwas größeren Grill verfügt, idealerweise mit Deckel und indirekter Grillzone, kann aber auch viele leckere Grillbeilagen direkt auf dem Rost zubereiten:

  • gefüllte Champignons, Paprika oder Zucchini
  • Maiskolben
  • Grillkäse
  • Panini
  • Bruscetta
  • Gemüsespieße oder Gemüsepäcken in Alufolie
  • Kartoffeln aus der Glut
  • uvm.

Tatsächlich ist es schon fast ungerecht, solche umfangreichen Gerichte als Beilagen zu bezeichnen, denn schließlich sind es auch tolle vegetarische Hauptgerichte. Grillhersteller bieten mittlerweile schon spezielle Grilleinsätze wie Spießehalter oder Gemüsekörbe an, um die Zubereitung noch komfortabler zu gestalten. Und wer gern räuchert, findet beispielsweise in „Weber’s Räuchern“ interessante Rezepte mit geräucherten Grillbeilagen.

Aber Achtung: Wenn man sich neben Steaks und Würstchen für Beilagen vom Grill entscheidet, sollte man sich auf zwei bis drei festlegen. Denn der Platz auf dem Grill ist beschränkt und was ist schlimmer, als der Konkurrenzkampf um den Rost oder hungrige Gäste?

Tipps zum umweltfreundlichen Grillen

Dass man beim Grillen nicht unbedingt einen Beitrag zum Umweltschutz leistet, dürfte gemeinhin bekannt sein. Verzichten möchten wir Grillfans natürlich dennoch nicht darauf. Deshalb gibt es an dieser Stelle ein paar Tipps, wie man auch beim Grillen die Umwelt schonen kann.

Öfter mal auf Rindfleisch verzichten

Der TÜV Rheinland kam in einer Studie zum Thema „klimaoptimiertes Grillen“ zu einem überraschenden Ergebnis: nicht die Wahl des Grills ist für die Umwelt besonders relevant, sondern die Wahl des Grillguts. Fast 95% der anfallenden klimarelevanten Emissionen werden demnach durch das Grillgut verursacht, nicht durch die Grills selbst. Betrachtet wurde dabei der komplette Lebenszyklus der Produkte: von der Herstellung über den Grillvorgang bis hin zur Entsorgung. Besonders große „Klimasünder“ sind Rindfleisch und Grillkäse. Würstchen und Schweinefleisch schneiden deutlich besser ab. „Klimasieger“ ist aber der gegrillte Mais.

Grillen mit Ökostrom

Trotz des geringen Anteils an den anfallenden Emissionen wurden natürlich auch die Grillarten getestet. „Klimasieger“ ist hier der Elektrogrill. Wer ohnehin schon einen Elektrogrill nutzt, für den gibt es noch einen besonderen Tipp: Mit einem Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter kann man die Umwelt, natürlich nicht nur beim Grillen, zusätzlich entlasten. Als Ökostrom wird Strom bezeichnet, der aus 100% regenerativen Energien hergestellt wird, wie beispielsweise Wind- oder Wasserkraft. Weitere Kennzeichen für Ökostrom sind unterschiedliche Zertifikate und Gütesiegel.

Wer also das nächste Mal den Grill anheizt oder der Umwelt auch sonst etwas Gutes tun möchte, kann mit diesen Tipps einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten.