Grillen ohne Grill

von Jessica

Sie nennen sich die “Natural Born Grillers” und sind bekannt für ihre außergewöhnlichen Grillexperimente: drei Männer aus der Nähe von Paderborn wollen Grillgut zubereiten – allerdings ohne Grill.

Gebügeltes Kotellett, geföhnte Wurst, Frikadelle vom Stövchen oder Wurst an der Autobatterie – in diesem Video sieht man, was tatsächlich funktioniert und schmeckt oder wovon man lieber die Finger lassen sollte.

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Grillen über Echtholz

von Jessica

Dass die Holzkohle dem Grillgut seinen typisch rauchigen Geschmack gibt, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Grillkohle besteht zu einem hohen Anteil aus reinem Kohlenstoff, verbrennt dieser, entstehen Wasser und Kohlendioxid. Beide geben dem Grillgut keinen Geschmack, sondern das verbrennende Fett oder der verdampfende Fleischsaft sind dafür ausschlaggebend. Der Geschmack kommt also beim Grillen über Holzkohle nicht aus dem Brennstoff.

Anders ist dies beim Grillen über echtem Holz, hier verleiht der Brennstoff dem Grillgut einen einzigartig rauchigen Geschmack, allerdings ist die Methode nicht ganz unaufwändig. Bevor das Fleisch auf den Grill kann, müssen die Holzscheite zu Glut herunter gebrannt sein, Flammen sollten nicht mehr vorhanden sein.

Die Wahl des richtigen Holzes

Lackierte Holzreste sind natürlich tabu, unbehandeltes Obst- und Hartholz, wie Eiche oder Buche, ist dagegen ideal. Auch Holz mit einem hohen Harzanteil, z.B. bei Nadelbäumen, scheidet aus. Wie beim Lagerfeuer sollte das Holz natürlich möglichst trocken und abgelagert sein.

Wer es nicht ganz so aufwendig mag, aber dennoch auf den unvergleichlichen Geschmack nicht verzichten möchte, der kann sich mit einem Pelletgrill behelfen. Dieser verfeuert ebenfalls Holz, aber eben in Pelletform. Leider sind Pelletgrills noch eher etwas für den größeren Geldbeutel.

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Designmöbel Grill

von Jessica

In den letzten Jahren stieg die Nachfrage nach hochqualitativen Grillsystemen enorm an. Das Grillen ist für viele Menschen zu einer richtigen Leidenschaft geworden. Es wird in hochwertiges Grillbesteck und Grillbücher investiert, Rezepte werden ausprobiert und Grillforen nach Tipps für die perfekte Glut durchforstet. Mittlerweile werden sogar spezielle Grillkurse angeboten. Knisterndes Feuer und rohes Fleisch gehören schon seit jeher zusammen und sind untrennbar mit lauen Sommerabenden verbunden. Gerade zu dieser Jahreszeit wird jeder warme Tag genutzt, um sich mit Familie oder Freunden zum Grillen zu treffen.

Auch so mancher Haubenkoch ist für die Grillleidenschaft entflammt und präsentiert edelste Grillvariationen. Eine Fülle an diversen Grillsaucen verfeinert den Geschmack des Grillguts. Wer Fleisch verschmäht, wird den unverwechselbaren Geschmack von gegrilltem Gemüse, Grillkäse oder Tofu lieben. So ist beim Grillabend wirklich für jeden was dabei und das Grillen wird für alle Schichten der Gesellschaft salonfähig.

Zum perfekten Grillerlebnis gehört natürlich der geeignete Grill. Der Trend geht deutlich weg vom Billiggrill aus dem Supermarkt hin zu qualitativ hochwertigen Grillsystemen und fixen Feuerstellen. Wichtig ist die Langlebigkeit dieser Grills. Natürlich kommt es darauf an, welche Ansprüche man an den Grill hat. Dient er als Feuerstelle am Campingplatz oder im Park, muss er über andere Eigenschaften verfügen als der Grill für den eigenen Garten.

Doch meistens wird zuhause gegrillt und hier zeigt sich ein klarer Trend zu größeren Grills, die auch über ein ansprechendes Design verfügen und so perfekt in den Garten integriert werden können. Wer möchte schon einen rostigen, klapprigen Grill im gepflegten Garten stehen haben? Betonmöbel bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, Stil und Funktionalität zu vereinen. So werden mittlerweile attraktive Feuerstellen aus dem trendigen Design-Material Beton angeboten. In puristischem Stil gehalten dienen diese Feuerstellen zudem als gemütliche Wärmespender an kühlen Abenden und bringen so die Lagerfeuerromantik in den Garten. Mit dem richtigen Grillzubehör steht dem Grillvergnügen dann nichts mehr im Wege.

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Öffentliche Grillstation: Australisches Grillfeeling in Hamburg

von Jessica

Über 50.000 Grillstationen gibt es im südpazifischen Raum, seit Sommer diesen Jahres gibt es auch eine in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg auf der Michelwiese. Bei der Grillstation handelt es sich um fest installierte, mit Ökostrom betriebene Grills, die von jedermann genutzt werden können. Lästiges Mitschleppen von Grillkohle und Grill sind nicht mehr nötig, dem spontanen Grillvergnügen steht nichts mehr im Wege.

Grill drauf los – mit einem Euro dabei

Für einen Euro steht einem auf einer von drei autarken Grillflächen für 15 Minuten eine Hitze von 220°C zur Verfügung, um mitgebrachtes Grillgut zu grillen. Verzehrt werden kann das Ganze dann auf der angrenzenden Michelwiese. Durch das elektrische Grillen sollen Gesundheit und Umwelt geschont, das Verletzungs- und Brandrisiko gemindert und Anwohner durch das rauchfreie Grillen entlastet werden. Vor allem soll aber auch der Verschmutzung der Grünflächen Einhalt geboten werden: keine entsorgten Einweggrills verstopfen die Müllereimer, zudem werden Grill und Wiese regelmäßig gereinigt.

Wenn sich das Konzept durchsetzt, sind weitere Grillstation in Hamburg und ganz Deutschland geplant. Los geht die Grillsaison auf der Hamburger Michelwiese wieder im Frühjahr 2012. Weitere Impressionen gibt es in diesem Beitrag.

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Hast du den Willen zum Grillen?

von Jessica

Norddeutschen Grillfans dürfte diese Frage bestimmt schon bekannt sein. Für alle anderen möchten wir die Aktion, die sich dahinter verbirgt, einmal näher vorstellen.

Norddeutsche Griller sind härter

Mit diesem Slogan werben die famila-Handelsmärkte im Norden. Deshalb sucht famila auch jeden Monat Norddeutschlands härtesten Griller. Auf der liebevoll gestalteten Webseite können sich die Grillfans mit einem Foto und einem Spruch bewerben und zeigen, warum gerade sie den „Willen zum Grillen“ haben. Grillen bei Regen und Schnee, besonders außergewöhnliches Grillgut oder ungewöhnliche Grillplätze sind heiße Anwärter auf den begehrten Titel.

Anschließend können die Bilder von den Besuchern der Webseite bewertet werden und zwar mit glühenden Kohlen. Der “Griller des Monats” gewinnt einen famila-Einkaufsgutschein im Wert von 200,00 €, Fanartikel und eine Urkunde. Die zweit- bis sechstplatzierten erhalten jeweils ein famila-Grillüberraschungspaket.

Neben der Aktion zum „Griller des Monats“ gibt es auf der Webseite auch Rezepte und einen Downloadbereich, wo Desktop-Hintergründe oder eine Grill-Checkliste heruntergeladen werden können. Für alle Grillfans, die Wind und Wetter trotzen, ist diese Webseite bestimmt einen Besuch wert.

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Wintergrillen: Tipps zum Grillen bei Schnee und Eis

von Jessica

Nicht alle Grillfans verbinden Grillen mit Sommer und Sonne -  Wintergrillen bei Schnee und Eis liegt auch in diesem Jahr im Trend. Noch liegen die Temperaturen zwar nicht unterhalb des Gefrierpunktes, trotzdem möchten wir euch vorab einige Tipps zum Wintergrillen an die Hand geben -  manchmal kommt der Wintereinbruch ja schneller als man denkt.

Grillmagazin für Grillfans gibt Tipps zum Wintergrillen

Die Redaktion des Online-Grillmagazins grillfans.de hat die wichtigsten Fakten zum Grillen im Winter zusammengestellt. Grundsätzlich gilt: egal ob Gas- oder Holzkohle, der Grill sollte auf jeden Fall einen Deckel haben, damit das Grillgut nicht so leicht auskühlt. Bei Holzkohlegrills lieber Briketts verwenden, diese bleiben länger heiß. Bei Gasgrills empfiehlt sich im Winter Propan- statt Butangas, dies kann bei Temperaturen bis zu -40°C noch den notwendigen Gasdruck aufbringen. Wichtig ist zudem, einen höheren Verbrauch an Kohle oder Briketts bzw. Gas als im Sommer einzuplanen.

Bei der Wahl des Grillguts ist Kreativität angesagt: Fleisch selbst zu marinieren wird notwendig sein, denn fertig gewürztes Grillfleisch ist zu dieser Jahreszeit eher selten zu finden. Bei Gemüse ruhig einmal auf typische Herbst- und Wintergemüse zurückgreifen.

Damit es nicht zu kalt wird, ist natürlich dicke Winterkleidung wichtig. Doch nicht nur warme Kleidung, auch warme Getränke schützen vor Kälte. Ein Lagerfeuer oder ein Feuerkorb spendet zusätzlich Wärme. Und für die nicht ganz so hartgesottenen Grillfans besteht natürlich immer noch die Möglichkeit, im Garten zu grillen und anschließend drinnen im Haus zu servieren.

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Tipps zum umweltfreundlichen Grillen

von Jessica

Dass man beim Grillen nicht unbedingt einen Beitrag zum Umweltschutz leistet, dürfte gemeinhin bekannt sein. Verzichten möchten wir Grillfans natürlich dennoch nicht darauf. Deshalb gibt es an dieser Stelle ein paar Tipps, wie man auch beim Grillen die Umwelt schonen kann.

Öfter mal auf Rindfleisch verzichten

Der TÜV Rheinland kam in einer Studie zum Thema “klimaoptimiertes Grillen” zu einem überraschenden Ergebnis: nicht die Wahl des Grills ist für die Umwelt besonders relevant, sondern die Wahl des Grillguts. Fast 95% der anfallenden klimarelevanten Emissionen werden demnach durch das Grillgut verursacht, nicht durch die Grills selbst. Betrachtet wurde dabei der komplette Lebenszyklus der Produkte: von der Herstellung über den Grillvorgang bis hin zur Entsorgung. Besonders große “Klimasünder” sind Rindfleisch und Grillkäse. Würstchen und Schweinefleisch schneiden deutlich besser ab. “Klimasieger” ist aber der gegrillte Mais.

Grillen mit Ökostrom

Trotz des geringen Anteils an den anfallenden Emissionen wurden natürlich auch die Grillarten getestet. “Klimasieger” ist hier der Elektrogrill. Wer ohnehin schon einen Elektrogrill nutzt, für den gibt es noch einen besonderen Tipp: Mit einem Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter kann man die Umwelt, natürlich nicht nur beim Grillen, zusätzlich entlasten. Als Ökostrom wird Strom bezeichnet, der aus 100% regenerativen Energien hergestellt wird, wie beispielsweise Wind- oder Wasserkraft. Weitere Kennzeichen für Ökostrom sind unterschiedliche Zertifikate und Gütesiegel.

Wer also das nächste Mal den Grill anheizt oder der Umwelt auch sonst etwas Gutes tun möchte, kann mit diesen Tipps einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

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F(r)isch aus dem eigenen Räucherschrank

von Jessica

Das Smoken oder auch Räuchern haben wir hier im Blog schon häufiger angesprochen. Dabei wird das Grillgut nicht direkt über der Flamme, sondern indirekt und über einen längeren Zeitraum in einem geschlossenen Raum gegart. Heute wollen wir ein besonderes Grillgerät vorstellen, das vor allem für Angler und Fischliebhaber interessant sein dürfte: der Räucherschrank.

Hier wird Fisch, wahlweise aber auch Fleisch, dem Rauch eines Holzfeuers ausgesetzt und erhält so ein unverwechselbar rauchiges Aroma. Im Räucherschrank kann nicht nur der Geschmack durch die Wahl der Holzart beeinflusst werden, die Lebensmittel werden auch haltbar gemacht. Diese Art der Konservierung hat eine lange Tradition und wird nun in modernen Geräten wiederbelebt, so zum Beispiel im Räucherschrank 125 x 60 der Marke Thüros. Ganz aus Edelstahl hergestellt entfällt beim Thüros Räucherschrank die sonst notwendige Isolierung durch eine Doppelwand. Das Gerät eignet sich zum Dämpfen, Dünsten, indirekten Grillen, smoken und natürlich zum Räuchern in allen Temperaturstadien:

  • Kalträuchern bei Temperaturen von 25 – 30 °C, z.B. für Fisch
  • Warmräuchern bei Temperaturen von 40 – 70 °C, z.B. für Wurst
  • Heißräuchern bei Temperaturen von 90 – 100 °C, z.B. für Geflügel

Für alle Räucherfans, die einen eigenen Garten besitzen, ist ein Räucherschrank also eigentlich ein Muss. Aber nicht vergessen: für alle Nachbarn, die weniger geruchstolerant sind, am besten als “Bestechungsgeld” ein oder zwei Fische mehr in den Räucherschrank hängen.

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Händefreies Grillen mit dem Spießegrill “Barbeskew”

von Jessica

Spieße auf dem Grill zuzubereiten, egal ob mit Fleisch oder Gemüse, ist nicht ganz leicht. Oft ist das Grillgut verbrannt bevor es gar ist und die Zubereitung erfordert sehr viel Aufmerksamkeit vom Griller. Die BBQ-Brothers haben da etwas Interessantes entdeckt und gleich einmal getestet: den Spießegrill “Barbeskew”.

Über einen Motor werden unterschiedliche Arten von Spießen und Halterung über dem Glutbett automatisch gedreht. So wird das Grillgut gleichmäßig gegart, brennt weniger schnell an und der Griller hat die Hände frei für ein kühles Getränk. Leckere Rezeptideen werden im Videobeitrag gleich mitgeliefert.

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Ratgeber-Community für Grillfragen

von Jessica

Informationen und Tipps rund um das Thema Grillen bekommt ihr bei uns im Grill-Blog. Wenn ihr aber einmal eine konkrete Frage habt oder euch die Erfahrungsberichte anderer Nutzer interessieren, schaut doch in der kostenlosen Ratgeber-Community produktfrage.net vorbei.

Hier könnt ihr selbst Fragen stellen oder in den Fragen und Antworten anderer Nutzer stöbern. Es geht nicht um reines Wissen, denn produktfrage.net ist ein Ratgeber-Portal. Hier sind diejenigen Nutzer richtig, die einen Tipp oder einen Rat suchen und ihre eigenen Erfahrungen teilen möchten. Es gibt Erfahrungsberichte zu konkreten Produkten oder  Tipps zur Suche nach dem passenden Produkt.

In der Kategorie Grillen gibt es eine umfangreiche Aufstellung von Fragen und Antworten zu Grills, Grillzubehör, Grillgut uvm.

  • Welche Grillsaucen sind besonders scharf?
  • Elektrogrill für Balkon, was wird empfohlen?
  • Schwenkgrill im Garten, Vor- und Nachteile?
  • Lohnt sich zum Grillen ein Weber Anzündset?
  • Welcher Grill ist für 4 Personen ausreichend?

Verfügbar ist aber nicht nur diese allgemeine Kategorie. Man findet auch Rat zu spezielleren oder verwandten Themen wie  beispielsweise Grillkohle.

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