Feuerring: Grillkunst auf Designstück

Da wir uns immer für Grills mit dem besonderen Etwas interessieren, wollen wir heute dieses Exemplar aus der Schweiz vorstellen: Der Feuerring besteht aus massiven Stahlplatten und wurde von dem Stahlplastiker Andreas Reichlin entwickelt. Herausgekommen ist ein echtes Designstück, mit dem man das Grillgut einfach und gesund zubereiten kann.

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© Feuerring

Für jeden Einsatz der passende Feuerring

Die Feuerringe gibt es zur Zeit in neun verschiedenen Größen und Ausführungen. Sie nennen sich Luneli, Luna, Ovum oder Gastro. So kann für den jeweiligen Anlass die richtige Form und Größe ausgesucht werden – schließlich kann ein zu großer Feuerring den Garten zu stark dominieren während ein zu kleiner Feuerring schnell optisch untergeht. Die Stahlschalen lassen sich durch ihre runde Form auch einfach von einem Ort zu einem anderen bewegen. Doch egal ob für den privaten Gebrauch oder für den Gastronomie- und Hotelleriebetrieb – dieses Grillgerät macht überall eine gute Figur.

Im Laufe der Jahre soll der Stahl durch die Natur, die Nutzung und die entstehende Patina sogar immer schöner werden. „Je länger und mehr genutzt, desto besser“, so der Andreas Reichlin. Ein charmantes, zeitloses Original mit Qualitäts- und Design-Anspruch.

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© Feuerring

Gesundes Grillen mit Lagerfeuerromantik

Der Feuerring sieht aber nicht nur gut aus. Da die Speisen indirekt auf dem äußeren Stahlring gegart werden und so kein Fett in die Glut tropft, ist das Grillen mit dem Feuerring besonders schonend. Das europaweit patentierte Grillverfahren ermöglicht daher ein gesundes Garen und Grillen von Köstlichkeiten wie Fleisch, Fisch, Gemüse, Spiegeleier, Crèpes oder Raclette. Für echte Lagerfeuerromantik sorgt das Feuer, dass in der Mitte des Grills lodert und für die notwendige Hitze auf dem Ring sorgt.

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© Feuerring

Veranstaltungs-Tipp

Alle neun Feuerringe werden übrigens anlässlich einer Ausstellung auf 300 m² am Samstag, den 26. Juli 2014, zwischen 12 und 18 Uhr in der Diezer Str. 50c / Ecke Thilemannstraßen in Limburg an der Lahn präsentiert. Regelmäßig wird dort nach der Ausstellungseröffnung ein Probegrillen stattfinden.

Pimp Your Grillrost

Mit GrillGrates kann jeder beliebige Gas- oder Holzkohlegrill aufgewertet werden – einfach auf die bestehende Grillfläche legen und schon kann es losgehen. Aber was genau wird dabei verändert oder sogar verbessert?

Die GrillGrates sind nahezu geschlossene Aluminiumroste, durch die keine Flammen an das Grillgut schlagen und Fettbrand oder Austrocknen so vermieden wird. Zudem wird der herabtropfende Fleischsaft in den Schienen des Rostes aufgefangen und brutzelt unmittelbar unterhalb des Fleisches weiter – für extra Geschmack und Saftigkeit.

Das Aluminiummaterial verfügt über eine hohe Wärmeleitfähigkeit, sodass die Hitze unter den GrillGrates gesammelt wird, aufsteigt und dem Grillgut schöne Brandmarken verpasst und es gleichmäßig gart. Die GrillGrates sind in unterschiedlichen Längen erhältlich, greifen ineinander und können so beliebig erweitert und an die Grillfläche angepasst werden.

Grillzubehör – Was ist wichtig und was nicht?

Entscheidend für ein gelungenes Grillergebnis ist nicht nur das Grillgut selbst, sondern auch das richtige Zubehör. Damit die Zubereitung gelingt, braucht man sowohl einen hochwertigen Grill, als auch gutes Grillzubehör. Die Kohle für den Holzkohlegrill, die Gasflasche für den Gasgrill, Grillanzünder und Grillzange sind unentbehrliche Bestandteile, während anderes Zubehör wie Steakwender, Anzündkamine, Schürzen oder Beistelltische nützliche Hilfsmittel sind.

Qualitätsmerkmale von Grillzubehör

Gutes Grillzubehör macht das Leben des Grillers leichter. Es vereinfacht das sichere Anzünden des Grills, hilft bei nötigen Handgriffen sowie beim Säubern und Pflegen des Grills, so dass er wieder in neuem Glanz erstrahlt. Bei Grillgeräten und beim Grillgut achtet jeder auf Qualität. Dies sollte man auch beim Grillzubehör tun. Hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung, Hitzebeständigkeit und solide Haltbarkeit sind entscheidende Qualitätsmerkmale.

Gut vorbereitet grillen

Bevor man mit dem Grillen beginnt, sollte man sich vergewissern, ob alles erforderliche Zubehör bereit liegt. Eine gute Idee ist es, das Grillzubehör auf einem kleinen Beistelltisch neben dem Grill griffbereit zu halten. So erspart man sich während des Grillens den Weg in die Küche. Welches Grillzubehör ist nun für erfolgreiches Grillen unerlässlich? Zunächst gilt es, an die Eigensicherung zu denken. Verbrannte Finger und Fettspritzer auf der Kleidung müssen nicht sein. Grillhandschuhe schützen die Hände, und die Grillschürze sorgt dafür, dass die Kleidung sauber bleibt.

In jedem Fall ist die Grillzange erforderlich, um das Fleisch zu wenden. Hilfreich für das Gelingen des Grillguts ist es, wenn man die Temperatur kontrollieren kann und so genau weiß, wann man das Fleisch oder Gemüse auflegen muss und wann es gar ist. Hierbei leistet ein Bratenthermometer gute Dienste. Beim Grillanzünden werden häufig unnötige Risiken eingegangen. Eine sichere Variante ist ein Anzündkamin aus Edelstahl. Empfehlenswert ist geeignetes Grillbesteck. Sofort griffbereit hat man das komplette Grillbesteck-Set zum Beispiel in einem praktischen Grillbesteck-Halter.

Weiteres Grillzubehör

Wer neben Fleisch und Geflügel auch Beilagen wie Gemüse und Kartoffeln grillen möchte, wickelt diese meist in Alufolie ein. Echte Grillprofis, die sich an schwierigere Rezepte wagen, benötigen noch einige spezielle Zubehörteile für die Zubereitung, zum Beispiel einen Grillkorb für empfindliches Grillgut, eine Injektionsspritze zum Würzen von Fleischteilen von innen oder einen Naturborstenpinsel zum Auftragen von Öl, Marinade und Flüssigwürze.

Grillen am Weltvegetariertag

Am 1. Oktober war Weltvegetariertag. Grillen und vegetarisch – passt das denn überhaupt zusammen? Oder haben die rund 8 Millionen Vegetarier, die es in Deutschland gibt, am Grill nichts verloren? Meinungsverschiedenheiten über die richtige Ernährung sind vorprogrammiert. Stehen beide Parteien am gleichen Grill und teilen die zur Verfügung stehende Grillfläche untereinander auf, kommt es fast zwangsweise zu Diskussionen. „Vegetarisch zu grillen ist gesund und besser für Klima und Umwelt“, sagen die Einen. „Fleisch schmeckt aber viel besser als Gemüse und ist für den menschlichen Organismus unverzichtbar“, sagen die Anderen und beschränken ihren „Vegetarismus“ auf ein Scheibchen gegrillte Zucchini, das sie der Vollständigkeit halber zu ihrem Steak auf den Teller legen. Fest steht:

Vegetarisch grillen ist aufwändig

Ein Allesesser hat es einfacher als der Vegetarier. Kann dieser sein Fleisch schon mariniert beim Metzger oder in der Kühltheke des Discounters kaufen, muss der Andere sein vegetarisches Grillgut in der Regel erst zubereiten. Gemüse schneiden, aufspießen, marinieren, mit Kräutern, Butter oder Frischkäse füllen usw. Zucchinis sind gegrillt beispielsweise sehr lecker, wenn sie zuvor in dünnen Scheiben geschnitten und in einer Marinade aus Olivenöl und Gewürzen eingelegt wurden. Grillgemüse vorbereiten kann aufwändig sein, aber auch viel Spaß machen, wenn man die richtige Gesellschaft an seiner Seite und das richtige Werkzeug zur Hand hat. Wer noch auf der Suche nach erstklassigen Küchen- und Grillhelfern ist, wird auf Casserole.de bestimmt fündig – zum Gemüseschneiden ist beispielsweise bei diesem hochwertigen Messerblock von Zwilling garantiert das passende Messer dabei. Für etwas bequemere Vegetarier empfiehlt es sich übrigens Auberginen zu grillen. Diese kann man im Ganzen auf den Grill legen bis die Außenseite schwarz wird und die Aubergine zusammenfällt. Dann ist das Innere herrlich zart und mit etwas Salz und Olivenöl extrem lecker.

Die Vielseitigkeit des fleischlosen Grillens

Vegetarisch zu grillen macht aber nicht nur Arbeit, sondern kann auch eine kulinarische Abwechslung sein. Und beim Nachtisch kommen Fleischesser und Vegetarier dann schließlich wieder zusammen, denn dabei sind sich beide Parteien einig – Fleischloses kommt auf den Grill. Hier zwei Entdeckungen des Weltvegetariertags: Schokocreme-Banane und geröstete Moronen in einer Butter-Zucker-Glasur. Für die Bananen Alufolie zu Schiffchen formen und darin die der Länge nach geteilten und mit Schokocreme bestrichenen Bananen grillen. Für die Maronen benötigt man eine Pfanne, am besten eine Eisenpfanne, in der man die zuvor glasierten Maronen einige Minuten lang über der Glut schwenkt. Vielleicht können sich Fleischesser und Vegetarier so über den Nachtisch ein wenig annähern.

Grillbrandeisen im Test

Das Problem ist bekannt: Bei großen Grillfeiern legt jeder sein Fleisch auf das Rost und am Ende weiß niemand mehr, wem welches eigentlich gehört.  Die Lösung: Ein Grillbrandeisen, mit dem jedes Stück Grillgut mit dem Namen des Besitzers gebrandet werden kann. Wir haben das Grill-Gadget von geburtstagsgeschenke.eu für euch getestet.

Funktion und Lieferumfang

Das Grillbrandeisen kann in zwei Zeilen mit individuellem Text bestückt werden. Dazu werden einfach Buchstaben spiegelverkehrt in die Halterungsschienen geschoben. Bei zweizeiligem Text mit unterschiedlich langen Wörtern ist die Halterung, die ein herausrutschen der Buchstaben verhindern soll, allerdings schwer zu befestigen. Auch bei zu langen Wörtern rutsch sie leicht über den Rand und die Teile fallen wieder heraus. Der Umfang der Buchstaben ist aber groß, sodass wir unser Eisen bequem mit „Grill Blog“ befüllen konnten.

Das Grillbrandeisen kommt mit einer schönen, individuell gravierten Holzbox daher, in der die Buchstaben aufbewahrt werden können. Allerdings lässt sich diese nicht richtig verschließen, sodass die Teile leicht herausfallen können.

Testergebnisse

Damit das Brandeisen heiß wird, legt man es für einige Minuten in die Glut. Bei allen Kugelgrills bedeutet dies leider, dass der Deckel abgenommen werden muss. Sofern sich das Rost nicht wie bei unserem Weber Grill aufklappen lässt, kann man das Eisen dort gar nicht platzieren. Sobald das Grillbrandeisen heiß ist, braucht man es nur noch auf das Fleisch zu drücken – fertig. Hier unsere Ergebnisse:

Der Name ist durchaus erkennbar – um die optimale Dauer für das Andrücken herauszufinden, benötigt man wohl allerdings etwas Übung. Die Buchstaben selbst haben wir dann aber nicht mehr gewechselt – zum einen, weil das Brandeisen natürlich heiß wird, zum anderen aber auch sehr schmutzig.

Fazit

Das Grillbrandeisen funktioniert im Prinzip ganz einfach. Wer aber wirklich jedes Stück Fleisch mit einem anderen Namen versehen will, hat eine ganz schöne Arbeit vor sich – wahrscheinlich ist das Grillgut vorher fertig. Noch ein kleiner Minuspunkt: Vielleicht war es Einbildung, aber das Fleisch schien etwas den Geschmack des verbrannten Eisens angenommen zu haben. Alles in allem ist das Grillbrandeisen ein witziges Mitbringels für den Grillmeister, für den häufigen und ursprünglich vorgesehenen Gebrauch scheint es aber eher ungeeignet zu sein.

Brettspiel für Grillfans

Grill-Party – Das Steak ist das Ziel. Das neue Brettspiel des Kosmos-Verlages ist genau das richtige für verregnete Tage, an denen der Grill leider kalt bleiben muss. Es basiert auf einer typischen Grillsituation: Der Grill ist klein und es passen nur vier Teile darauf. Jeder möchte aber natürlich sein Lieblingsgrillgut auf dem Rost platzieren: Fisch, Steak, Würstchen oder Maiskolben.

Strategie ist gefragt, denn das Ziel des Spiels ist es nun – wie im echten Leben – den Grill nach seinen Vorstellungen zu belegen. Jeder Griller bekommt dabei Vorgaben, was genau er auf dem Grill platzieren muss, zum Beispiel „keine Steaks“ oder „mehr Würste als Fisch“. Gewonnen hat, wer als erster seine Aufgabe erfüllt hat.

Ein unterhaltsames Spiel, das garantiert Lust auf den nächsten Grillabend macht:

Mobil grillen mit der Kieler Kiste

Mobile Grills gibt es viele – eine besonders hochwertige und praktische Variante ist die Kieler Kiste. Von außen klein und kompakt wie eine Handtasche, wartet die hochwertige Holzbox innen mit allerlei Zubehör auf: Teller und Besteck für bis zu vier Personen sowie zwei kleine Tabletts. Die Außenteile der Box können zudem zu zwei Mini-Tischen umfunktioniert werden.

Und auch der Grill selbst kann sich sehen lassen: Die Größe der Grillfläche ist nicht zu verachten und das Grillrost ist in drei Stufen höhenverstellbar. Besonders praktisch ist der Griff zum Verstellen des Grillrosts, der gleichzeitig als Grillzange dient. Bei der Ausstattung der Kieler Kiste wurde eigentlich an alles gedacht – nur die Kohle und das Grillgut muss man noch selbst mitbringen. Wahrscheinlich ist die Tasche dafür sogar größer als die Holzkiste selbst.

Funktionalität und Komfort, vereint mit elegantem Design und erstklassigen Materialien.

So beschreiben die Macher der Kieler Kiste ihr Produkt selbst. Doch wie immer schlägt sich Qualität auch im Preis nieder. Die Anschaffung lohnt sich also erst, wenn die Kieler Kiste auch regelmäßig genutzt wird, interessant zum Beispiel zur Vermietung für Hotels.

Grillcamp 2012 in Hamburg

Barcamps gibt es in der Web-Szene schon lange. Dahinter verbirgt sich eine Veranstaltung ohne Trennung von Vortragenden und Publikum: Die  Themen für die sogenannten Sessions werden am Beginn jeden Veranstaltungstages gemeinsam ermittelt, die Vorträge dann von den Teilnehmern selbst gehalten. Ziel ist ein angeregter Erfahrungsaustausch und eine lebhafte (Live-)Berichterstattung in Sozialen Medien.

Aber was hat das mit Grillen zu tun?

Am 21. und 22. Juli findet in Hamburg das erste Grillcamp in Deutschland statt. 80 Teilnehmer sollen sich dazu in rund 50 Sessions zum Thema Grillen, Grillgut und Grillzubehör austauschen – sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Ein Muss für jeden Grillfan also! Und wie auf einem Barcamp üblich, soll vor Ort fleißig gebloggt, getwittert (#grillcamp) und gepostet werden.

Die Planung ist noch in vollem Gange: Wer teilnehmen, helfen oder als Sponsor aktiv werden möchte, findet auf der Website des Grillcamp alle entsprechenden Hinweise.

iCelsius: neues Grillthermomether für Apple-Geräte

Vor einigen Monaten haben wir hier im Blog das iGrill vorgestellt, ein Grillthermometer, das nach Herunterladen einer App alle wichtigen Informationen per Bluetooth ans iPhone oder iPad übermittelt. So kann man den Garzustand des Grillguts überwachen und trotzdem seinen Gästen Gesellschaft leisten.

Ähnlich funktioniert auch das sogenannte iCelsius BBQ Thermometer: Der Temperaturfühler des Grillthermometers kommt ins Grillgut, das andere Ende wird an das Apple-Gerät (iPhone, iPad, iPod touch) angeschlossen. Jetzt noch die passende App herunterladen und schon wird die Livetemperatur übermittelt. Zwar funktioniert das iCelsius im Gegensatz zum iGrill leider nicht direkt kabellos, man kann sich aber trotzdem vom Grill entfernen: Sobald eine voreingestellte Temperatur erreicht ist, kann das iPhone am iCelcius BBQ Thermometer automatisch ein anderes Telefon anrufen und somit Alarm geben.

Im Gegensatz zum iGrill (99,99 €) ist das iCelsius (reduziert auf 39,00 €) deutlich günstiger und wird exklusiv über den Onlineshop Grillfürst vertrieben. Die dazugehörigen Apps sind jeweils kostenlos

Trocken würzen mit Dry Rubs

Echte Grillfans würzen ihr Grillgut selbst, in der Regel mit einer flüssigen, meist öligen Marinade. Leider tropft diese beim direkten Grillen häufig in die Glut und es entsteht ungesunder Fettbrand. Wer dem vorbeugen will, sollte es einmal mit einer Trockenwürze, dem sogenannten Dry Rub, versuchen. Klassicherweise werden Dry Rubs bei Spare Ribs eingesetzt, aber auch jedes andere Grillfleisch lässt sich trocken würzen.

Dry Rubs selbst herstellen

Grundzutaten eines jeden Dry Rubs sind Salz und Zucker sowie Gewürze. Als Faustregel gilt: 1/3 Salz, etwas weniger als 1/3 Zucker und etwas mehr als 1/3 Gewürze. Bei der Gewürzmischung kann man seiner Kreativität freien lauf lassen – die Zutaten sollten aber in Pulverform bzw. getrocknet verwendet werden. Klassische Bestandteile sind Paprikapulver, Chilipulver, Cayennepfeffer oder Kreuzkümmel. Das Dry Rub am besten zweimal auf das Fleisch auftragen und leicht einmassieren, mit Frischhaltefolie umwickeln und mindestens 24 Stunden einwirken lassen.

Ein weiterer Vorteil des Dry Rubs: Die Gewürzmischung bildet an der Oberfläche des Grillfleisches eine knusprige Kruste. Außerdem verdirbt sie nicht so schnell wie eine Marinade und kann so gut in größeren Mengen hergestellt und aufbewahrt werden.