Fanartikel – nicht nur etwas für Fußballclubs

Merchandising ist ein Mega-Geschäft. Die Musik- und Filmindustrie hat das schon lange erkannt, Bundesliga-Vereine könnten ohne der Verkauf von mehr weniger sinnbefreiten Fanartikeln kaum die hohen Ablösesummen für ihre teuren Stars bezahlen.

Aber die T-Shirts mit Metal-Band-Aufdruck, die Schals in den Clubfarben und die Badehandtücher mit dem Konterfei eines Filmhelden sind nicht das Ende der Fahnenstange. Vor allem Getränkehersteller springen verstärkt auf den Zug auf. Das Logo einer Kultmarke wie Red Bull, Guiness, Jägermeister oder neuerdings auch Captain Morgan am Körper zu tragen, ist in bestimmten Kreisen mittlerweile ausgesprochen angesagt. Man kommuniziert damit nicht nur Trinkfestigkeit, sondern liefert auch ein Statement zu den eigenen geschmacklichen Präferenzen ab. Und ganz abgesehen davon, schaffen es die Markenstrategen besonders mit Retro-Motiven einen gewissen Chic herzustellen, dem man sich auch als Non-Party-Animal schwer entziehen kann. Gute Bezugsquellen für Merchandising-Produkte sind übrigens die Websites der Marken selbst oder Shops wie http://www.merchandisingplaza.de.

Aber was machen eigentlich die Grillhersteller? Klar, man kann sich eine Weber-Schürze oder Grillhandschuhe von Barbecook kaufen, aber ist das wirklich so innovativ? Was ist mit hippen T-Shirts oder Taschen für die trendbewussten Szenegriller? Ich habe mal ein wenig gegoogelt und bin offen gestanden etwas konsterniert. In den Grillshops der Republik dominieren praktische und kulinarische Aspekte, weniger modische.

Jedoch, eine löbliche Ausnahme gibt es. So erhält man bei Brennwagen einen Satz stylischer Shirts mit Markenbezug. Die coolen Grills aus dem „Brennstall“ des Unternehmens schreien aber auch förmlich danach. Einige Wettbewerber werden sicher bald nachziehen. Kennt ihr noch weitere Beispiele für ansehnliche Grillbekleidung einschlägiger Marken? Wir freuen uns über Kommentare.