HEINZ Erste Ernte Tomato Ketchup Testpaket

Erst war ich etwas skeptisch, als ich eine ziemlich schnöde Text-E-Mail vom Heinz Blogger-Team bekam. Ich wurde darin gefragt, ob das Grill Blog daran Interesse habe, an einem Produkttest teilzunehmen. Heinz Ketchup ist für meinen Geschmack sowieso eine Bank, also wurde ich neugierig.

Was soll denn da getestet werden? Eine neue Geschmacksrichtung?

Sehr spannend! Dann klärte sich, dass es um die Premiumsorte „Erste Ernte“ gehen soll. Ich würde in Kürze ein Probepaket erhalten, um diese noch vor Markteinführung testen zu können.

Vorgestern kam es dann an. Und die Neugier stieg weiter. Für ein so bisschen Ketchup hat das Heinz Blogger-Team ordentlich aufgefahren. Wie man auf dem Foto erkennt, bestand die Verpackung aus einer gediegenen Holzkiste. Darin befand sich ein nettes Anschreiben und nicht nur eine der ersten Flaschen „Erste Ernte“ sondern auch Salz- und Pfeffermühle in Ketchupflaschenform sowie ein Heinz 2 GB USB Stick mit Bildmaterial. Die Gewürzmühlen waren in schönen lackierten Holzschachteln verpackt.

Alles wirkt sehr gediegen, Premiumqualität eben. Und die Erwartungen an den Geschmack des Ketchups sind immens. Und so habe ich mich noch gar nicht an eine Verkostung getraut. Also dann mehr an dieser Stelle, wenn ich probiert habe. Das Fotomaterial habe ich aber schon mal auszugsweise gepostet. Ich finde den Stil sehr stimmig, schön erdig, authentisch. Man glaubt dem Werbeversprechen, dass die Tomaten innerhalb von 48 Stunden in der Flasche landen. Ob es auch wirklich stimmt?

Mehr Infos gibt es übrigens schon unter www.heinzersteernte.de

Making of: Grillen auf dem iPhone

In einer interessanten Hintergrundgeschichte schildert der Mac-Software-Hersteller equinux die Entstehung einer witzigen Applikation, mit der man auf seinem iPhone grillen kann. Der Leiter des Projekts Till Schadde verwirklicht sich damit einen echten Männertraum. Mit Hilfe seines Entwicklerteams und zusammen mit Koch Frank Heppner sowie Sounddesigner Philipp Sellier ist wirklich ein grill-und softwaretechnisches  Gesamtkunswerk entstanden. Dafür wurden 30 Kilo Holzkohle verfeuert, 500 Euro in Grillgut investiert und 160 GB Fotomaterial aufgenommen.

Das Ergebnis: Für nur 79 Cent kann man die App erwerben, über die sich T-Bone-Steaks, Spare Ribs, Putenspieße, Bratwürste und Maiskolben über simulierter Holzkohleglut bräunen und danach auf unterschiedlichen Tischdecken servieren lassen. Der Tipp zum Grillen – Making of kam übrigens vom (Grill-)Plattenexperten audiossey. Danke dafür!