Rezept und Anleitung für perfekte Spare Ribs von Butch

Spare Ribs sind eine der Königsdisziplinen beim Grillen. Sie brauchen sehr viel Zeit, sind aber eigentlich gar nicht so schwer zuzubereiten. Das Team des Küchenshops Butch präsentiert in seinem Blog ein tolles Rezept inklusive Anleitung für Spare Ribs, bei denen einem das Wasser im Mund zusammenläuft.

Benötigt wird dazu ein Holzkohlegrill mit Deckel und Thermometer, Räucherchips für extra Aroma und ein Spare Ribs Halter, damit das Fleisch zwischendurch nicht gewendet werden muss. Die Grilltemperatur beträgt etwa 120 – 150 °C, gegrillt wird indirekt.

In vier Stunden zu den perfekten Spare Ribs

Zunächst wird die Silberhaut der Spare Ribs entfernt und das Fleisch gesalzen, gepfeffert und mit einem Dry Rubs aus unterschiedlichem Paprikapulver eingerieben. Dann geht es für zwei Stunden auf den Grill, anschließend die Ribs mit einer Marinade aus Sojasauce, Senf, Ketchup und Honig bepinseln.

Nach einer weiteren Stunde auf dem Grill kommt das besondere Extra: Jedes Stück Fleisch wird in einem Päckchen aus Alufolie, gefüllt mit Rohrzucker und Apfelsaft, für noch einmal eine Stunde gegart. Nach vier Stunden Grillzeit sind die Spare Ribs perfekt – das Ergebnis kann sich wirklich sehen und schmecken lassen!

Wie mariniere ich richtig?

Jeder Grillmeister ist auf der Suche nach der perfekten Marinade für sein  Steak: Es soll möglichst aromatisch schmecken und die Konsistenz des Fleischs butterzart sein. Das Aroma bekommt man natürlich mit den adäquaten Gewürzen hin. Das ultimative Geschmacksgeheimnis jedes einzelnen Kochs liegt aber auch in einer raffinierten Marinierweise.

Zartes Fleisch durch Gewürze und feine Schnitte

Die Zartheit des Fleisches kann man mit speziellen Gewürzen beeinflussen, effektiver sind dafür aber die mechanischen Fleischzartmacher. Das Steak wird damit punktuell rasiermesserscharf eingeschnitten und lange Fasern werden zertrennt. Dadurch kann man sowohl die Konsistenz des Grillgutes als auch seinen Geschmack optimieren. Denn die Marinade dringt besser in das behandelte Fleisch ein, darüber hinaus verringert sich die Garzeit.

Warum Marinieren?

Das Marinieren ist ursprünglich eine Methode der Konservierung von Fleisch gewesen. Neben der Haltbarmachung ist aber natürlich auch die Aufnahme von Geschmacksstoffen beabsichtigt. Eine Marinade besteht in der Regel aus sehr sauren Flüssigkeiten, wie beispielsweise Essig oder Zitronensaft. Auch sehr süße Zutaten, wie etwa Honig, können beigemischt werden. Für den Geschmack sorgen Kräuter und Gewürze und als Geschmacksträger dienen hochwertige Öle. In der Mischung wird das Fleisch mindestens über mehrere Stunden, manchmal aber auch über mehrere Tage eingelegt. Die Dauer des Marinierens ist in erster Linie abhängig von der Größe der Stücke. Beim Grillen auf offenem Feuer ergibt sich ein weiterer Vorteil:  Viele der Zutaten in Marinaden sind in der Lage, die beim Grillvorgang entstehenden krebserregenden Stoffe zu neutralisieren.

Wie mariniere ich richtig?

Es gibt verschiedene Arten des Marinierens – Welche die Richtige ist, hängt vor allem vom persönlichen Geschmack ab. Jeder Grillmeister hat in der Regel seine Spezialmarinade, die sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert hat. Das Rezept wird nur in den seltensten Fällen verraten. Bevor das Fleisch in die Marinade eingelegt wird, sollte es gereinigt und trocken getupft werden. Beim Mariniervorgang muss das Grillgut ganz bedeckt sein, damit die Marinade gleichmäßig aufgenommen werden kann. Vor dem Auflegen auf den Grill werden die Reste der Flüssigkeit abgetupft, damit nichts in die Glut tropft.

Die verschiedenen Grundmarinaden:

  • Ölmarinade
    Der Grundstoff einer Ölmarinade ist ein hochwertiges Pflanzenöl. Schon die Auswahl des Öls beeinflusst den Geschmack der Marinade maßgeblich. Hinzu kommen Kräuter und Gewürze. In Ölmarinade werden die rohen Fleischstücke vor dem Grillen eingelegt. Man kann sie während des Grillens zusätzlich mit Marinade einstreichen, um den Geschmack noch zu intensivieren.
  • Saure Marinade
    Bei dieser Art der Marinade kommt zum Öl als Grundstoff noch ein saurer Bestandteil, wie beispielsweise Essig, hinzu. Auch die Wahl des Essigs prägt den späteren Geschmack des Fleisches. Außerdem soll die saure Marinade das Fleisch besonders zart machen. Kräuter und Gewürze je nach Geschmack gehören natürlich auch hier dazu.
  • Gewürzpaste bzw. Kräuterpaste
    Eine Paste unterscheidet sich von der Ölmarinade durch ihre Konsistenz. Die pastöse Konsistenz wird dadurch erreicht, dass man weniger Öl verwendet. Das hat den Vorteil, dass die Marinade besser am Fleisch haftet als die flüssigere Variante.
  • Trockenmarinade (Dry Rub)
    Bei der Trockenmarinade wird das Öl ganz weggelassen. Man verwendet dafür nur zerstoßene Kräuter und Gewürze, die in das Fleisch eingearbeitet werden. Zusammen mit dem Fleischsaft verbindet sich die Trockenmarinade dann zu einer Art Beize.

Wintergrillen: Auf die Holzkohle und Temperatur kommt es an

Passend zum erneuten Wintereinbruch im Norden, wollen wir uns noch einmal dem Thema Wintergrillen widmen. Und der Schlüssel zu einem gelungenen Grillnachmittag oder -abend bei eisigen Temperaturen liegt in der Wahl der richtigen Holzkohle. Die niedrige Umgebungstemperatur setzt der Holzkohle zu und die zum Grillen notwendige Hitze wird zügig entzogen.

Profigriller verwenden deshalb sogenannte Restaurant-Holzkohle. Sie zeichnet sich durch eine hervorragende Glut, gute Hitzewirkung und lange Brenndauer aus. Genau die richtigen Eigenschaften um auch beim Grillen im Winter perfekte Grillergebnisse zu erzielen. Beispiele für gute Grillkohle sind beispielsweise Lübzer Holzkohle oder die Quebracho blanco.

Kerntemperatur mit dem Grill-Thermometer messen

Ausgestattet mit einem Grill-Thermometer kann es losgehen. Die Kontrolle der Temperatur während des Grillvorgangs ist von höchster Bedeutung, um auch beim Wintergrillen perfekte Grillergebnisse zu erzielen. Im Winter geht mehr Wärme verloren als im Sommer, deshalb in regelmäßigen Abständen die Temperatur von Holzkohle und Grillgut überprüfen. Eine Übersicht über die richtigen Kerntemperaturen ist hilfreich, denn die Garzeiten verlängern sich im Winter etwas.

Das Grillfleisch sollte beim Auflegen auf das Rost nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen, um die Garzeit nicht noch unnötig weiter zu verlängern. Fertig gegrillte Speisen können auf speziellen Warmhalteplatten zwischengelagert werden – sofern auch tatsächlich im Freien gegessen wird.

Woher beziehe ich im Winter gutes Grillfleisch?

Diese Frage ist berechtigt, denn fertig mariniertes Fleisch findet man im Winter so gut wie nicht. Eigeninitiative ist gefragt: Das Grillgut muss selbst gewürzt werden, mit einer Marinade oder einem Dry Rub. Natürlich kann man im Sommer auch einfach fertig mariniertes Grillfleisch einfrieren, um im Winter dann darauf zugreifen zu können.

Pimp Your Grillrost

Mit GrillGrates kann jeder beliebige Gas- oder Holzkohlegrill aufgewertet werden – einfach auf die bestehende Grillfläche legen und schon kann es losgehen. Aber was genau wird dabei verändert oder sogar verbessert?

Die GrillGrates sind nahezu geschlossene Aluminiumroste, durch die keine Flammen an das Grillgut schlagen und Fettbrand oder Austrocknen so vermieden wird. Zudem wird der herabtropfende Fleischsaft in den Schienen des Rostes aufgefangen und brutzelt unmittelbar unterhalb des Fleisches weiter – für extra Geschmack und Saftigkeit.

Das Aluminiummaterial verfügt über eine hohe Wärmeleitfähigkeit, sodass die Hitze unter den GrillGrates gesammelt wird, aufsteigt und dem Grillgut schöne Brandmarken verpasst und es gleichmäßig gart. Die GrillGrates sind in unterschiedlichen Längen erhältlich, greifen ineinander und können so beliebig erweitert und an die Grillfläche angepasst werden.

So grillten die Deutschen in 2012

Die Deutschen grillen 2012 am liebsten Bratwurst auf dem Holzkohlegrill, Grillmeister sind ganz klischeehaft meist die Männer. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine von Lidl in Auftrag gegebene Grillstudie, bei der 1553 Männer und Frauen befragt wurden. Der durchschnittliche Grillteller besteht, nicht weiter überraschend, knapp zur Hälfte aus Fleisch – bei den Männern ist es etwas mehr, bei den Frauen etwas weniger. Aber auch Salat, Gemüse und Brot dürfen nicht fehlen.

Bratwurst ist die Nummer 1 auf dem Grill

Knapp 90 % der Befragten legen regelmäßig Bratwürste auf den Grillrost, ein saftiges Steak genießt immerhin fast die Hälfte und auch Spieße und Bauchfleisch sind beliebt. Schweinefleisch ist klar das bevorzugte Grillgut, gefolgt von Geflügel. Gemüse und Rindfleisch werden ebenfalls gern gegrillt. Fisch, Lamm oder Tofu fristen dagegen in Deutschland noch eher ein Schattendasein.

Grillen ist Männersache

80% der befragten Männer grillt am liebsten selbst, würde sich aber auch zwischendurch einmal ablösen lassen. Über die Hälfte der Frauen steht dagegen eher ungern am Grill und lässt lieber grillen. Die Zubereitung der Beilagen ist laut Umfrage Frauensache. Die Grill-Kompetenz selbst machen zwei Drittel der Befragten aber an keinem Geschlecht fest.

Holzkohle ist Top

Durchschnittlich 13 Mal im Jahr wurde 2012 gegrillt und das am liebsten mit Holzkohle. Den zweiten Platz belegt, etwas abgeschlagen, der Elektrogrill. Im Gegensatz zu beispielsweise den USA ist der Gasgrill in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Gegrillt wird meist zu Hause oder bei Freunden – öffentliche Grillplätze und Wiesen werden so gut wie nicht genutzt.

Wer noch auf der Suche nach einem hochwertigen Grill oder passendem Grillzubehör zu fairen Preisen ist, der sollte beim Grill-Shop GrillRANGER.de vorbei schauen. Hier gibt es Qualität zum kleinen Preis – laut dem Onlineportal testsieger.de ist der Anbieter  „Preis-Sieger 2012“ unter den getesteten Grill-Shops. Große Auswahl, schnelle Lieferung und günstige Preise zeichnen den Fachhändler aus.

Grillen am Weltvegetariertag

Am 1. Oktober war Weltvegetariertag. Grillen und vegetarisch – passt das denn überhaupt zusammen? Oder haben die rund 8 Millionen Vegetarier, die es in Deutschland gibt, am Grill nichts verloren? Meinungsverschiedenheiten über die richtige Ernährung sind vorprogrammiert. Stehen beide Parteien am gleichen Grill und teilen die zur Verfügung stehende Grillfläche untereinander auf, kommt es fast zwangsweise zu Diskussionen. „Vegetarisch zu grillen ist gesund und besser für Klima und Umwelt“, sagen die Einen. „Fleisch schmeckt aber viel besser als Gemüse und ist für den menschlichen Organismus unverzichtbar“, sagen die Anderen und beschränken ihren „Vegetarismus“ auf ein Scheibchen gegrillte Zucchini, das sie der Vollständigkeit halber zu ihrem Steak auf den Teller legen. Fest steht:

Vegetarisch grillen ist aufwändig

Ein Allesesser hat es einfacher als der Vegetarier. Kann dieser sein Fleisch schon mariniert beim Metzger oder in der Kühltheke des Discounters kaufen, muss der Andere sein vegetarisches Grillgut in der Regel erst zubereiten. Gemüse schneiden, aufspießen, marinieren, mit Kräutern, Butter oder Frischkäse füllen usw. Zucchinis sind gegrillt beispielsweise sehr lecker, wenn sie zuvor in dünnen Scheiben geschnitten und in einer Marinade aus Olivenöl und Gewürzen eingelegt wurden. Grillgemüse vorbereiten kann aufwändig sein, aber auch viel Spaß machen, wenn man die richtige Gesellschaft an seiner Seite und das richtige Werkzeug zur Hand hat. Wer noch auf der Suche nach erstklassigen Küchen- und Grillhelfern ist, wird auf Casserole.de bestimmt fündig – zum Gemüseschneiden ist beispielsweise bei diesem hochwertigen Messerblock von Zwilling garantiert das passende Messer dabei. Für etwas bequemere Vegetarier empfiehlt es sich übrigens Auberginen zu grillen. Diese kann man im Ganzen auf den Grill legen bis die Außenseite schwarz wird und die Aubergine zusammenfällt. Dann ist das Innere herrlich zart und mit etwas Salz und Olivenöl extrem lecker.

Die Vielseitigkeit des fleischlosen Grillens

Vegetarisch zu grillen macht aber nicht nur Arbeit, sondern kann auch eine kulinarische Abwechslung sein. Und beim Nachtisch kommen Fleischesser und Vegetarier dann schließlich wieder zusammen, denn dabei sind sich beide Parteien einig – Fleischloses kommt auf den Grill. Hier zwei Entdeckungen des Weltvegetariertags: Schokocreme-Banane und geröstete Moronen in einer Butter-Zucker-Glasur. Für die Bananen Alufolie zu Schiffchen formen und darin die der Länge nach geteilten und mit Schokocreme bestrichenen Bananen grillen. Für die Maronen benötigt man eine Pfanne, am besten eine Eisenpfanne, in der man die zuvor glasierten Maronen einige Minuten lang über der Glut schwenkt. Vielleicht können sich Fleischesser und Vegetarier so über den Nachtisch ein wenig annähern.

SteakChamp: kinderleicht perfekte Steaks grillen

Rare, medium rare, medium, medium well oder well done – mit dem SteakChamp können Steaks immer auf den Punkt perfekt gegart werden, egal wie groß oder dick sie sind. Dazu wird das Kerntemperatur-Messgerät einfach komplett in das rohe Fleisch gesteckt, über eine Leuchtdiode wird das Ende der Garzeit und sogar das Ende der anschließenden Ruhephase für das Fleisch kommuniziert.

Über ein Jahr lang haben die Hersteller das Gerät getestet und verbessert: 650 Steaks verschiedenster Art, gegrillt bei unterschiedlichsten Temperaturen bis 350°C, mit Holzkohle, Gas, Elektro, in der Pfanne oder im Ofen, vom Profi oder vom Laien.

Für jeden Gargrad gibt es einen eigenen SteakChamp. Einzeln kostet er 45 €, im Doppelpack mit unterschiedlichen Gargrad-Kombinationen 79 € und das all-in-one Pack mit allen fünf Gargraden gibt es für 199 €. Den SteakChamp kann man dann etwa 1.000 Mal verwendent – das sollte für die eine oder andere Grillsaison reichen. Das Einzige, was man dann noch selbst machen muss, ist das Fleisch zu wenden und aufzupassen, dass es nicht verbrennt.

Grillbrandeisen im Test

Das Problem ist bekannt: Bei großen Grillfeiern legt jeder sein Fleisch auf das Rost und am Ende weiß niemand mehr, wem welches eigentlich gehört.  Die Lösung: Ein Grillbrandeisen, mit dem jedes Stück Grillgut mit dem Namen des Besitzers gebrandet werden kann. Wir haben das Grill-Gadget von geburtstagsgeschenke.eu für euch getestet.

Funktion und Lieferumfang

Das Grillbrandeisen kann in zwei Zeilen mit individuellem Text bestückt werden. Dazu werden einfach Buchstaben spiegelverkehrt in die Halterungsschienen geschoben. Bei zweizeiligem Text mit unterschiedlich langen Wörtern ist die Halterung, die ein herausrutschen der Buchstaben verhindern soll, allerdings schwer zu befestigen. Auch bei zu langen Wörtern rutsch sie leicht über den Rand und die Teile fallen wieder heraus. Der Umfang der Buchstaben ist aber groß, sodass wir unser Eisen bequem mit „Grill Blog“ befüllen konnten.

Das Grillbrandeisen kommt mit einer schönen, individuell gravierten Holzbox daher, in der die Buchstaben aufbewahrt werden können. Allerdings lässt sich diese nicht richtig verschließen, sodass die Teile leicht herausfallen können.

Testergebnisse

Damit das Brandeisen heiß wird, legt man es für einige Minuten in die Glut. Bei allen Kugelgrills bedeutet dies leider, dass der Deckel abgenommen werden muss. Sofern sich das Rost nicht wie bei unserem Weber Grill aufklappen lässt, kann man das Eisen dort gar nicht platzieren. Sobald das Grillbrandeisen heiß ist, braucht man es nur noch auf das Fleisch zu drücken – fertig. Hier unsere Ergebnisse:

Der Name ist durchaus erkennbar – um die optimale Dauer für das Andrücken herauszufinden, benötigt man wohl allerdings etwas Übung. Die Buchstaben selbst haben wir dann aber nicht mehr gewechselt – zum einen, weil das Brandeisen natürlich heiß wird, zum anderen aber auch sehr schmutzig.

Fazit

Das Grillbrandeisen funktioniert im Prinzip ganz einfach. Wer aber wirklich jedes Stück Fleisch mit einem anderen Namen versehen will, hat eine ganz schöne Arbeit vor sich – wahrscheinlich ist das Grillgut vorher fertig. Noch ein kleiner Minuspunkt: Vielleicht war es Einbildung, aber das Fleisch schien etwas den Geschmack des verbrannten Eisens angenommen zu haben. Alles in allem ist das Grillbrandeisen ein witziges Mitbringels für den Grillmeister, für den häufigen und ursprünglich vorgesehenen Gebrauch scheint es aber eher ungeeignet zu sein.

Gewinnspiel: Grillen mit LINIE Aquavit

Ist die Grillsaison in vollem Gange, brutzeln Würstchen über der heißen Glut und Grillmeister in der Sonne. Tropische Hitze kennt auch der nordische LINIE Aquavit. Nach einjähriger Lagerung in Eichenholzfässern reist LINIE vier Monate über die Weltmeere, durchfährt sowohl tropische Wärme als auch eisige Kälte, und überquert dabei zweimal den Äquator.

Sein ausgewogener Geschmack macht LINIE zu einem passenden Begleiter für aromatische Fleisch- und Fischgerichte – genau das Richtige zum Grillen also. Wollt ihr euch selbst davon überzeugen?

Das Grill Blog und LINIE verlosen 3x eine Flaschen mit je zwei Gläsern

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  3. Unter allen Posts und Tweets verlosen wir insgesamt drei Flaschen LINIE mit je zwei passenden Gläsern.

Teilnahmeschluss ist der 09.09.2012, der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahren. Die Adressen der Gewinner werden zwecks Gewinnübersendung weitergeleitet.

Dry Aged Beef: Das Rindfleisch aus der Reifekammer

Dry Aged Beef – für Grillgourmets ein absolutes Muss. Darunter versteht man Rindfleisch, das durch einen speziellen Reifeprozess besonders zart wird und einen unverwechselbaren, leicht nussigen Geschmack erhält. Durch die mehrwöchige Trockenreifung bei Temperaturen um den Gerfrierpunkt verliert das Fleisch bis zu einem Drittel seines ursprünglichen Gewichts. Dies kommt zum einen durch Feuchtigkeitsverlust, zum anderen, weil vor dem Verkauf die hart gewordene äußere Schicht des Fleisches abgeschnitten wird.

Das Ganze klingt im ersten Moment vielleicht etwas unappetitlich, Angst vor fauligem Fleisch braucht man beim Dry Aged Beef aber nicht zu haben – sofern es professionell gereift wurde. Die Metzgerei David in Worms stellt nicht nur hochwertiges trockengereiftes Rindfleisch her, sondern hat sich auch etwas ganz besonderes einfallen lassen: Seit Juni 2012 kann man dem Fleisch öffentlich beim Reifen zusehen – und zwar in der in Deutschland einzigartigen Reifekammer mit Showroom. Zentrales Element ist dabei u.a. eine Salzwand, die die Trocknung und Reifung des Fleisches fördert.

In den USA schon lange eine Delikatesse, erfreut sich Dry Aged Beef auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Doch man muss dazu sagen: Das Fleisch ist eher etwas für den volleren Geldbeutel und nichts zum Grillen für zwischendurch. Sofern es vor Ort nicht erhältlich ist, kann man es beispielsweise über den Online Fleisch-Versand OTTO-GOURMET beziehen.