Sicher grillen mit Holzkohle und Gas

In Deutschland kommt es jährlich zu bis zu 2.000 Grillunfällen. Dabei lassen sich durch regelmäßige Wartung, den richtigen Standort, das sichere Anzünden und Ausmachen des Grills viele gefährliche Fehler beim BBQ leicht vermeiden. Diese Infografik von Esmark.de fasst alle wichtigen Aspekte für sicheres Grillen zusammen.

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5 Gründe, Grillgut nie mit Bier abzulöschen

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Wenn es eine Unsitte beim Grillen gibt, dann ist es das Ablöschen der Glut mit Bier. Das ist nicht nur Verschwendung, sondern auch ungesund. Stattdessen kann man das Bier doch lieber trinken oder zum Marinieren benutzen. Wie wäre es mit einem Jahresvorrat? Getränke Hoffmann verlost auf Facebook 20 Mal ein Jahr Freibier.

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European Outdoorchef: Grillen mit patentiertem Trichtersystem

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Das internationale Unternehmen Outdoorchef hat sich schon vor längerem einen festen Platz in der Grill- und Barbecueszene gesichert. Die Firma aus der Schweiz vertreibt ihre einzigartige Produktpalette in die ganze Welt, bekannt ist die Marke vor allem für die patentierte Trichtertechnik ihrer Kugelgrills. Grund genug also sich Outdoorchef einmal etwas genauer anzusehen.

Einzigartiges Trichtersystem schützt effektiv vor Fettbrand

Outdoorchef setzt bei der Markenbildung ganz auf innovative Ideen und technisches Know-how. Dazu ist ein Kreis aus qualifizierten Designern, Marketingspezialisten und Produktentwicklern im Einsatz. Das Kernprodukt der Marke ist der Kugelgrill, den es sowohl als Elektro-, Gas- und Holzkohlegrill gibt. Das Herzstücker dieser Grilltypen wiederum und die Besonderheit eines jeden Outdoorchefs ist das Trichtergrillsystem.

Dieses ermöglicht ein abwechslungsreiches Grillen und schützt zudem effektiv vor Fettbrand. Denn heruntertropfendes Fett wird im Trichter aufgefangen, bevor es die offene Flamme erreicht und sich entzünden kann. Dabei kann der Trichter unterschiedlich positioniert werden, je nach dem, wie und was gegrillt werden soll: Für indirektes Grillen, Garen und zum Backen wird er mit der Öffnung nach oben in den Kugelgrill eingesetzt, zum Grillen mit sehr hohen Temperaturen wird der obere Trichter umgekehrt in der Grillkugel platziert, sodass eine große Hitze in der Mitte des Grillrosts erzielt wird.

Der Gas-Kugelgrill

Das Aushängeschild des Unternehmens Outdoorchef ist der Gas-Kugelgrill. Er erfüllt sowohl hohe technische Erwartungen, als auch die Designansprüche eines jeden Grillers und ist dabei unkompliziert zu bedienen.  Die Besonderheit des Gaskugelgrills ist der drehbare Trichter. In diesem wird das Grillgut aufbewahrt und so effektiv vor Fettbrand geschützt, da kein herunter tropfendes Fett in die offene Flamme fallen kann. Laut Hersteller ist er so der weltweit einzige Gasgrill mit einem 100%-Schutz vor Fettflammenbrand.

Der Holzkohle-Kugelgrill

Der Holzkohlegrill ermöglicht einen einmaligen rauchigen Geschmack im Fleisch, ganze ohne Fettbrand. Grund dafür ist wieder das patentierte Trichtersystem, das in allen Outdoorchef Grills zum Einsatz kommt. Auch hier kann je nach Trichterposition sowohl indirekt, als auch direkt bei unterschiedlichen Temperaturen gegrillt werden. In der Holzkohlevariante des Outdoorchefs ist zudem ein Aschebehälter integriert, der die Asche auffängt

Der Elektro-Kugelgrill

Auch der vielseitige Elektrogrill ist mit den bekannten Vorteilen aller Outdoorchef Kugelgrills versehen. Zudem verfügt er über weitere technische Besonderheiten, wie zum Beispiel die siebenstufige Wärmeregulierung. Dank eines Hitzereflektors ist die Hitze zudem gleichmäßig in der ganzen Kugel verteilt und so können bis zu 300 °C erreicht werden. Diese Temperaturen eröffnen völlig neue Möglichkeiten für Grillmeister.

Neugierig geworden? Eine Auswahl an Outdoorchef Grills finden sich hier.

Pimp Your Grillrost

Mit GrillGrates kann jeder beliebige Gas- oder Holzkohlegrill aufgewertet werden – einfach auf die bestehende Grillfläche legen und schon kann es losgehen. Aber was genau wird dabei verändert oder sogar verbessert?

Die GrillGrates sind nahezu geschlossene Aluminiumroste, durch die keine Flammen an das Grillgut schlagen und Fettbrand oder Austrocknen so vermieden wird. Zudem wird der herabtropfende Fleischsaft in den Schienen des Rostes aufgefangen und brutzelt unmittelbar unterhalb des Fleisches weiter – für extra Geschmack und Saftigkeit.

Das Aluminiummaterial verfügt über eine hohe Wärmeleitfähigkeit, sodass die Hitze unter den GrillGrates gesammelt wird, aufsteigt und dem Grillgut schöne Brandmarken verpasst und es gleichmäßig gart. Die GrillGrates sind in unterschiedlichen Längen erhältlich, greifen ineinander und können so beliebig erweitert und an die Grillfläche angepasst werden.

Tipps und Tricks rund um den Gasgrill

Gasgrills werden mit Flüssiggas betrieben – die Vor- und Nachteile dieser Grillvariante sind allgemein bekannt: Gasgrills sind schnell auf Temperatur und stufenlos regulierbar. Der rauchige Geschmack eines Holzkohlegrills fehlt allerdings und aufgrund der aufwendigeren Technik sind sie zudem teurer. Top Gasgrill-Modelle erhält man wie auch bei den Holzkohlegrills vom Premiumhersteller Weber.

Fettbrand auch bei Gasgrills

Gute Gasgrills haben Brenner, die unter der gesamten Grillfläche verteilt sind, sodass die Wärme sich gleichmäßig ausbreiten kann. Wie beim Grillen mit Holzkohle kann es aber auch beim Grillen mit Gas zu gesundheitsschädlichem Fettbrand kommen, wenn Fett auf die Heizstäbe tropft. Deswegen eine Fettauffangschale verwenden. Gute Grills besitzen zudem Aromaschienen über den Brennern, die das Fett weiterleiten und ein Heruntertropfen verhindern. Ein Tipps: Wer auch mit Gas ein rauchiges Aroma erzeugen möchte, kann eine Aluschale mit gewässerten Räucherchips auf den Grill stellen.

Man unterscheidet zwischen tragbaren, mobilen Varianten, größeren Grillwagen oder ganzen Outdoor-Küchen. Egal, welches Modell es sein soll, wichtig ist immer ein fester, stabiler Stand. Wer online bestellen möchte, sollte sich das Gerät daher am besten einmal im Fachhandel vor Ort anschauen. Auch eine einfach Montage ist für viele Griller wichtig, damit es gleich losgehen kann.

Sicher mit Gas grillen

Gasgrill-Besitzer sollten immer eine Gasflasche in Reserve haben. Wichtig dabei: Der Druck in den Gasflaschen variiert von Land zu Land, also immer auf passendes Zubehör achten! Vor jeder Inbetriebnahme sollten die Schläuche überprüft werden – insbesondere nach einer langen Winterpause. Entscheidend für geprüfte Sicherheit ist zudem eine CE-Kennzeichnung des Grills. Die größte Gefahr beim Grillen mit Gas entsteht durch sogenannte Verpuffung: Dabei kommt es bei wiederholter Fehlzündung unter dem geschlossenen Deckel zur Gasansammlung, was eine Stichflamme erzeugen kann.

Wer ein wenig Hilfestellung bei der Auswahl des passenden Gerätes sucht, findet auf www.gasgrill-test.de einen aktuellen Test der gängigsten Gasgrill-Modelle.

Australien Total bei den BBQ Brothers

Diesmal im Test bei den BBQ Brothers: der Gasgrill „Venezia“ von Outdoorchef. Die Grillküche besteht aus einem Kugelgrill und einem Steakhousegrill mit Gussrost. Die Kugel verfügt über das einzigartige Trichtersystem von Outdoorchef, das Grillen ohne Fettbrand ermöglicht. Je nachdem, wie der Trichter eingesetzt wird, entsteht eine große Grillfläche mit gleichmäßiger Hitze oder eine kleine Fläche mit großer Hitze und indirektem Grillbereich am Rand des Rostes. Insgesamt wird der Gasgrill Venezia mit Gold ausgezeichnet.

Neu bei den BBQ Brothers ist der Speedtest: Wie schnell erhitzt sich ein Grill von 0 auf 200°C? Der Steakhousegrill schafft es in 3:15 Minuten, die Kugel in 4:30 Minuten. Zubereitet werden Burger vom Grill mit karamellisierten Zwiebeln. Über dieses Rezept, sowie die am Ende noch vorgestellte Kieler Kiste, haben wir bereits berichtet.

Trocken würzen mit Dry Rubs

Echte Grillfans würzen ihr Grillgut selbst, in der Regel mit einer flüssigen, meist öligen Marinade. Leider tropft diese beim direkten Grillen häufig in die Glut und es entsteht ungesunder Fettbrand. Wer dem vorbeugen will, sollte es einmal mit einer Trockenwürze, dem sogenannten Dry Rub, versuchen. Klassicherweise werden Dry Rubs bei Spare Ribs eingesetzt, aber auch jedes andere Grillfleisch lässt sich trocken würzen.

Dry Rubs selbst herstellen

Grundzutaten eines jeden Dry Rubs sind Salz und Zucker sowie Gewürze. Als Faustregel gilt: 1/3 Salz, etwas weniger als 1/3 Zucker und etwas mehr als 1/3 Gewürze. Bei der Gewürzmischung kann man seiner Kreativität freien lauf lassen – die Zutaten sollten aber in Pulverform bzw. getrocknet verwendet werden. Klassische Bestandteile sind Paprikapulver, Chilipulver, Cayennepfeffer oder Kreuzkümmel. Das Dry Rub am besten zweimal auf das Fleisch auftragen und leicht einmassieren, mit Frischhaltefolie umwickeln und mindestens 24 Stunden einwirken lassen.

Ein weiterer Vorteil des Dry Rubs: Die Gewürzmischung bildet an der Oberfläche des Grillfleisches eine knusprige Kruste. Außerdem verdirbt sie nicht so schnell wie eine Marinade und kann so gut in größeren Mengen hergestellt und aufbewahrt werden.