luxifer – modernes Grill-Redesign aus den 50er Jahren

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In den 50er Jahren kaufte der Vater von Designer Frank Person in einem Eisenwarengeschäft in New York einen gusseisernen Grill der Firma „Columbia Iron Works“. Noch heute – nach über 50 Jahren – ist er in Familienbesitz und Gebrauch. Weil er auf dem Markt heute kein vergleichbares Gerät finden konnte, hat Frank Person diesen Qualitätsgrill wiederbelebt und ihm ein zeitgenössisches Redesign verpasst. Daraus entstanden ist der luxifer, der kurz vor der Markteinführung steht.

Schlichtes Design und organische Formen

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Der Designgrill unterscheidet sich von anderen Grills vor allem durch seine Schlichtheit: Geht der Trend doch immer mehr zum High-End-Grillen mit allerlei technischen Raffinessen, gibt es beim luxifer weder Deckel noch Thermometer noch sonstige Extras. Grillrost und Grill werden vollständig aus Gusseisen hergestellt. Das Material ist nicht nur robust, massiv und beständig, sondern sorgt auch für tolle Grillergebnisse.

Als Materialkontrast wurden die drei Beine des Grills aus leichtem, langlebigem und stabilem Holz gefertigt. Ein praktischer Henkel sorgt für einen leichten Transport, auch während des Gebrauchs. Bei der Produktion wollte der Designer moderne Prozesse wie Computer-Aided-Manufacturing (CAM) mit alten Verfahren wie Metall gießen oder Holz drechseln verbinden.

Gusseisengrill made in Germany

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Eine weitere Besonderheit des Grills: Sämtliche Teile werden in Deutschland hergestellt. So stammen die Eisenteile aus einer kleinen Gießerei in der Pfalz, die Beine werden in Baden-Württemberg aus lokalem Eichenholz gedrechselt und der Henkel wird in Franken produziert.

Wer sich für den Designgrill interessiert findet auf www.luxifer.com weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

Neuer Trend: Brandeisen für Steaks

Wem gehört welches Stück auf dem Grill? Eine Frage, die gerade bei größeren Gruppen BBQ-Begeisterter ein Problem darstellen kann. Eben hat man sein Steak aufs Rost gelegt, da ist es schon wieder weg, weil jemand dachte, es stehe ihm selber zu.

Abhilfe können Brandeisen schaffen. In den USA als Steak Branding Irons schon länger verbreitet, greift dieser Trend nun offenbar voll auf Deutschland über. Sogar Tchibo bietet aktuell ein Brandeisenset an.Die Handhabung ist denkbar einfach. Man erhitzt das Eisen in der Glut des Grills und kennzeichnet damit ein entsprechendes Stück Fleisch, indem man es wie mit einem Stempel einbrennt. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, es gibt sogar Brandeisen mit wechselbaren Buchstaben, wie z.B: bei design3000.

Hier ein paar Links aus den Staaten zur Inspiration: