Jetzt bewerben für das Grillson Blogger-Event 2014

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Wir haben schon öfter über Bob Grillson berichtet, weil wir ihn einfach toll finden. Nun lädt der Pelletgrill-Hersteller am 12. März 2014 zum Event der besonderen Art nach Hannover ein: Grill-, Food-, Design- und Technik-Blogger können sich ab sofort für das Blogger-Treffen bewerben und bekommen die einmalige Gelegenheit den stylishen Holzpelletgrill live vor Ort kennenzulernen und zu testen. Beim Get-together werden auch die neuesten Features von Bob vorgestellt – da wird sicher wieder Spannendes dabei sein.

Bob zeichnet sich aber nicht nur durch hervorstechende technischen Features aus, sondern glänzt auch mit seinem prämierten Design. Sogar mit dem italienischen A’Design Award in Silber wurde er ausgezeichnet. Der Ferrari unter den Grills vereint stilsicher Smoker, Grill und Pizzaofen in einem.

Grillen bedeutet Gemeinschaft. Deswegen findet das Blogger-Event pünktlich zur Grillsaison im Frühjahr 2014 statt. Hier können sich Gleichgesinnte austauschen, Bob Grillson unter die Lupe nehmen und sein Leistungsspektrum ausführlich testen. Mit all den Informationen gewappnet, können die Blogger anschließend von ihrem Erlebnis mit Bob auf ihrem Blog berichten.

Wir haben uns natürlich auch angemeldet und werden in Hannover dabei sein. Vielleicht sehen wir uns ja dort?

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Der Smoker

Wie eine Lokomotive sieht er aus und ist deswegen ein echter Hingucker auf jeder Grillparty.  Er dient jedoch nicht zum Grillen, sondern für’s Barbecue. Denn, dass Grillen und Barbecue nicht ein und dasselbe sind, wissen echte Grillfans. „Wo Barbecue anfängt und Grillen beginnt, lässt sich nüchtern in Zahlen fassen: rund 250 Grad ist Grillen, rund 90 bis 160 Grad ist BBQ“, so erklärt es Henry Lübberstedt von stern.de. Da Barbecue bei niedrigeren Temperaturen statt findet, dauert es auch länger: größere Fleischstücke müssen um die drei Stunden garen, ein ganzer Truthahn bis zu acht Stunden. Für „eilige Zeitgenossen“ sei Barbecue daher nichts. Dafür bleibe das Fleisch durch die schonende Zubereitung saftig und zart. Außerdem kann man durch das Auswählen verschiedener Holzsorten das Aroma des Fleisches ganz nach eigenem Geschmack bestimmen und variieren. Holz von Obstbäumen wie Wildkirsche ist sehr beliebt, oder auch Walnussholz für Wildfleisch.

Germanisches Brachialgrillen

Heute pocht man auf höchstes Reinheitsgebot bei der Herstellung von Bratwürsten. Im ersten deutschen Bratwurstmuseum wird einem jedoch das (einstige) „germanische Brachialgrillen“ vor Augen geführt. Eine realsozialistische Wurst konnte niemals kaputt gegrillt werden, „so fett war sie“ erklärt Steffen Gerth in seinem Artikel Grillen fürs Seelenheil.“Und weil dieses Fett wie ein Wasserfall in die Glut troff, schütteten die Väter in Rippenunterhemden wie Feuerwehrmänner ständig Bier ins Feuer, um die hysterisch züngelnden Flammen zu bändigen.“

„Diese Art des Grillens ist die deutscheste Version des Fleischverzehrs. Einfache Zubereitung, rasante Sättigung – berechenbarer Lustgewinn. Eine Wurst, ein Brätel. Zwei, drei Bier dazu. Kräftiges Aufstoßen. Langes Ausruhen.“

Thomas Brinkmann, deutscher Grillkönig 2009, möchte die Deutschen weg von der Fress- und hin zur Genusskultur bringen. Der erste Schritt auf diesem Weg war für ihn die Entdeckung des Barbecue-Smokers, ein Gerät, das aussieht wie eine Lokomotive und mit dem man indirekt grillt, so dass kein Fett in die Glut tropft.