Der Smoker

Wie eine Lokomotive sieht er aus und ist deswegen ein echter Hingucker auf jeder Grillparty.  Er dient jedoch nicht zum Grillen, sondern für’s Barbecue. Denn, dass Grillen und Barbecue nicht ein und dasselbe sind, wissen echte Grillfans. „Wo Barbecue anfängt und Grillen beginnt, lässt sich nüchtern in Zahlen fassen: rund 250 Grad ist Grillen, rund 90 bis 160 Grad ist BBQ“, so erklärt es Henry Lübberstedt von stern.de. Da Barbecue bei niedrigeren Temperaturen statt findet, dauert es auch länger: größere Fleischstücke müssen um die drei Stunden garen, ein ganzer Truthahn bis zu acht Stunden. Für „eilige Zeitgenossen“ sei Barbecue daher nichts. Dafür bleibe das Fleisch durch die schonende Zubereitung saftig und zart. Außerdem kann man durch das Auswählen verschiedener Holzsorten das Aroma des Fleisches ganz nach eigenem Geschmack bestimmen und variieren. Holz von Obstbäumen wie Wildkirsche ist sehr beliebt, oder auch Walnussholz für Wildfleisch.

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