Grillen: die letzte Männerdomäne?
von Nathalie am 18. August 2009
Grillen gilt weithin als reine Männersache. Ursprünglich, gefährlich und kraftvoll, so wirkt das Garen am offenen Feuer. Frauen nehmen oft nur eine Nebenrolle ein, indem sie Salate und Beilagen präparieren. Dieses Phänomen lässt sich, so die Motivforscherin Dr. Helene Karmasin, mit unserem traditionellen Ernährungssystem erklären. In unseren Mahlzeiten bildet Fleisch oft das Zentrum der Speise, Gemüse oder Salat begleiten es lediglich. ”In unserem Ernährungssystem markiert Fleisch die Achse des Männlichen. Wir verbinden es mit Kraft, Energie und mit ‘hochstehend’. Pflanzliche Lebensmittel stellen dem gegenüber die Achse des Weiblichen dar: friedlich, ‘nicht hochstehend’.”
„Je mehr Kontakt mit Hitze bzw. mit Feuer desto männlicher”, lautet die These Karmasins.
Aus Klatsch

neil schrieb am
19. August 2009 um 13:28Wir stehen doch immer am Grill. Das ist schon wahr. Wir lassen es auch meistens anbrennen. Das ist wohl auch wahr.
Nun ich hab im smartshoppingblog eine digitale Grillzange gefunden. Ab sofort kann uns nichts mehr anbrennen. Und auch bei Nacht, immer ein LED Licht.
http://www.smartshoppingblog.de/3989_grillen-20-die-digitale-grillzange/
Sehr es euch an. WIrklich ein smartes Teil.
doro schrieb am
24. August 2009 um 10:14Ich weiß nicht so recht. Irgendwie läuft das bei uns daheim anders ab. Mein Guter und unser Nachbar lassen mich (Frau) meist das Grill bedienen, um bedient zu werden.
Aber mir macht das nix aus, da ich gern am Grill was Leckeres bruzel.
LG Doro