Frauen an den Grill, Männer an den Herd

Die Zeitung das allgäu online nimmt in einem Artikel vom 28.08.2009 Klischees über das männliche und weibliche Essverhaltenunter die Lupe. Die Unterschiede, die man am Tisch zwischen den Geschlechtern beobachten kann, lägen hauptsächlich an kulturellen und sozialen Faktoren. Schon in jungen Jahren werde das Essverhalten von Kindern geprägt. Während von Jungen erwartet werde, dass sie viel Fleisch essen, um groß und stark zu werden, sollen Mädchen auf ihr zartes Erscheinungsbild achtgeben. Frauen würden daher mehr Gemüse und Salat essen. Außerdem kauen sie gründlich und essen langsam, während Männer stark Gewürztes und Gehaltvolles bevorzugen und ihre Mahlzeit mit großen Bissen verzehren. Passend zu diesem Männerbild steht der Mann sonntags gern in Nachbars Garten um seine Grillkünste vorzuführen, wohin gegen die Frau die Rolle der alltäglichen Versorgerin einnimmt.

Ein Gedanke zu „Frauen an den Grill, Männer an den Herd“

  1. Komisch. Bei uns daheim grille ich am Wochenende und mein Mann steht während der Woche für mich am Herd. Kann aber auch daran liegen, dass er die Woche über eher von Arbeit daheim ist als ich. Und da will ich ihn am Wochenende gern etwas Gutes tun und verwöhne ihn mit ein paar lecker Steaks.

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