Grillen mit dem Smoker – low & slow

von Jessica

Die Zubereitung von Fleisch in einem sogenannten Barbecue-Smoker unterscheidet sich grundlegend von der klassischen deutschen Grillkultur. Denn hier wird “low & slow” gearbeitet, also lange und bei niedrigen Temperaturen gegrillt. So bleibt das Fleisch schön saftig und bekommt ein tolles Raucharoma. Zeit sollte beim Smoken also keine Rolle spielen. Doch nicht nur von der Art der Zubereitung, auch optisch unterscheidet sich ein Smoker von einem typischen Grill. Die Geräte mit dem Zwei-Kammer-System und dem Schornstein erinnern ein bißchen an eine Lokomotive.

Wie funktioniert der Smoker?

Ein Smoker besteht aus einer kleinen Heizkammer und einer großen Garkammer. So liegt das Grillgut nicht unmittelbar über der Hitzequelle und wird besonders schonend gegart. In der Heizkammer wird die nötige Wärme erzeugt. Dazu wird dort Holz oder Grillkohle entzündet. Ein Lüftungskanal führt die rauchige Luft dann in die Garkammer, der Kamin am anderen Ende des Geräts leitet Wärme und Rauch schließlich wieder nach draußen.

Die Innenraumtemperatur der Garkammer beträgt beim Smoken etwa 100-130 °C. Reguliert werden Hitze und vor allem auch das Barbecue-Aroma über Lüftungsklappen. Je größer die Luftzirkulation, desto kürzer wird der Rauch im Inneren des Smokers gehalten und desto geringer ist das Aroma. Sind die Klappen dagegen verschlossen, wird der Rauchgeschmack intensiver.

Das typische Barbecue-Aroma erzeugen

Entscheidend für den Barbecue-Geschmack ist auch die Wahl der Hölzer. Besonders gut geeignet sind milde Fruchthölzer oder aromatischere Walnusshölzer. Hochwertige Holzkohle dagegen raucht so gut wie gar nicht. Man kann sie einsetzen, wenn man besonders lange smoken möchte und nur zu Beginn und am Ende der Grillzeit mit Holz oder Räucherchips aromatisiert. Grundsätzlich gilt: Je länger das Grillgut gart, desto wichtiger ist die Wahl der passenden Hölzer.

Gut geeignet zum Smoken sind mageres Rindfleisch und große Fleischstücke. Aber auch Spare Ribs oder Pulled Pork sind klassische Smoker-Gerichte. Zu Weihnachten kann beispielsweise auch ein Truthahn zubereitet werden.

Welche Anbieter und Geräte gibt es?

Hersteller wie Landmann, SMOKY FUN, El Fuego, Thüros, Tepro oder Joes BBQ Smoker haben die klassischen Barbecue-Smoker in ihrem Sortiment. Mit ein paar Hilfsmitteln  kann man aber auch mit dem Holzkohlegrill ganz passabel smoken. Neben Kohle, die lange glüht, benötigt man Räucherchips für das Aroma. Und auch für Gasgrills gibt es mittlerweile spezielle Räucherboxen. Gut zum Smoken geeignet ist auch der Pelletgrill Bob Grillson.

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Bull’s-Eye Saucen – Grillen mit rauchigem BBQ-Geschmack

von Jessica

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Wie grillen Männer? Mit der BBQ-Sauce von Bull’s-Eye! Mit dieser Botschaft möchte die Kultmarke aus den USA nun auch die deutschen Grillfans begeistern. Ich persönlich bin schon länger Fan der rauchigen Saucen – auch wenn ich kein Mann bin. Deshalb habe ich mich auch gefreut, als ich die Möglichkeit bekam, mich durch einige der neueren Produkte zu probieren.

Lecker als Sauce und Marinade

Was mir an den Bull’s-Eye Saucen wirklich gut gefällt ist, dass man sie nicht nur zum Grillfleich servieren kann, sondern sie auch eine tolle Marinade abgeben. Wenn es einmal schnell gehen muss oder man einfach Appetit auf rauchigen BBQ-Geschmack hat, legt man das Grillgut einfach in die Saucen ein, würzt bei Bedarf noch mit etwas Salz und Pfeffer nach und schon geht es ab auf den Grill.

Für jedes Fleisch die passende Express-Marinade

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Die “Original BBQ-Sauce” passt perfekt zu Steak, da sie ein dezentes Raucharoma abgibt, ohne den Eigengeschmack des Rindes zu überdecken. Bacon-Fans sollten unbedingt die “Bacon Style BBQ-Sauce” als Marinade für ihre Nackensteaks probieren – mein persönlicher Geheimtipp. Die “Sweet Mustard BBQ-Sauce” dagegen schmeckt angenehm würzig nach Senf und passt gut zu Geflügel oder Gemüse-Schweinefilet-Spießen.

Neben den BBQ-Saucen hat Bull’s-Eye nun auch drei Ketchups im Angebot. So schmeckt beispielsweise der fruchtig-tomatige “Dried Tomato”-Ketchup gut zu Kartoffelspalten aus dem Backofen.

Fazit: Bull’s-Eye BBQ-Saucen sind ein Muss für jeden Grillabend – nicht nur für Männer!

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luxifer – modernes Grill-Redesign aus den 50er Jahren

von Jessica

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In den 50er Jahren kaufte der Vater von Designer Frank Person in einem Eisenwarengeschäft in New York einen gusseisernen Grill der Firma “Columbia Iron Works”. Noch heute – nach über 50 Jahren – ist er in Familienbesitz und Gebrauch. Weil er auf dem Markt heute kein vergleichbares Gerät finden konnte, hat Frank Person diesen Qualitätsgrill wiederbelebt und ihm ein zeitgenössisches Redesign verpasst. Daraus entstanden ist der luxifer, der kurz vor der Markteinführung steht.

Schlichtes Design und organische Formen

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Der Designgrill unterscheidet sich von anderen Grills vor allem durch seine Schlichtheit: Geht der Trend doch immer mehr zum High-End-Grillen mit allerlei technischen Raffinessen, gibt es beim luxifer weder Deckel noch Thermometer noch sonstige Extras. Grillrost und Grill werden vollständig aus Gusseisen hergestellt. Das Material ist nicht nur robust, massiv und beständig, sondern sorgt auch für tolle Grillergebnisse.

Als Materialkontrast wurden die drei Beine des Grills aus leichtem, langlebigem und stabilem Holz gefertigt. Ein praktischer Henkel sorgt für einen leichten Transport, auch während des Gebrauchs. Bei der Produktion wollte der Designer moderne Prozesse wie Computer-Aided-Manufacturing (CAM) mit alten Verfahren wie Metall gießen oder Holz drechseln verbinden.

Gusseisengrill made in Germany

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Eine weitere Besonderheit des Grills: Sämtliche Teile werden in Deutschland hergestellt. So stammen die Eisenteile aus einer kleinen Gießerei in der Pfalz, die Beine werden in Baden-Württemberg aus lokalem Eichenholz gedrechselt und der Henkel wird in Franken produziert.

Wer sich für den Designgrill interessiert findet auf www.luxifer.com weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

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Gartenhäuser – Orte der Ruhe und Ordnung

von Arevik

Haben wir nicht einen wunderschönen Sommer erwischt? Die Sonne scheint beinahe täglich und wir verbringen die meiste Zeit im Freien. Wenn man ein Glückspilz ist und einen eigenen Garten hat, dann gibt es jetzt nichts Besseres, als dort zu grillen. Man muss sich den Platz nicht mit anderen wie beim öffentlichen Grillen teilen, kann wunderbar entspannen und zur Ruhe kommen. Damit man sich im eigenen Garten auch richtig wohlfühlt,  zeigen wir euch heute, worauf es bei einer praktischen Gartengestaltung ankommt.

fahrrad-aufbewahrung

Gartengeräte unterbringen

Vor dem Grillen ist wie immer Einiges zu tun – nicht nur am Grill, sondern auch im Grünen. Hat man einen kleinen Garten, kann es oft passieren, dass Grillzubehör, Rasenmäher, Harke und Co. nach getaner Arbeit im Weg stehen. Wie schafft man sie also am elegantesten zur Seite, um auch auf kleiner Fläche gemütlich grillen und genießen zu können?

Aufbewahrung für Grill- und Gartengeräte

Zur Unterbringung von Gartengeräten eignen sich zum Beispiel kleine Gartenhütten oder Geräteschränke ganz hervorragend. Diese gibt es natürlich auch in verschiedenen Ausführungen und aus unterschiedlichen Materialien, wie Holz und Stein, sodass sie für jeden Gartenstil geeignet sind.

Damit alle Geräte ihren Platz haben und leicht wieder auffindbar sind, sind innerhalb der Gartenhütte einfache Regalbretter oder Schränke sichere Aufbewahrungsmöglichkeiten. Sitzkissen und Auflagen können hingegen in eigens dafür vorgesehene Auflagen- oder Kissenboxen, geschützt vor den Wetterbedingungen, gelagert werden. Aber auch die zusätzliche Anbringung von Metallgeräteschränken, einem Fahrradunterstand und Mülltonnenboxen ist denkbar. Letztere können optisch gut an die Fassade des Hauses angepasst werden und ungebetene Gäste wie Marder, Ratte und Waschbär fernhalten.

Ebenso sinnvoll sind sichere Verwahrungsorte für alle möglichen, zum Teil schädlichen Produkte der Gartenarbeit wie Pestizide, Biozide und Düngemittel. Sie sollten in einer geeigneten Box im Gartenhaus untergebracht werden.

Das Gartenhaus als Mittelpunkt

Bei größeren Grundstücken sind Gartenhäuser oder Gartenhütten ideale Orte, an denen Geräte, Mülltonnenboxen und andere Utensilien verstaut werden können. Sie bieten sich unter anderem auch als Mittelpunkt der Gestaltung an, von welchem aus andere Bereiche erarbeitet werden können. Oder aber sie werden an die Häuserfassade angebracht und damit in das Gesamtbild integriert, um unscheinbar für Ordnung zu sorgen. Diese Hütten oder Häuschen müssen dabei nicht immer rundum geschlossen sein; auch Pavillons oder Pagoden mit teilweiser Glasverkleidung und Stellräumen machen sich gut im Garten, bieten Platz für ein gemütliches Beisamensein und sorgen für Stauraum.

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Ein Gartenhaus ist sinnvoll wenn:

  • für die Arbeit im Garten viele verschiedene Geräte genutzt werden und an einem Ort untergebracht werden sollen
  • Gartenmöbeln an einem wettergeschützten Ort verwahrt werden sollen
  • neben der Terrasse eine zusätzliche Entspannungsoase und Unterstand gesucht wird
  • ein Platz zum Feiern und gemütlichen Beisammensein geschaffen werden soll, der sich harmonisch in das Gartenbild eingliedert
  • für die Umwelt und Mitmenschen schädliche oder unangenehm riechende Produkte sicher verstaut werden sollen, z.B. Düngemittel, Mülltonnen, Pestizide
  • Outdoor-Spielzeug der Kinder ordentlich und geschützt aufbewahrt werden sollen

Weitere Ideen zur Gartengestaltung findet ihr auf www.biohort.com!

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Feuerring: Grillkunst auf Designstück

von Arevik

Da wir uns immer für Grills mit dem besonderen Etwas interessieren, wollen wir heute dieses Exemplar aus der Schweiz vorstellen: Der Feuerring besteht aus massiven Stahlplatten und wurde von dem Stahlplastiker Andreas Reichlin entwickelt. Herausgekommen ist ein echtes Designstück, mit dem man das Grillgut einfach und gesund zubereiten kann.

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© Feuerring

Für jeden Einsatz der passende Feuerring

Die Feuerringe gibt es zur Zeit in neun verschiedenen Größen und Ausführungen. Sie nennen sich Luneli, Luna, Ovum oder Gastro. So kann für den jeweiligen Anlass die richtige Form und Größe ausgesucht werden – schließlich kann ein zu großer Feuerring den Garten zu stark dominieren während ein zu kleiner Feuerring schnell optisch untergeht. Die Stahlschalen lassen sich durch ihre runde Form auch einfach von einem Ort zu einem anderen bewegen. Doch egal ob für den privaten Gebrauch oder für den Gastronomie- und Hotelleriebetrieb – dieses Grillgerät macht überall eine gute Figur.

Im Laufe der Jahre soll der Stahl durch die Natur, die Nutzung und die entstehende Patina sogar immer schöner werden. “Je länger und mehr genutzt, desto besser”, so der Andreas Reichlin. Ein charmantes, zeitloses Original mit Qualitäts- und Design-Anspruch.

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© Feuerring

Gesundes Grillen mit Lagerfeuerromantik

Der Feuerring sieht aber nicht nur gut aus. Da die Speisen indirekt auf dem äußeren Stahlring gegart werden und so kein Fett in die Glut tropft, ist das Grillen mit dem Feuerring besonders schonend. Das europaweit patentierte Grillverfahren ermöglicht daher ein gesundes Garen und Grillen von Köstlichkeiten wie Fleisch, Fisch, Gemüse, Spiegeleier, Crèpes oder Raclette. Für echte Lagerfeuerromantik sorgt das Feuer, dass in der Mitte des Grills lodert und für die notwendige Hitze auf dem Ring sorgt.

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© Feuerring

Veranstaltungs-Tipp

Alle neun Feuerringe werden übrigens anlässlich einer Ausstellung auf 300 m² am Samstag, den 26. Juli 2014, zwischen 12 und 18 Uhr in der Diezer Str. 50c / Ecke Thilemannstraßen in Limburg an der Lahn präsentiert. Regelmäßig wird dort nach der Ausstellungseröffnung ein Probegrillen stattfinden.

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Grillen mit Whisky

von Jessica

Ich bin kein Whisky-Trinker. Dennoch oder gerade deshalb war ich neugierig, als mir von Glenfiddich angeboten wurde, eine Whisky-Honig-Thymian-Marinade und einen Whisky-Cocktail zu testen. Die dafür liebevoll zusammengestellten Produktpakete enthielten alle notwendigen Zutaten inklusive zwei Flaschen des schottischen Whiskys.

Glenfiddich stammt übrigens aus dem Gälischen und bedeutet “Tal der Hirsche”. 1886 von William Grant gegründet, befindet sich die Destillerie noch heute in fünfter Generation in Familienbesitz und produziert edle, zum Teil höchst seltene Single Malts in Schottland.

Grillmarinade mit Whisky

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Die Whisky-Honig-Thymian-Marinade wurde exklusiv von Barkeeper und Whisky-Experte Markus Heinze entwickelt. Statt geschmacksintensiven Zutaten, wie Zwiebel oder Knoblauch, die den Whisky-Geschmack überlagern können, setzt er in seiner Marinade auf feine Gewürze und Aromen: frischer Thymian, Honig, Mango-Chutney, Soja-Sauce, Olivenöl und schwarzer Pfeffer. Herzstück ist aber natürlich der Glenfiddich 15 Years Old, der in drei unterschiedlichen Holzfässern reift und ein leichtes Aroma aus Honig, Vanille und Eichenholz trägt. In diese Marinade wird das Grillfleisch anschließend etwa acht Stunden eingelegt.

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Das Ergebnis nach dem Grillen besitzt zunächst einen eher süßlichen Geschmack, worauf eine sehr feine Whisky-Note folgt. Echte Whisky-Fans sollten zum Marinieren daher vielleicht etwas mehr Glenfiddich verwenden, um voll auf ihre Kosten zu kommen. Mir persönlich hat die süßliche Variante aber auch sehr gut geschmeckt.

Grillcocktail “BBQ Sour”

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Das zweite Rezept von Markus Heinze, der Whisky-Cocktail, rundete den Grillabend anschließend ab. Für den “BBQ Sour” musste zunächst ein Sirup aus Wasser, Zucker, Vanille, Sternanis, Zimt und Kardamon hergestellt werden. Der Cocktail wird dann aus Zitronensaft, Sirup, Eis und Glenfiddich Rich Oak gemixt. Für das BBQ im Namen sorgen die Zitronen, die vor dem Auspressen kurz auf den Schnittflächen gegrillt werden.

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Ein Cocktail, der in der Herstellung zwar sehr aufwendig ist, geschmacklich aber überzeugt. Die Kombination aus süß, sauer und dem Eichenholzgeschmack des Whiskys hat mir auch als Nicht-Whisky-Trinker wirklich gut geschmeckt.

Fazit: Beim Grillen mit Whisky kommen nicht nur Whisky-Fans auf ihre Kosten!

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Tipps für den Bau eines Pizzaofens

von Jessica

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Dank spezieller Pizzasteine ist knusprige Pizza von Grill mittlerweile keine Seltenheit mehr. Traditionell wird sie aber in einem Pizzaofen gebacken. Diesen kann man für den Garten entweder fertig bei einem Hersteller kaufen oder mit ein wenig Geschick selbst bauen.

Der richtige Standort

Als Standort für den Pizzaofen kann man eigentlich jede Stellfläche im Garten wählen. Nur direkt neben einem Fenster sollte er sich aufgrund der großen Wärmeentwicklung nicht befinden. Wenn man den Pizzaofen vor der Witterung durch einen günstigen Stellplatz schützt, dann bleibt er deutlich länger erhalten. Außerdem sollte der Untergrund möglichst flach und eben sein – das spart eine aufwendige Vorbereitung des Bodens.

Pizzaofen selbst bauen: Bauanleitung

Die Grundlage für einen Pizzaofen ist das Fundament, auf dem er stehen wird. Dieses gießt man aus Beton. Am gewünschten Stellplatz wird der Boden dazu etwa 20 cm tief ausgehoben. Die Fläche sollte etwa 1,4 m x 1 m groß sein und die Aushebung so tief, dass das Erdreich fest ist. Dann verteilt man eine Schicht aus Sand oder Kies und gießt darauf ein Betonfundament mit einer Schicht von etwa 15 cm. Das Fundament muss mindestens einen Tag trocknen und aushärten.

Anschließend wird der Sockel gemauert. Dazu setzt man zwei Reihen Ziegelsteine in U-Form auf das Fundament. Ideal ist Lehmmörtel, da dieser hitzebeständig ist. Nach der zweiten Reihe wird eine Hartfaserpappe zwischen die beiden Seiten des Sockels geklemmt. Sie dient dazu, die innere Wölbung zu mauern. Entlang der Pappe wird nun auf der vollen Länge der beiden Seitenreihen die Wölbung hochgezogen. Erst im Anschluss daran werden die Außenseiten des Sockels gerade gemauert. Sie müssen die gleiche Höhe haben, wie das Gewölbe.

Wenn der Sockel fertig ist, kann man die Backfläche herstellen. Dazu muss vorher der Hohlraum zwischen Seitenwänden und Gewölbe mit Sand aufgefüllt werden. So entsteht eine ebene Ablage, die dann mit einer oder zwei Reihen der Ziegel angelegt wird.

Abschließend muss noch das Backgewölbe gemauert werden. Dieses wird ähnlich wie der Sockel hergestellt, fällt jedoch etwas kleiner aus. Man legt wieder zwei Reihen der Ziegel in U-Form mit dem Lehmmörtel. Danach wird die Pappe erneut gespannt und dann mauert man die Wölbung für den Pizzaofen. Wichtig ist, dass das Backgewölbe gedämmt wird. Hierzu wird die Wölbung mit dem mit Wasser vermischten feuerfesten Lehm verputzt. Diese Dämmschicht ist hitzebeständig und kann später nach dem Austrocknen noch mit Sand und Lehm optimiert werden. Nachdem der Pizzaofen gemauert wurde, muss er gründlich austrocknen und kann danach mit dem Backen der ersten Pizza in Betrieb genommen werden.

Zugegeben, das Ganze klingt ein wenig theoretisch – deshalb gibt es hier zwei weitere Bauanleitungen für einen Pizzaofen, die die einzelnen Bauschritte ausführlich mit Bildern dokumentieren:

Etwas einfacher geht es natürlich, wenn man einen fertig montierten Pizzaofen oder einen Bausatz kauft, hier gibt es die unterschiedlichsten Modelle:

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Garten- und Grillbeleuchtung für den Abend

von Jessica

Nach einem gelungenen Grillabend sitzt man häufig noch lange draußen mit Freunden und Familie zusammen. Verwendet man Grillkohle, die ihre Temperatur sehr lange hält, dann kann man zu später Stunde sogar noch eine zweite Grillrunde einlegen – sei es herzhaft oder mit einem süßen Nachtisch. Zwar bleibt es auch im Sommer bei uns lange hell, ein wenig Beleuchtung am Grill und im Garten helfen jedoch nicht nur beim Grillen, sondern erzeugen auch eine gemütliche Stimmung.

Grilllampen und Gartenfackeln

Nahezu jeder Grillhersteller bietet mittlerweile eine spezielle Grilllampe an. Diese Grilllichter sind frei montierbar und rücken die Grillfläche ins optimale Licht. Tische und Balkone kann man zudem mit klassischen Windlichtern oder Bioethanol-Laternen beleuchten. Gartenfackeln tauchen den Grillplatz in ein romantisches Licht,  Wachsfackeln wie diese hier (http://www.transa.ch/de/outdoor/fackeln) brennen sogar bei Regenwetter weiter. Noch eine Nummer größer sind dann die Feuerkörbe, die nicht nur Licht sondern an kühleren Abenden auch wohlige Wärme spenden.

Energiesparende Solarlampen

Wer aus Sicherheitsgründen lieber auf eine Beleuchtung mit Feuer verzichten möchte, kann Lichterketten und Gartenlampen verwenden. Statt auf Strom kann man dabei sehr gut auf eine kabellose und energiesparende Variante aus Solarlampen setzen. Diese gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Varianten, von klassischen Laternen, die in die Erde gestecket werden, über dekorative Kugeln bis hin zu sommerlichen Lampignon-Ketten.

Grillthermometer für den richtigen Garpunkt

Wer sich nicht allein auf sein Auge verlassen will, kann sich auch an der Kerntemperatur des Fleisches orientierten. Digitale Grillthermometer mit Hintergrundbeleuchtung infomieren auch im Halbdunkel gut leserlich über den aktuellen Ist-Zustand. Mit dem iGrill kann man die Kerntemperatur bequem per iPhone oder iPad überwachen. Und Pelletgrill Bob Grillson mit seiner App-Control ermöglich sogar eine komplette Steuerung und Kontrolle des Grills per Smartphone.

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Kompaktgrill Landmann Piccolino im Test

von Jessica

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Vor Kurzem haben wir hier im Blog bereits über das Thema Kompaktgrills für unterwegs berichtet und vier Modelle vorgestellt. Wie bereits angekündigt haben wir nun den Landmann Piccolino etwas genauer unter die Lupe genommen. Der kleine Holzkohlegrill für unterwegs ist gut ausgestattet und besitzt Extras wie eine Grillzange, einen Warmhalterost und einen Deckel mit Lüftungsreglern zur Temperatursteuerung. Erhältlich ist er in vielen bunten, aber auch schlichteren Designs, passend zur Fußball-WM gibt es sogar eine Brasilien- und eine Deutschland-Edition.

Aufbau und Transport

Den Aufbau des Grills nimmt man sich am besten bereits zu Hause vor, damit keines der Kleinteile im Gras oder im Sand verloren geht. Außerdem ist Werkzeug für die Montage unbedingt notwendig, damit alles fest und sicher sitzt. Anschließend kann der Deckel mit drei gummierten Deckelklammern befestigt werden. Diese sind zwar etwas widerspenstig, einmal verschlossen lässt sich der Grill so aber wunderbar tragen. Der ergonomische Griff sorgt dabei für zusätzliche Bequemlichkeit.

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Grillen mit dem Kompaktgrill

Die Grillfläche bietet ausreichend Platz für beispielsweise vier Nackensteaks. Wie vom Hersteller angegeben, kann man mit dem Piccolino also bis zu vier Personen bequem auf einmal versorgen. Der Deckel ist beim Grillen am Strand besonders praktisch. Allerdings ist die Zirkulation im Inneren des Grills trotz der Lüftungsschlitze nicht ganz so optimal, wie man es von größeren Kugelgrills kennt, und der Regler lässt sich etwas schwer bewegen.

Der Abstand zwischen Grillrost und Kohle ist trotz der geringen Größe gut, sodass nichts anbrennt. Dank des kurzen Dreibein-Fußgestells steht der Grill sicher auf dem Boden. Allerdings werden sowohl die Beine, als auch der Grill selbst relativ heiß. Hier ist also Vorsicht beim Transport nach dem Grillen geboten!

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Fazit

Der Landmann Piccolino ist eine tolle Alternative zum Einweggrill von der Tankstelle, wenn man auf der Suche nach einem praktischen Begleiter für unterwegs ist. Denn trotz seiner geringen Größe bietet er viel Komfort und lässt sich – in kaltem Zustand – sehr gut transportieren. Und auch auf dem Balkon macht er eine gute Figur, da er dort wenig Platz wegnimmt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis geht wirklich in Ordnung, die oben angesprochenen kleineren Unsauberheiten wirken sich nicht weiter negativ auf das Grillvergnügen aus. Gefunden haben wir den Landmann Piccolino z.B. auf Ladenzeile, bei Media Markt und bei Plus.

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KOKOKO – Grillkohle aus Kokosnussschalen im Test

von Jessica

Grillkohle aus Kokosnussschalen? Ja, das gibt es! KOKOKO von McBrikett wird aus 100 % natürlichen Abfallprodukten der Kokosmilchindustrie und nicht aus Holz hergestellt. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern soll auch besonders heiß und lange brennen und ein rauchfreies und geruchsneutrales Anzünden ermöglichen. Zudem ist die Kokoskohle besonder rein und hochwertig, sodass die Prüfwerte für Kohlenstoffgehalt und Asche die Vorgaben der DIN Plus weit übertreffen.

Die Briketts sind in unterschiedlichen Größen lieferbar: KOKOKO Classic ist 8 cm lang und hat eine Brenndauer von drei bis vier Stunden, KOKOKO Long ist sogar ganze 15 cm lang und soll bis zu sechs Stunden brennen. Diese Variante ist also besonders gut für langes Grillen und Smoken geeignet. Seit kurzem gibt es auch die KOKOKO EGGS im kleinen Format, wie man es von Briketts gewohnt ist.

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KOKOKO im Praxistest

Die Kokosbriketts kamen unbeschädigt in einem praktischen Karton bei uns an. So lassen sie sich platzsparend lagern, denn schließlich reicht eine Lieferung weit länger als nur für einen Grillabend. Bedingt durch die lange Brenndauer lässt sich KOKOKO etwas schwerer anzünden als herkömmliche Briketts und es braucht länger, bis eine Glut entsteht. Das gesteht der Hersteller aber auch ein und empfiehlt deshalb den Einsatz eines Grillkamins. Ein wirkliches Highlight aber: Der Anzündvorgang ist tatsächlich so gut wie rauchfrei und geruchsneutral! Somit ist KOKOKO ideal zum Grillen auf dem Balkon.

Ein weiterer Vorteil der Kokoskohle soll darin bestehen, dass sie besonders heiß wird. In unserem Test wurde zwar keine höhere Temperatur erreicht, als mit herkönnlichen Briketts, dafür entsteht diese aber mit weniger Ausgangsmaterial. Ausgereicht hat die Hitze zum Grillen aber allemal. Zudem wird die einmal erreichte Temperatur wirklich lange und gleichmäßig gehalten. Und am Ende des Grillabends bleibt schließlich erfreulich wenig Asche übrig.

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Fazit

Uns hat KOKOKO überzeugt, besonders durch das rauchfreie Anzünden und die gleichmäßige Grilltemperatur, die über einen langen Zeitraum gehalten werden kann. Trotz des höheren Kilopreises spart man über eine Saison verteilt zudem noch Geld, da pro Grillvorgang weniger Briketts als gewohnt benötigt werden. Und das Grillgut schmeckt natürlich auch wunderbar!

Wer KOKOKO selbst ausprobieren möchte, kann die Kokoskohle bei McBrikett online bestellen.

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