Grill aus Gabionen selbst bauen

von Jessica

Keine Lust auf Standard-Grills? Im Blog von Gabiona sind wir auf interessante Tipps gestoßen, um eine Grillstation selbst zu bauen – mit sogenannten Gabionen. Dabei handelt es sich um Drahtgitterkörbe, die zumeist mit Natursteinen gefüllt werden. Man kann sie im Garten zum Beispiel als Mauern, Säulen, Hochbeete oder schlicht zur Deko einsetzten – und eben zum Bau eines Grills. Die Grillstation ist dann natürlich nicht mobil, sondern fest an einer Stelle im Garten platziert.

Bei einer fest installierten Grillstation steht der Grill bzw. Grilleinsatz meist das ganze Jahr im freien. Es empfiehlt sich daher ein Grill aus Edelstahl, da dieser unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen ist und in der Regel nicht rostet. Außerdem sind Edelstahl-Grills nicht nur robust, sondern lassen sich auch leicht reinigen und sehen zudem noch gut aus. Da aber entgegen weit verbreiteter Meinungen nicht jeder Edelstahl rostfrei und nicht jeder rostfreie Stahl gleichzeitig Edelstahl ist, sollte man beim Kauf genau hinsehen.

Gabionen-Grill für Holzkohle, Gas oder Feuer

Wer gern mit Holzkohle grillt, kann sich einen fertigen Grilleinsatz, z.B. von Thüros, kaufen und diesen wie bei einem gemauerten Grill von drei Seiten sowie von unten mit einem Steinkorb einfassen. Verkleidung und Unterbau können aus einzelnen flachen Gabionen zusammengesetzt werden. Alternativ schneidet man aus einer großen Gabione den Platz für den Grilleinsatz heraus und versetzt deren Wände nach innen, sodass Rahmen und Boden entstehen.

Auch für Gasgrills kann man sich eine Rundum-Verkleidung aus Gabionen bauen. Hier muss aber noch ein Zwischenboden eingezogen werden, um auf einer Ebene den Grill selbst und darunter die Gasflasche zu platzieren. Eine einfachere Variante besteht darin, zwei Steinkörbe als seitliche Pfeiler zu nutzen und zwischen diesen ein stabiles Brett einzuziehen. Darauf kann dann der kompakte Gasgrill gesetzt werden,z.B. ein Edelstahlgrill aus dem Grill-Profi-Shop. Die Gasflasche kann hinter einer Abdeckung zwischen den Gabionensäulen versteckt werden.

Ebenfalls interessant ist ein Schwenkgrill, bei dem die Feuerstelle ringsherum durch eine Gabione abgesichert ist. Wenn man das Ganze noch etwas weiter denkt, könnte man für seine Gartenparty auch fest installierte Tische und Bänke aus Gabionen bauen oder beleuchtete Steinkörbe als Deko in der Dämmerung verwenden.

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Grilly Billy im Test: Glut in wenigen Minuten

von Jessica

Für viele Griller ist der Anzündkamin wohl die erste Wahl, wenn es darum geht, schnell und unkompliziert eine schöne Glut zum Grillen zu zaubern. Mit dem Grilly Billy von STEINEL hat der Anzündkamin nun allerdings einen ernsthaften Konkurrenten bekommen: Der Föhn mit 500 °C heißer Luft verspricht perfekte Glut in wenigen Minuten. Aber hält der Grilly Billy auch, was er verspricht? Wir haben ihn getestet.

grilly-billyStecker in die Steckdose – Los geht’s

Statt Holzkohle haben wir einen kleinen Sack (3 kg) Grillketts verwendet. Diese lassen sich ja bekanntlich etwas schwerer anzünden, aber auch damit kam der Grilly Billy überraschend gut zurecht: Schichtet man die Briketts zu einem kleinen Turm und heizt von unten mit dem Föhn an, dann entsteht tatsächlich nach einigen Minuten bereits eine solide Glut. Natürlich kann jetzt noch nicht direkt los gegrillt werden, aber die Grillketts glühen anschließend zügig durch.

grilly-billy

Vorteile und Nachteile von Grilly Billy

Auffällig war, dass der Anzündprozess so gut wie rauchfrei ablief – ideal also bei empfindlichen Nachbarn. Der Föhn selbst ist auch nicht besonders laut. Zudem kommt keinerlei Chemie in Form von Grillanzündern mehr zum Einsatz. Beim Anzünden mit dem Grilly Billy kann man eigentlich nichts falsch machen und bei sachgerechter Handhabung ist dessen Verwendung so gut wie ungefährlich – im Gegensatz zum Einsatz von Brennspiritus oder zum Umdrehen des Anzündkamins. Die Hitze kann am Heißluftföhn in zwei Stufen reguliert werden. Eine einfachere und auch schnellere Variante, um einen schöne Glut zu erzeugen, kennen wir momentan nicht – auch wenn die vom Hersteller angegebene Zeit bei Briketts nicht ganz zutrifft.

Der wahrscheinlich größte Nachteil des Grilly Billy ist der Stromanschluss, für den Einsatz im Park ist er also nicht geeignet. Beim Grillen mit Kindern ist außerdem natürlich Vorsicht geboten, da der Heißluftföhn nach der Benutzung an der Düse einige Zeit heiß bleibt und auch sonst keine Kindersicherung besitzt – also am besten immer direkt den Stecker ziehen.

Fazit

Uns hat der Grilly Billy vor allem durch seine unkomplizierte Handhabung und das rauchfreie Anzünden überzeugt und er wird für die nächsten Grillabende auf dem Balkon den Anzündkamin vorerst ablösen. Wer mit reiner Holzkohle grillt, wird tatsächlich nach einigen Minuten bereits eine perfekte Glut erzeugen können. Die 35 Euro sind also ein durchaus gerechtfertigter Preis, zudem kommt der Grilly Billy in einem schöne Karton inklusive kleinem Rezeptbuch daher.

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Reggae Reggae Sauce: Karibik-Feeling im Test

von Jessica

reggae-reggae-sauce“Put some Music in your Food” – Unter diesem Motto werden zwei Saucen des Jamaikaners Levi Roots seit März 2013 auch in Deutschland vertrieben und sollen den Geschmack der Karibik zu uns bringen: Die Reggae Reggae Sauce Jerk / BBQ (hot) ist eine feurig-scharfe Sauce, deren wichtigster Bestandteil die berühmten Scotch Bonnet Chilis sind. Dabei handelt es sich um besonders aromatische Pfefferschoten, die auf der Scoville-Skala 150.000 bis 300.000 Einheiten erreichen und zu den schärfsten Chilis überhaupt zählen. Wohldosiert verleihen sie der scharfen Variante der Saucen eine pikante Note, wer es etwas milder mag, kann auf die Mild Reggae Reggae Sauce zurückgreifen. Beide Varianten können sowohl als Dip als auch als Marinade für Grillfleisch verwendet werden. In Großbritannien ist die Marke Levi Roots längst Kult – hierzulande ist sie noch eher ein Geheimtipp. Wir durften die Reggae Reggae Saucen testen.

Reggae Reggae Saucen im Test

Die Glasflaschen kommen farbenfroh und schön gestaltet daher und vermitteln sommerliches Karibik-Feeling. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen an die Saucen, leider wurden sie nicht ganz erfüllt. Beide Saucen sind im Geschmack in Ordnung, aber nicht wirklich innovativ. Vielleicht haben wir falsche Vorstellungen von der karibischen Küche, aber wir hätten die Saucen fruchtiger und exotischer erwartet. Feuer und Würze haben beide Varianten, auch die milde, wobei in Sachen Schärfe natürlich jeder ein unterschiedliches Geschmacksempfinden hat. Zum Marinieren unserer Nackensteaks haben wir die Mild Reggae Reggae Sauce gewählt, aus Angst, dass das Fleisch sonst zu scharf wird. Leider hat sie über dem Grill ihre pikante Note verloren und das Ergebnis war wenig würzig. Als Marinade für Hähnchen würde sich die Sauce wohl aber ganz gut eigenen.

levi-rootsFazit: Zum Marinieren von Stekas würden wir die Reggae Reggae Sauce Jerk / BBQ empfehlen, zum Dippen eher die milde Variante. Grundsätzlich konnten uns die Saucen aber leider nicht richtig überzeugen, da ihnen die erwartete Exotik und das gewisse Etwas fehlte. Allerdings stellt Levi Roots auch weitere Saucen her, die durchaus vielversprechender klingen – aber in Deutschland (noch) nicht vertrieben werden. Wer gern scharf isst, sollte die Reggae Reggae Saucen aber auf jeden Fall einmal testen, sich ein eigenes Bild machen und gern auch hier im Blog oder auf unserer Facebook-Seite darüber berichten.

Von der hausgemachten Sauce zum Erfolgprodukt in Großbritannien

Gründer und Gesicht des Labels ist der 1958 auf Jamaika geborene Levi Roots. Seine Großmutter weihte ihn in die Geheimnisse der karibischen Küche und deren Gewürze ein. In den 70er Jahren kam Levi Roots nach London, in seiner eigenen Küche entwickelte und stellte er die ersten Reggae Reggae Saucen her. Den Durchbruch erlangten die Produkte 2006, als Levi Roots sie in einer TV-Show vorstellen durfte und durch seine überzeugende Performance zwei Investoren fand. Heute bringt Levi Roots den Geschmack der Karibik auch als TV-Koch und als Kochbuch-Autor in Küchen und an die Grills. Zudem ist er auch Reggae-Musiker, sodass seine Saucen sogar mit eigener Musik vermarktet werden.

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JACK LINK‘S Meat Snacks verlost Barbecue-Party

von Jessica

truck-promotion-2013Lust auf eine voll ausgestattete Barbecue-Party für 50 Personen? Dann lohnt sich ein Besuch auf der Website von JACK LINK´S. Der weltweit führende Hersteller der Fleischsnacks Beef Jerky, Beef Steak Bites und Chicken Bites tourt im Sommer 2013 mit einer echten Roadshow der amerikanischen Art durch ganz Deutschland. Anlässlich dieser großen Sommer-Tour werden bis zum 31. August 2013 drei Barbecue-Partys ganz nach dem Motto „American Style“ verlost.

Die Party findet an einer offiziell genehmigten Stellfläche  im näheren Umkreis vom Wohnsitz des Gewinners statt. Mit einem Catering-Service, erfrischendem Bier, alkoholfreien Getränken, leckeren JACK LINK’S Fleischsnacks und einem DJ vor Ort wird diese amerikanische Barbecue-Party bestimmt zum unvergesslichen Ereignis. Ein besonderes Highlight ist der spektakuläre Show Truck F650 mit aufklappbarem Heck und integriertem Audio-Video-System, bestehend aus mehreren LCD TVs und High-end Soundsystem.

Der Event-Truck wird natürlich auch auf der Road Show vertreten sein, wer ihn nicht vor Ort bestaunen kann, dem bietet JACK LINK´S eine ausgefallene Facebook App. Dank animierter Roadmap, Life-Ticker, Truck Facts, einer Bildergalerie mit Foto-Upload und einem tollen Gewinnspiel können Fans den „American way of life“  voraussichtlich ab Mitte Juni ganz einfach mit der App zu sich nach Hause holen.

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Grillstudie: Qualität ist beim Grillen wichtig

von Jessica

Eigentlich wussten wir es schon immer: Fast jeder grillt gerne. Dies bestätigt auch die Grillstudie von TOMORROW FOCUS MEDIA, bei der knapp 900 Menschen zu ihrer Meinung rund ums Thema Grillen befragt wurden. Zwar ist sie bereits aus dem Jahr 2011, aber dennoch interessant und vor allem umfangreich.

Was sich immer wieder bestätigt

Der Grill ist meist in Männerhand und gegrillt wird am liebsten mit Holzkohle. Auf den Rost kommen am häufigsten Steaks und Würstchen, Brot und Dips sind die beliebtesten Beilagen, gefolgt von Salaten. Getrunken wird vor allem Bier oder Mineralwasser. Der Grill wird aber nicht nur wegen des guten Geschmacks angeheizt, sondern auch um etwas mit Freunden und an der frischen Luft zu unternehmen. Sicherheit spielt für die meisten Griller eine wichtige Rolle. Internet und Händler sind die beliebtesten Informationsquellen beim Grillkauf.

Qualität wird immer wichtiger

Über ein Drittel der Befragten merkt, ob es sich um einen Markengrill handelt oder nicht. Die meisten trauen sich auch zu, geschmackliche Unterschiede zwischen einem Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrill zu erkennen. Der Hälfte der Befragten ist aber die Technik beim Grillen wichtiger als das Grillgerät selbst, Einweggrills nutzen nur wenige. Viele Griller interessieren sich zudem für aktuelle Trends wie Räucherchips, Pizzasteine, Grill-Apps, Wintergrillen oder Synchron-Grillpartys.

Die vollständige Grillstudie kann kostenlos heruntergeladen werden.

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European Outdoorchef: Grillen mit patentiertem Trichtersystem

von Jessica

outdoorchef-gasgrill

Das internationale Unternehmen Outdoorchef hat sich schon vor längerem einen festen Platz in der Grill- und Barbecueszene gesichert. Die Firma aus der Schweiz vertreibt ihre einzigartige Produktpalette in die ganze Welt, bekannt ist die Marke vor allem für die patentierte Trichtertechnik ihrer Kugelgrills. Grund genug also sich Outdoorchef einmal etwas genauer anzusehen.

Einzigartiges Trichtersystem schützt effektiv vor Fettbrand

Outdoorchef setzt bei der Markenbildung ganz auf innovative Ideen und technisches Know-how. Dazu ist ein Kreis aus qualifizierten Designern, Marketingspezialisten und Produktentwicklern im Einsatz. Das Kernprodukt der Marke ist der Kugelgrill, den es sowohl als Elektro-, Gas- und Holzkohlegrill gibt. Das Herzstücker dieser Grilltypen wiederum und die Besonderheit eines jeden Outdoorchefs ist das Trichtergrillsystem.

Dieses ermöglicht ein abwechslungsreiches Grillen und schützt zudem effektiv vor Fettbrand. Denn heruntertropfendes Fett wird im Trichter aufgefangen, bevor es die offene Flamme erreicht und sich entzünden kann. Dabei kann der Trichter unterschiedlich positioniert werden, je nach dem, wie und was gegrillt werden soll: Für indirektes Grillen, Garen und zum Backen wird er mit der Öffnung nach oben in den Kugelgrill eingesetzt, zum Grillen mit sehr hohen Temperaturen wird der obere Trichter umgekehrt in der Grillkugel platziert, sodass eine große Hitze in der Mitte des Grillrosts erzielt wird.

Der Gas-Kugelgrill

Das Aushängeschild des Unternehmens Outdoorchef ist der Gas-Kugelgrill. Er erfüllt sowohl hohe technische Erwartungen, als auch die Designansprüche eines jeden Grillers und ist dabei unkompliziert zu bedienen.  Die Besonderheit des Gaskugelgrills ist der drehbare Trichter. In diesem wird das Grillgut aufbewahrt und so effektiv vor Fettbrand geschützt, da kein herunter tropfendes Fett in die offene Flamme fallen kann. Laut Hersteller ist er so der weltweit einzige Gasgrill mit einem 100%-Schutz vor Fettflammenbrand.

Der Holzkohle-Kugelgrill

Der Holzkohlegrill ermöglicht einen einmaligen rauchigen Geschmack im Fleisch, ganze ohne Fettbrand. Grund dafür ist wieder das patentierte Trichtersystem, das in allen Outdoorchef Grills zum Einsatz kommt. Auch hier kann je nach Trichterposition sowohl indirekt, als auch direkt bei unterschiedlichen Temperaturen gegrillt werden. In der Holzkohlevariante des Outdoorchefs ist zudem ein Aschebehälter integriert, der die Asche auffängt

Der Elektro-Kugelgrill

Auch der vielseitige Elektrogrill ist mit den bekannten Vorteilen aller Outdoorchef Kugelgrills versehen. Zudem verfügt er über weitere technische Besonderheiten, wie zum Beispiel die siebenstufige Wärmeregulierung. Dank eines Hitzereflektors ist die Hitze zudem gleichmäßig in der ganzen Kugel verteilt und so können bis zu 300 °C erreicht werden. Diese Temperaturen eröffnen völlig neue Möglichkeiten für Grillmeister.

Neugierig geworden? Eine Auswahl an Outdoorchef Grills finden sich hier.

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Rezept und Anleitung für perfekte Spare Ribs von Butch

von Jessica

Spare Ribs sind eine der Königsdisziplinen beim Grillen. Sie brauchen sehr viel Zeit, sind aber eigentlich gar nicht so schwer zuzubereiten. Das Team des Küchenshops Butch präsentiert in seinem Blog ein tolles Rezept inklusive Anleitung für Spare Ribs, bei denen einem das Wasser im Mund zusammenläuft.

Benötigt wird dazu ein Holzkohlegrill mit Deckel und Thermometer, Räucherchips für extra Aroma und ein Spare Ribs Halter, damit das Fleisch zwischendurch nicht gewendet werden muss. Die Grilltemperatur beträgt etwa 120 – 150 °C, gegrillt wird indirekt.

In vier Stunden zu den perfekten Spare Ribs

Zunächst wird die Silberhaut der Spare Ribs entfernt und das Fleisch gesalzen, gepfeffert und mit einem Dry Rubs aus unterschiedlichem Paprikapulver eingerieben. Dann geht es für zwei Stunden auf den Grill, anschließend die Ribs mit einer Marinade aus Sojasauce, Senf, Ketchup und Honig bepinseln.

Nach einer weiteren Stunde auf dem Grill kommt das besondere Extra: Jedes Stück Fleisch wird in einem Päckchen aus Alufolie, gefüllt mit Rohrzucker und Apfelsaft, für noch einmal eine Stunde gegart. Nach vier Stunden Grillzeit sind die Spare Ribs perfekt – das Ergebnis kann sich wirklich sehen und schmecken lassen!

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Gewinnspiel: Exklusives Grillpaket zu gewinnen

von Jessica

bitburger-gewinnspielEs lässt sich nicht mehr leugnen: Das Grillfieber ist endgültig wieder ausgebrochen. Und damit ihr gut gerüstet in die Grillsaison starten könnt, verlosen wir gemeinsam mit Bitburger ein exklusives Grillpaket. Darin enthalten sind:

  • ein Grill Smokey Joe von Weber
  • ein Paar stylische Grillhandschuhe
  • zwei 5-Liter-Fassdosen Bitburger Premium Pils

Exklusives Grillpaket gewinnen – Teilnahme über Facebook und Twitter

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist wie immer über Facebook und Twitter möglich – NICHT über einen Kommentar in unserem Blog:

  • Werdet Fan unserer Grillseite auf Facebook oder folgt uns auf Twitter.
  • Wie äußert sich bei euch das Grillfieber? Postet an unsere Pinnwand auf Facebook oder verfasst einen entsprechenden Tweet mit einer Erwähnung @grillblog.
  • Unter allen Facebook-Posts und Tweets verlosen wir das tolle Grillpaket.

Teilnahmeschluss ist der 24.05.2013, der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Eine Teilnahme ist ab 18 Jahren möglichen. Die Adressdaten der Gewinner werden zwecks Gewinnübersendung weitergeleitet. Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschlands. Viel Glück!

Bitburger Grillfieber – wöchentlich tolle Preise zu gewinnen

Hier noch ein Tipp für alle, die sich eine weitere Chance auf tolle Grill-Gewinne sichern wollen: In den Kronkorken von Bitburger Pils, Radler und Cola verbergen sich noch bis Ende Juni Aktionscodes, die jede Woche die Chance auf einen von über 2.400 Gewinnen bieten. Verlost werden Grillbestecke sowie tolle Holzkohle- und Gasgrills von Weber. Mehr Infos zur Aktion unter gibt es unter  www.bitburger.de/grillfieber

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Wie mariniere ich richtig?

von Jessica

Jeder Grillmeister ist auf der Suche nach der perfekten Marinade für sein  Steak: Es soll möglichst aromatisch schmecken und die Konsistenz des Fleischs butterzart sein. Das Aroma bekommt man natürlich mit den adäquaten Gewürzen hin. Das ultimative Geschmacksgeheimnis jedes einzelnen Kochs liegt aber auch in einer raffinierten Marinierweise.

Zartes Fleisch durch Gewürze und feine Schnitte

Die Zartheit des Fleisches kann man mit speziellen Gewürzen beeinflussen, effektiver sind dafür aber die mechanischen Fleischzartmacher. Das Steak wird damit punktuell rasiermesserscharf eingeschnitten und lange Fasern werden zertrennt. Dadurch kann man sowohl die Konsistenz des Grillgutes als auch seinen Geschmack optimieren. Denn die Marinade dringt besser in das behandelte Fleisch ein, darüber hinaus verringert sich die Garzeit.

Warum Marinieren?

Das Marinieren ist ursprünglich eine Methode der Konservierung von Fleisch gewesen. Neben der Haltbarmachung ist aber natürlich auch die Aufnahme von Geschmacksstoffen beabsichtigt. Eine Marinade besteht in der Regel aus sehr sauren Flüssigkeiten, wie beispielsweise Essig oder Zitronensaft. Auch sehr süße Zutaten, wie etwa Honig, können beigemischt werden. Für den Geschmack sorgen Kräuter und Gewürze und als Geschmacksträger dienen hochwertige Öle. In der Mischung wird das Fleisch mindestens über mehrere Stunden, manchmal aber auch über mehrere Tage eingelegt. Die Dauer des Marinierens ist in erster Linie abhängig von der Größe der Stücke. Beim Grillen auf offenem Feuer ergibt sich ein weiterer Vorteil:  Viele der Zutaten in Marinaden sind in der Lage, die beim Grillvorgang entstehenden krebserregenden Stoffe zu neutralisieren.

Wie mariniere ich richtig?

Es gibt verschiedene Arten des Marinierens – Welche die Richtige ist, hängt vor allem vom persönlichen Geschmack ab. Jeder Grillmeister hat in der Regel seine Spezialmarinade, die sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert hat. Das Rezept wird nur in den seltensten Fällen verraten. Bevor das Fleisch in die Marinade eingelegt wird, sollte es gereinigt und trocken getupft werden. Beim Mariniervorgang muss das Grillgut ganz bedeckt sein, damit die Marinade gleichmäßig aufgenommen werden kann. Vor dem Auflegen auf den Grill werden die Reste der Flüssigkeit abgetupft, damit nichts in die Glut tropft.

Die verschiedenen Grundmarinaden:

  • Ölmarinade
    Der Grundstoff einer Ölmarinade ist ein hochwertiges Pflanzenöl. Schon die Auswahl des Öls beeinflusst den Geschmack der Marinade maßgeblich. Hinzu kommen Kräuter und Gewürze. In Ölmarinade werden die rohen Fleischstücke vor dem Grillen eingelegt. Man kann sie während des Grillens zusätzlich mit Marinade einstreichen, um den Geschmack noch zu intensivieren.
  • Saure Marinade
    Bei dieser Art der Marinade kommt zum Öl als Grundstoff noch ein saurer Bestandteil, wie beispielsweise Essig, hinzu. Auch die Wahl des Essigs prägt den späteren Geschmack des Fleisches. Außerdem soll die saure Marinade das Fleisch besonders zart machen. Kräuter und Gewürze je nach Geschmack gehören natürlich auch hier dazu.
  • Gewürzpaste bzw. Kräuterpaste
    Eine Paste unterscheidet sich von der Ölmarinade durch ihre Konsistenz. Die pastöse Konsistenz wird dadurch erreicht, dass man weniger Öl verwendet. Das hat den Vorteil, dass die Marinade besser am Fleisch haftet als die flüssigere Variante.
  • Trockenmarinade (Dry Rub)
    Bei der Trockenmarinade wird das Öl ganz weggelassen. Man verwendet dafür nur zerstoßene Kräuter und Gewürze, die in das Fleisch eingearbeitet werden. Zusammen mit dem Fleischsaft verbindet sich die Trockenmarinade dann zu einer Art Beize.

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Designer-Grillzange Greta von OZ-Goods

von Jessica

Grillzange-GretaGrillzange ist gleich Grillzange? Nicht ganz. Wir möchten deshalb die Grillzange Greta von OZ-Goods einmal genauer vorstellen. Sie wird in 100%iger Handarbeit aus Buchenholz gefertig – made in Hamburg. Das besondere: 2004 wurde sie mit dem renommierten Red Dot Designpreis ausgezeichnet. Erhältlich ist sie in drei Größen: 30 cm, 45cm und 60 cm. Wir haben das kleinste Modell getestet.

Die Grillzange ist gut verarbeitet und sieht sehr hochwertig aus. Sie liegt gut in der Hand und lässt sich leicht öffnen und schließen. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen ist der Widerstand nicht zu hoch und die Grillzange verhakt sich nicht. Der Hersteller wirbt mit einem einzigartigen Schliff, damit man verlässlich und präzise zupacken kann – einen wirklich signifikanten Unterschied zu anderen Modellen konnten wir hier beim ersten Test aber nicht feststellen.

Allroundtalent für Grill und Küche

Mit dem kleinsten Modell kann man durchaus große Stücke packen, aufgrund der Länge bzw. Kürze, muss man am Grill aber etwas vorsichtig sein. Die Grillzange eignet sich aber auch perfekt für die Küche, beispielsweise zum Wenden von Fleisch und Gemüse in beschichteten Pfannen, zum Servieren von Salat oder Anfassen öliger Speisen. Hierzu sollte sie vorher selbst in Öl getränkt werden, damit sie gegenüber Marianden und Fett unempfindlich ist.

Zwar ist die Grillzange Greta nicht Spülmaschinengeeignet, sie lässt sich aber leicht und rückstandlos per Hand reinigen. Zudem wirkt das Buchenholz durch seine natürlichen Harze antibakteriell.

Fazit

Eine wirklich hochwertige, schöne und funktionale Grillzange, die für weit mehr als nur zum Grillen eingesetzt werden kann – ideal auch zum Verschenken. Einziger Nachteil: Beim kleinsten Modell muss man am Grill etwas vorsichtig sein, damit man sich nicht verbrennt.

Neugierig geworden? Die Grillzange Greta gibt es bis zum 10.05.2013 kostenlos bei einer Bestellung ab 60 € Warenwert im Wohnideen-Shop Connox dazu. Einfach diesem Link folgen: Gratis Grillzange Greta erhalten

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